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	<title>Gesundheit Archive - Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</title>
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	<description>Wir fördern den Austausch von Ideen, Wissen &#38; Technologien mit Wirtschaft und Gesellschaft.</description>
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		<title>ODPfalz beim HiH Summit 2025 – Wissen bewegt Gesundheit</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/odpfalz-beim-hih-summit-2025-wissen-bewegt-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Bächle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 13:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[HiH]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochkarätige Vorträge, starke Diskussionen und viel Austausch im Fraunhofer-Zentrum Kaiserslautern – der HIH-Summit 2025 hat gezeigt, wie viel Innovationskraft in der Gesundheitswirtschaft in Rheinland-Pfalz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/odpfalz-beim-hih-summit-2025-wissen-bewegt-gesundheit/">ODPfalz beim HiH Summit 2025 – Wissen bewegt Gesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hochkarätige Vorträge, starke Diskussionen und viel Austausch im Fraunhofer-Zentrum Kaiserslautern – der HIH-Summit 2025 hat gezeigt, wie viel Innovationskraft in der Gesundheitswirtschaft in Rheinland-Pfalz steckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hochschule Kaiserslautern war in diesem Jahr Partner des HiH Summit und aus ODPfalz heraus mit starker Präsenz und vielfältigen Beiträgen vertreten. Besonders die das <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/category/kreativitaet/">Teilvorhaben Kreativität</a> und der <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/category/gesundheitii/">IB Gesundheit</a> nutzten die Gelegenheit, ihre aktuellen Arbeiten und Visionen im Bereich Gesundheit einem breiten Fachpublikum vorzustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/karl-herbert-schaefer/">Karl-Herbert Schäfer</a> hielt einen kurzweiligen Vortrag zum Thema „Warum der Kopf vom Darm profitieren könnte!“, in dem er eindrucksvoll die Bedeutung des Zusammenhangs zwischen Darm und Hirn für Gesundheit und Wohlbefinden beleuchtete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <a href="https://www.ehealthgate.org/">AG Telehealth</a> um <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/prof-dr-rer-medic-norbert-roesch/">Norbert Rösch</a> und <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/carolin-auer/">Carolin Auer</a> stellte ihren Avatar <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/starke-zeichen-fuer-hygiene-hochschul-team-beim-aktionstag-im-kkh-st-ingbert/">ELVIKA </a>vor – eine digitale Hygieneassistentin, die interaktiv zentrales Wissen zu Hygiene- und Gesundheitsthemen vermittelt und diese im Klinikalltag erlebbar macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus einem durch ODPfalz unterstützen studentischen Projekt hat sich das EXIST-Gründerteam „<a href="https://smartbageco.com/">SmartBagEco</a>“ hervorgetan. SmartBagEco zeigt seine innovative Lösung zur smarten, sensorbasierten Füllstandsüberwachung medizinischer Beutel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/category/kreativitaet/">Teilvorhaben Kreativität</a> um <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/matthias-pfaff/">Matthias Pfaff</a> präsentierte mehrere eindrucksvolle Exponate aus dem Bereich Virtual Design, die sich künstlerisch und forschungsorientiert mit dem Thema Gesundheit auseinandersetzen. Mit <a href="https://soma.rocks/">SOMA – The Sleeping Artist</a> werden in einer avantgardistischen Installation die physiologischen Prozesse des Schlafs in Virtual Reality erfahrbar macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit NeuroVR, einem VR-basierten Konzept zur Förderung von Resilienz und Emotionsregulation im höheren Lebensalter, das in Kooperation mit <a href="https://www.gero.lu/de/recherche-appliquee">geroRESEARCH</a> aus Luxembourg entstanden und mit VR-Hypnose, einer immersiven Anwendung, die virtuelle Hypnose für Entspannung und mentale Gesundheit nutzt, konnte die Hochschule innovative Ansätze für den Einsatz von VR für die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden eingesetzt werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Beiträge verdeutlichen den interdisziplinären Charakter der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz und zeigen, wie kreative Ansätze und digitale Technologien gemeinsam Innovationen für die Gesundheitsversorgung von morgen ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der HiH Summit 2025 markierte zugleich einen wichtigen Übergang: Die Förderung des Innovationsbereichs Gesundheit (IB Gesundheit) läuft zum Ende des Jahres 2025 aus. Die präsentierten Projekte und Kooperationen verdeutlichen jedoch, dass die Förderung nachhaltige Strukturen geschaffen hat. Die angestoßenen Aktivitäten werden über das Förderende hinaus weitergeführt – in Form von stabilen Netzwerken, Ausgründungen, neuen Kooperationen und einem fortgesetzten interdisziplinären Dialog. Damit bleibt der IB Gesundheit auch nach Auslaufen der Förderung ein zentraler Impulsgeber für Innovationen in der Gesundheitsversorgung.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="22760" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/ag_telehealth_hih_2025-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-22760" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/ag_telehealth_hih_2025-1024x768.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/ag_telehealth_hih_2025-700x525.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/ag_telehealth_hih_2025-768x576.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/ag_telehealth_hih_2025-384x288.jpg 384w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/ag_telehealth_hih_2025.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Bauchgefühl oder Fakt</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/bauchgefuehl-oder-fakt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Woll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 14:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Transferförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende ging der Thementag Gesundheit des 42kaiserslautern in seine zweite Runde – und zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher mit einem vielfältigen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/bauchgefuehl-oder-fakt/">Bauchgefühl oder Fakt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am vergangenen Wochenende ging der Thementag Gesundheit des 42kaiserslautern in seine zweite Runde – und zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher mit einem vielfältigen und interaktiven Programm rund um das wohl wichtigste Thema unserer Zeit an: die Gesundheit.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Highlight war der Vortrag “Bauchgefühl oder Fakt: Wenn Darm und sein Gehirn Beschwerden machen” von Prof. Dr. med. Karl-Herbert Schäfer von der Hochschule Kaiserslautern. Er gab einen Einblick darin, wie unser Bauch mitdenkt – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Er erklärte anhand seiner Forschungsergebnisse wie eng Darm und Kopf wirklich verbunden sind und warum Beschwerden oft mehr sind als nur ein Bauchgefühl. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben interaktiven Ständen regionaler Partner und aufschlussreichen Infopoints von Selbsthilfegruppen sorgten weitere Fachvorträge für großes Interesse, wie die Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA), Künstliche Intelligenz in der Medizin, ethische Fragen rund um den Human Digital Twin und innovative Methoden zur Corona-Früherkennung durch Abwassertests zeigten die Bandbreite moderner Gesundheitsforschung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An den Infoständen konnten Besucher unter anderem ihr Gleichgewicht testen, ihren Zellschutz messen, Ernährung wissenschaftlich unter die Lupe nehmen oder die Abläufe einer echten Intensivstation hautnah erleben. Besonders eindrucksvoll: die künstlerisch-wissenschaftliche Darstellung von EEG-Daten bei Parkinson und Epilepsie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Thementag zeigte einmal mehr, wie spannend, relevant und zugänglich Gesundheitsthemen präsentiert werden können – informativ und nahbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/bauchgefuehl-oder-fakt/">Bauchgefühl oder Fakt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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		<item>
		<title>Starke Zeichen für Hygiene: Hochschul-Team beim Aktionstag im KKH St. Ingbert</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/starke-zeichen-fuer-hygiene-hochschul-team-beim-aktionstag-im-kkh-st-ingbert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Woll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 07:46:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Aktion Saubere Hände“ fand vom 6. bis 8. Mai 2025 im Kreiskrankenhaus St. Ingbert ein mehrtägiger Aktionstag statt – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/starke-zeichen-fuer-hygiene-hochschul-team-beim-aktionstag-im-kkh-st-ingbert/">Starke Zeichen für Hygiene: Hochschul-Team beim Aktionstag im KKH St. Ingbert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Aktion Saubere Hände“ fand vom 6. bis 8. Mai 2025 im Kreiskrankenhaus St. Ingbert ein mehrtägiger Aktionstag statt – erstmals mit interaktiven Elementen direkt in einem Patientenzimmer. Unterstützt wurde die Aktion von Prof. Dr. Norbert Rösch und Carolin Auer, die als Teil der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz mitwirkten. Ziel der Kampagne ist es, durch verbesserte Händehygiene die Patientensicherheit in Gesundheitseinrichtungen nachhaltig zu stärken.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Passend zum internationalen Tag der Händehygiene am 5. Mai, der symbolisch für die „zwei Hände mit fünf Fingern“ steht, wurden praxisnahe Hygieneschulungen direkt am Patientenbett mit dem Übungspatienten „Herbert“ durchgeführt. Angelika Hinsberger und Wolfram Mischo, das Hygiene-Team des KKH, sensibilisierte die über 100 teilnehmenden Mitarbeitenden für die Bedeutung der fünf Indikationen zur Händedesinfektion sowie für den bewussten Umgang mit Schutzhandschuhen und -kleidung. Neben anschaulichen Übungen mit fluoreszierendem Händedesinfektionsmittel zur Sichtbarmachung von Benetzungslücken kam auch Fingermalfarbe zum Einsatz, um die schnelle Verbreitung von Keimen durch einfache Kontakte aufzuzeigen. Ein besonderes Highlight war die Vorstellung der digitalen Hygieneassistentin ELVIKA der Hochschule Kaiserslautern. Die Avatarin soll künftig Besucherinnen und Besucher in Gesundheitseinrichtungen über notwendige Schutzmaßnahmen informieren. ODPfalz-Mitwirkende Carolin Auer (HS KL) begleitete den Austausch mit dem Klinikpersonal und präsentierte ELVIKA auf einem Tablet. Das Feedback der Mitarbeitenden war durchweg positiv und lieferte zugleich wichtige Impulse für die anstehende Testphase in der Rehaklinik. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die digitale Unterstützung wurde als innovativ und praxisnah bewertet. Das Klinikpersonal sieht großes Potenzial, wenn die Besucher die Anwendung akzeptieren und gewissenhaft umsetzen. Für den Austausch mit Besuchenden startet in Kürze die erste klinische Testphase mit ELVIKA in der Reha-Klinik des Kreiskrankenhauses. Die Veranstaltung war ein gelungenes Beispiel für die enge Verknüpfung von Forschung und Praxis. Die Kombination aus interaktiven Schulungen, innovativer Technik und offenem Austausch zeigt, dass moderne Krankenhaushygiene von Team-Work und dem Mut, neue Wege zu gehen, profitiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>IB Gesundheit zeigt Innovationen auf der DMEA 2025</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/innovationen-auf-der-dmea-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Woll]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 10:44:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[DMEA]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der ODPfalz präsentierte sich die Hochschule Kaiserslautern mit spannenden Innovationen im Bereich der digitalen Gesundheitsversorgung. Am Gemeinschaftsstand des VDE zeigte die HS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/innovationen-auf-der-dmea-2025/">IB Gesundheit zeigt Innovationen auf der DMEA 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Rahmen der ODPfalz präsentierte sich die Hochschule Kaiserslautern mit spannenden Innovationen im Bereich der digitalen Gesundheitsversorgung. Am Gemeinschaftsstand des VDE zeigte die HS KL in Berlin zwei zentrale Themen aus dem Innovationsbereich Gesundheit, die das Ziel verfolgen, die Gesundheitsversorgung durch digitale Lösungen effizienter und individuumszentrierter zu gestalten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentraler Bestandteil der Hochschule Kaiserslautern auf der DMEA war die <strong>Vorstellung des Studienangebots</strong> im Fachbereich IMST. Von großer Bedeutung im Gesundheitswesen ist der <strong>Bachelorstudiengang Medizininformatik</strong> sowie der <strong>Masterstudiengang Informatik</strong> &#8211; besonders im Kontext der digitalen Transformation. Beide Studiengänge bieten Studierenden die Möglichkeit, sich intensiv mit den neuesten digitalen Technologien auseinanderzusetzen, die auch im Bereich der Gesundheitsversorgung eine zentrale Rolle spielen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bachelorstudiengang Medizininformatik vermittelt grundlegende Kenntnisse aus Informatik und Medizin und bereitet Studierende auf die Integration von IT-Lösungen in die Gesundheitsversorgung vor. Der Masterstudiengang Informatik ermöglicht den Studierenden, sich auf einen der beiden Schwerpunkte „Machine Learning und Software Engineering“ oder „Human-Computer-Interaction“ zu konzentrieren. Aufgrund der aktuellen technischen Entwicklung soll der Fokus auf maschinelles Lernen und Softwareentwicklung dabei helfen, innovative, datengetriebenen Lösungen zu entwickeln, und dabei im Zeitalter der KI aktuelle Themen abdecken. Der Bereich der Human-Computer-Interaktion zielt darauf ab, benutzerfreundliche und intuitive digitale Systeme zu schaffen, die zum Beispiel die Interaktion zwischen medizinischem Personal, Patienten und digitalen Technologien verbessern. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>DICOM Workflow IAASR: Eine Innovation für die Radiologie </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Bestandteil der Teilnahme der Hochschule Kaiserslautern auf der DMEA war die <strong>Präsentation des DICOM Workflows IAASR (Imaging Agent Administration Structured Report)</strong>. Dieser Workflow ist ein innovatives System zur Dokumentation von Kontrastmitteln, die in der Radiologie für Bildgebungsverfahren verwendet werden. In vielen radiologischen Verfahren werden Kontrastmittel eingesetzt, um die Bildqualität zu verbessern und präzisere Diagnosen zu ermöglichen. Der IAASR-Workflow automatisiert und optimiert die Dokumentation der Verabreichung dieser Kontrastmittel durch die Verwendung strukturierter Daten in den gängigen DICOM-Standardformaten. Dies erleichtert nicht nur die genaue Verfolgung und Verwaltung von Kontrastmittelverabreichungen, sondern trägt auch zur Verbesserung der Patientenversorgung bei, indem es Fehlerquellen reduziert und die Effizienz steigert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/innovationen-auf-der-dmea-2025/">IB Gesundheit zeigt Innovationen auf der DMEA 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Best Practice in KI – von den Besten lernen</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/best-practice-in-ki-von-den-besten-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Woll]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 09:18:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Transferförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Rolle wird KI im Gesundheitswesen spielen? Diese Frage stellten sich Expertinnen und Experten Anfang April beim InnoFACTOR-Workshop des InnoNet HealthEconomy e.V., dem Netzwerk [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/best-practice-in-ki-von-den-besten-lernen/">Best Practice in KI – von den Besten lernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welche Rolle wird KI im Gesundheitswesen spielen? Diese Frage stellten sich Expertinnen und Experten Anfang April beim InnoFACTOR-Workshop des InnoNet HealthEconomy e.V., dem Netzwerk für Gesundheitswirtschaft in Rheinland-Pfalz. Mit dabei war Prof. Dr. Norbert Rösch von der Hochschule Kaiserslautern, Sprecher des Innovationsbereichs Gesundheit der ODPfalz. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit wichtigen Akteuren aus der Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz diskutierten die Anwesenden über Best-Practice-Ansätze für die erfolgreiche Entwicklung, Zulassung und Vermarktung von KI-Lösungen. Ein Innovationsimpuls gab aufschlussreichen Input darüber, wie die<strong>&nbsp;</strong>Entwicklung fortschrittlicher Medikamente mit KI gestaltet werden kann. Im anschließenden Expertenpanel wurde über<strong>&nbsp;</strong>Handlungsempfehlungen für die erfolgreiche Umsetzung von KI beraten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Bei vielen Anwendern von KI und medizinischer Software steigt die Verunsicherung. Wie weit können wir den Anbietern trauen? Hier könnte ein AI-Act in der EU neues Vertrauen schaffen und so auch langfristige Geschäftsmodelle unterstützen. Die damit verknüpfte Bürokratie ist vermutlich die bittere Pille, die man dafür schlucken muss&#8220;, zieht Prof. Rösch als Fazit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über InnoNet HealthEconomy e. V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">InnoNet HealthEconomy e. V. ist die Dienstleistungsplattform der Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz: innovativ, praxisnah und zukunftsfähig.  Die Vision ist eine rheinland-pfälzische Gesundheitsbranche mit voll erschlossenen Wachstumspotenzialen, sehr hoher Angebots- und Produktqualität sowie einer dauerhaft gesicherten Wettbewerbs­fähigkeit.</p>
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		<title>Gemeinsam Digitalisierung im Gesundheitswesen gestalten</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/gemeinsam-digitalisierung-im-gesundheitswesen-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Woll]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 12:52:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Pflegenotstand in Deutschland stellt medizinische Einrichtungen vor große Herausforderungen. Dieser ist gekennzeichnet durch Personalmangel, hohe Arbeitsbelastung und wachsende Anforderungen an Pflegekräfte. Der anhaltende [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Pflegenotstand in Deutschland stellt medizinische Einrichtungen vor große Herausforderungen. Dieser ist gekennzeichnet durch Personalmangel, hohe Arbeitsbelastung und wachsende Anforderungen an Pflegekräfte. Der anhaltende Pflegenotstand belastet das Personal, während zeitgleich hohe Hygienestandards eingehalten werden müssen. Ziel ist es, nosokomiale Infektionen, also die, die im Krankenhaus erworben wurden, zu vermeiden. Diese verlängern nicht nur die Aufenthaltsdauer der Patienten und erhöhen somit die Behandlungskosten, sondern bedeuten eine zusätzliche Belastung für das Pflegepersonal. Eine gezielte Verbesserung des Hygieneverhaltens von Patienten, Besuchern und nicht-medizinischem Personal, kann dazu beitragen, die Arbeitslast zu verringern und die Patientensicherheit zu erhöhen. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Digitale Lösungen spielen eine bedeutende Rolle, wenn sie so gestaltet und genutzt werden, dass sie Abläufe erleichtern und nicht zusätzlichen Mehraufwand verursachen. Vor diesem Hintergrund trafen sich Prof. Dr. Norbert Rösch und Carolin Auer (<a href="https://www.hs-kl.de">Hochschule Kaiserslautern</a> und Mitwirkende der ODPfalz) mit mehreren Entscheidungsträgern des <a href="https://kreiskrankenhaus.saarland">Kreiskrankenhaus St. Ingberts</a>. Dabei wurde ein intensiver Austausch geführt und die Grundlage für eine Zusammenarbeit geschaffen. Ziel ist es, digitale Technologien zu fördern und einzusetzen, die sowohl die Pflege entlasten als auch die Prävention nosokomialer Infektionen verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentraler Punkt des Treffens war die übereinstimmende Ansicht, dass digitale Tools sich an die Arbeitsabläufe des Personals anpassen müssen und nicht umgekehrt. Digitalisierung soll dabei nicht um ihrer selbst willen fundieren. Ein weiteres Kernthema war die Bedeutung der Krankenhaushygiene als Faktor für die Entlastung der Pflege. Infektionsprävention reduziert Komplikationen, Pflegeaufwand und Ansteckungsrisiken für Personal. Sie ist daher eine der wirksamsten Maßnahmen, um Pflegekräfte langfristig zu entlasten. Durch digitale Unterstützung können Prozesse effizienter gestaltet werden und die Hygiene nachhaltig verbessert werden. Gezielte Lösungen müssen gefunden werden, die das Personal unterstützen und gleichzeitig die Zahl nosokomialer Infektionen reduzieren. Jeder vermiedene betroffene Patient bedeutet dabei weniger Arbeitsbelastung und mehr Sicherheit für Patienten und Pflegekräfte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der nun geplanten Kooperation sollen <strong>digitale Lösungen</strong> erprobt werden, die diesen Herausforderungen begegnen. Das Kreiskrankenhaus möchte zunächst das von der Hochschule entwickelte <strong>digitale Assistenzsystem</strong> testen, welches mit Hilfe einer Avatarin Besucher und fachfremdes Personal vor dem Betreten eines Isolationszimmers zur besseren Umsetzung des Hygienestandards schulen soll. Mit dieser Zusammenarbeit entsteht ein wichtiger Schritt in Richtung einer <strong>zukunftsorientierten Gesundheitsversorgung</strong>, bei der Digitalisierung gezielt zur <strong>Unterstützung des Pflegepersonals</strong> und zur <strong>Verbesserung der Krankenhaushygiene</strong> eingesetzt wird.</p>
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		<title>Neue Kooperation verbindet Klinikalltag und Forschung mit Fokus auf digitale Gesundheit</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/neue-kooperation-forschung-digitale-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Woll]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 13:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Städtische Krankenhaus Pirmasens und die Hochschule Kaiserslautern starten eine neue Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. Bei einem Treffen auf dem Campus in Zweibrücken [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Städtische Krankenhaus Pirmasens und die Hochschule Kaiserslautern starten eine neue Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. Bei einem Treffen auf dem Campus in Zweibrücken wurde der unterzeichnete Kooperationsvertrag überreicht. Neben einer Führung über den Campus stand auch ein intensiver Austausch über künftige gemeinsame Projekte auf der Agenda.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gemeinsame Kooperation für die digitale Zukunft des Gesundheitswesens soll sowohl Forschung in den Klinikalltag als auch praktische Erfahrungen in die Entwicklung digitaler Methoden bringen. Hierfür ist ein regelmäßiger Austausch unentbehrlich. Für das Städtische Krankenhaus Pirmasens ist dies ein wichtiger Schritt, um sich stärker in der Forschung zu engagieren und die Digitalisierung im Gesundheitswesen besser zu nutzen. Auch für die Ausbildung und Bindung von Fachkräften ist dies für das städtische Krankenhaus bedeutsam, weiß Christian Heinrich, Abteilungsleiter Organisation und Qualitätsmanagement des Städtischen Krankenhaus Pirmasens. Durch die Förderung des wissenschaftlichen Austausches sollen innovative Projekte auch eine Entlastung des bereits bestehenden medizinischen Personals darstellen. Auch Prof. Dr. Norbert Rösch und Carolin Auer, Mitarbeiter der Hochschule Kaiserslautern und Mitwirkende der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz, sehen großes Potenzial in der Zusammenarbeit. &#8222;Digitale Gesundheit ist ein wichtiges Zukunftsthema in der Forschung und der Praxis&#8220;, so Rösch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kooperation ermöglicht der Hochschule durch praktische Einblicke neue digitale Lösungen zu entwickeln und diese direkt im klinischen Umfeld zu erproben. Während des Treffens wurde über das erste gemeinsame Projekt diskutiert, welches nach der Übergabe des Kooperationsvertrags im Rahmen eines Studierendenprojektes gestartet wurde. Ebenso wurden Ideen für weitere gemeinsame Projekte diskutiert, darunter praxisorientierte Lehrveranstaltungen, Forschungsprojekte zu digitalen Gesundheitslösungen und Möglichkeiten für Studierende praktische Erfahrungen im Klinikalltag zu sammeln. Mit diesem Vertrag legen beide Partner den Grundstein für eine zukunftsorientierte Zusammenarbeit, von der sowohl Studierende als auch Patienten profitieren werden.</p>
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		<title>Lebensqualität von Menschen verbessern</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/lebensqualitaet-von-menschen-verbessern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Woll]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 13:27:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Blase nicht mehr auf natürlichem Weg entleert werden kann, bietet sich ein Urostoma als Lösung. Durch diesen künstlichen Ausgang kann der Urin [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn die Blase nicht mehr auf natürlichem Weg entleert werden kann, bietet sich ein Urostoma als Lösung. Durch diesen künstlichen Ausgang kann der Urin über eine Öffnung in der Bauchdecke abgeleitet werden, was den Betroffenen eine alternative Möglichkeit zur Harnableitung gibt. Doch hin und wieder kommt es vor, dass diese Beutel unbemerkt voll &#8211; oder sogar überlaufen und betroffene Personen dadurch in unangenehme Situationen geraten. Mit diesem Problem trat eine betroffene Person an Antoni Picard heran – Professor im Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik, mit dem Schwerpunkt Aufbau- und Verbindungstechnik. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Team rund um Antoni Picard, zu dem auch Michael Göddel gehört (Mitwirkender im Innovationsbereich Gesundheit der ODPfalz), hatte im Vorfeld bereits an einem Sensorkonzept zur Bestimmung von Feuchte in Textilien geforscht. Aus diesem Konzept entwickelte sich die Idee, das Messprinzip auch für die Bestimmung des Füllstandes von Kunststoffbeuteln zu übertragen. Heißt, Sensoren zu entwickeln, die ein Signal senden, um über den Flüssigkeitsstand in den Beuteln informieren. Und so machten sie sich an die Arbeit. Sie suchten nach einer Lösung<strong>, </strong>die es ermöglicht, solchen unangenehmen Situationen zukünftig vorzubeugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zunächst</strong> wurde dafür mit Dünnschichtsensoren, die Michael Göddel im Reinraum herstellte, eine Machbarkeitsstudie durchgeführt. Diese Dünnschichtsensoren wurden auf die Außenseite eines Stoma-Beutels aufgeklebt – und tatsächlich: Wenn der Flüssigkeitsspiegel die Position des Sensors erreichte, wurde ein klares Signal ausgelöst. Das Team meldete daraufhin ein Patent an und erarbeitete ein Konzept für ein System &#8211; bestehend aus dem Sensorelement, einer wiederverwendbare, batteriebetriebene Auswerteelektronik mit Funkmodel (Bluetooth) für die Datenübertragung und einer App, die den Nutzer und/oder das Pflegepersonal entsprechend über den Füllstand informiert bzw. rechtzeitig vor dem Überlaufen warnt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein weiterer Entwicklungsschritt</strong> war die Fertigung des Sensorelements kostengünstiger zu gestalten. Statt eines aufwändigen Reinraumprozesses, sollten moderne Druckverfahren mit elektronischer Tinte verwendet werden. Diese Aufgabe übernahm zunächst die Universität Hasselt in Belgien, bevor das Team um Prof. Picard sich das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) mit ins Boot holte. Durch das Drucken können Sensorelemente so günstig hergestellt werden, dass es im System als „Einmalprodukt“ fest aufgeklebt und mit dem Beutel entsorgt werden kann. In Zukunft könnte der Sensorstreifen für bestimmte Anwendungen auch wiederverwendbar gestaltet werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Denkbare Einsatzgebiete</strong> für diese innovative Entwicklung wären Stoma- oder Infusionsbeutel (z.B. im Krankenhaus). So könnte das Pflegepersonal entlastet werden, da es nicht ständig prüfen muss, ob der Stomabeutel voll bzw. Infusionsbeutel leer sind. Die Sensoren am Beutel würden ab sofort diese Aufgabe übernehmen und über einen Handlungsbedarf informieren.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interdisziplinäre Zusammenarbeit von Studierenden treibt das Projekt voran</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch das komplette Projekt hindurch wirkten Studierende aus den&nbsp;Fachbereichen Informatik und Mikrosystemtechnik sowie Betriebswirtschaft&nbsp;der Hochschule Kaiserslautern&nbsp;in verschiedenen Aufgabenbereichen mit.&nbsp;Das studentische Team „SmartBagEco“ setzt sich zusammen aus&nbsp;Elisabeth Höbel (Erarbeiten und umsetzten des Sensorkonzepts im Druckverfahren, Aufbau und Verbindungstechnik &#8211; Konzept wie der Sensor am Beutel befestigt wird), Leon Chen (Finanzierung und Marketing), Simon Martin (Hard- und Software Design der Auswertelektronik) sowie Pascal Kattler (APP-Entwicklung). Das interdisziplinäre Team aus Zweibrücken hat seine Arbeit beim COSIMA-Wettbewerb des VDE eingereicht und wurde eingeladen, ihren Demonstrator am 15. November bei der Electronica-Messe im München zu präsentieren.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;Mehr zu den Studierenden der HS beim&nbsp;COSIMA-Wettbewerb erfahren Sie&nbsp;<a href="https://www.hs-kl.de/hochschule/aktuelles/menschen-und-projekte/smartbageco-innovatives-medizintechnikprojekt-der-hochschule-kaiserslautern-nimmt-am-renommierten-cosima-wettbewerb-teil">hier</a>.</p>
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		<title>„Der Mensch muss am Ende entscheiden“</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/der-mensch-muss-am-ende-entscheiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Woll]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 10:10:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein Werkzeug zur Unterhaltung. Ihre Potenziale reichen weit darüber hinaus und könnten auch das Gesundheitswesen revolutionieren. Welche [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein Werkzeug zur Unterhaltung. Ihre Potenziale reichen weit darüber hinaus und könnten auch das Gesundheitswesen revolutionieren. Welche Chancen und Herausforderungen in dieser innovativen Technologie stecken, erläutert Norbert Rösch, Professor für Gesundheitsmanagement an der Hochschule Kaiserslautern sowie Mitwirkender der ODPfalz, im Gespräch mit RHEINPFALZ-Redakteur Maximilian Schenk. Dabei beleuchtet er, wie KI bereits heute eingesetzt wird und welche Entwicklungen in der Zukunft zu erwarten sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das komplette Interview lesen Sie <a href="https://www.hs-kl.de/hochschule/aktuelles/menschen-und-projekte/der-mensch-muss-am-ende-entscheiden">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/der-mensch-muss-am-ende-entscheiden/">„Der Mensch muss am Ende entscheiden“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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		<title>Künstliche Intelligenz in Healthcare</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/kuenstliche-intelligenz-in-healthcare/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Woll]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 09:36:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Transferförderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?p=8480</guid>

					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert das Gesundheitswesen und eröffnet bisher ungeahnte Möglichkeiten. Von präziseren Diagnosen über personalisierte Therapien bis hin zu optimierten Arbeitsabläufen in Kliniken [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/kuenstliche-intelligenz-in-healthcare/">Künstliche Intelligenz in Healthcare</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert das Gesundheitswesen und eröffnet bisher ungeahnte Möglichkeiten. Von präziseren Diagnosen über personalisierte Therapien bis hin zu optimierten Arbeitsabläufen in Kliniken – KI ist dabei, die Medizin grundlegend zu verändern. Dabei profitieren sowohl Personal als auch Patient*innen: Diagnosen werden schneller und genauer, Behandlungen individueller und die Gesundheitsversorgung effizienter.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Chancen eröffnet Künstliche Intelligenz in Healthcare und welche Hürden gibt es bei der Entwicklung von KI, integriert in Healthcare Innovationen? Genau diesen Fragen widmet sich Norbert Rösch, Professor für Informatik, Medizinische Dokumentation und Gesundheitsmanagement an der Hochschule Kaiserslautern. Zusammen mit Kollegen des DFKI, Dr. Markus Junker und Adriano Lucieri, wird er beim <strong>InnoFACTOR Kick-Off </strong>in Mainz<strong> </strong>Themen rund um Biotechnologie, Künstliche Intelligenz, Medizintechnik und die Zukunft des Gesundheitssystems beleuchten. In seinem Vortrag „Aktuelle Hürden bei der Entwicklung und Zulassung von Medizin-Produkten mit und ohne Software“ geht er insbesondere auf die Bereitstellung, sprich das Inverkehrbringen von Medizinprodukten ein, bei denen regelbasierte Algorithmen oder aber KI entscheidend für den bestimmungsgemäßen Gebrauch sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>InnoFACTOR</strong> ist ein neues Workshop-Format, das nicht nur für KI-Experten geeignet ist. Die Referenten ermöglichen interessante Einblicke in die Anwendung von KI in Healthcare in ihren Vorträgen als auch Einsicht in die Erstellung von einfachen KI-Anwendungen in den Pausen vor Ort. Das Kick-Off findet am 13. Juni von 12:45 bis 17:30 Uhr in Mainz, Empower League, Annemarie-Renger-Straße 3d, statt. Interessierte Mitglieder können sich unter folgendem <a href="https://bit.ly/3JogUEP" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Link</a> anmelden. <br></p>
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