<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>InnovativeHochschule Archive - Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</title>
	<atom:link href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/tag/innovativehochschule/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/tag/innovativehochschule/</link>
	<description>Wir fördern den Austausch von Ideen, Wissen &#38; Technologien mit Wirtschaft und Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Apr 2026 17:13:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>Starker Auftakt für „IN&#124;NOVATE NOW“: Innovation, Austausch und neue Perspektiven</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/starker-auftakt-fuer-innovate-now-innovation-austausch-und-neue-perspektiven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 17:13:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ODPfalz-II]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[Transferförderung]]></category>
		<category><![CDATA[GemeinsamZukunftGestalten]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?p=24513</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 22. April 2026 fand gemeinsam mit der IHK Pfalz das Innovationsforum „INNOVATE NOW“ in der Jugendstil-Festhalle Landau statt. Die stimmungsvolle Location bot den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/starker-auftakt-fuer-innovate-now-innovation-austausch-und-neue-perspektiven/">Starker Auftakt für „IN|NOVATE NOW“: Innovation, Austausch und neue Perspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 22. April 2026 fand gemeinsam mit der IHK Pfalz das Innovationsforum „INNOVATE NOW“ in der Jugendstil-Festhalle Landau statt. Die stimmungsvolle Location bot den passenden Rahmen für den Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe, die darauf abzielt, Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft in der Region zusammenzubringen und den Austausch zu Innovationsthemen zu fördern.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_081-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-24515 size-full" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_081-1024x683.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_081-700x467.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_081-768x512.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_081-1536x1025.jpg 1536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_081.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Zum Einstieg diskutierten die Präsidenten der IHK Pfalz und der RPTU Kaiserslautern-Landau, Albrecht Hornbach und Malte Drescher, die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Dabei wurde deutlich, dass der direkte Dialog eine zentrale Rolle für die Innovationsfähigkeit der Region spielt.</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_090-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-24516 size-full" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_090-1024x683.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_090-700x467.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_090-768x512.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_090-1536x1025.jpg 1536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_090.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Ein inhaltlicher Höhepunkt war die Keynote von Ranga Yogeshwar, Wissenschaftsjournalist und Autor. Seine Ausführungen zum großen Umbruch durch Künstliche Intelligenz waren nicht nur zukunftsweisend, sondern auch äußerst greifbar. Neben den technologischen Perspektiven betonte er insbesondere die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels, um die Potenziale von KI nachhaltig nutzen zu können.</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Highlight war die Verleihung des Siegels „Forschungspartner der RPTU“. Ausgezeichnet wurden die Partner Creonic, MKT, John Deere, Pfalzklinikum, LUBIS EDA sowie Friends of Digital Farming. Die Auszeichnung würdigt die enge Zusammenarbeit zwischen Universität und Praxispartnern und unterstreicht die Bedeutung gemeinsamer Forschungs- und Innovationsprojekte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit viel Gespür für Dynamik und Publikum führte die freie Moderatorin Daniela Bublitz durch den Abend und verband die einzelnen Programmpunkte zu einem abwechslungsreichen Gesamtbild.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung bot den rund 400 Gästen vielfältige Gelegenheiten zum Austausch und zur Vernetzung. Sie hat gezeigt, wie wichtig persönliche Begegnungen für die Entstehung neuer Ideen und Kooperationen sind. Mit „INNOVATE NOW“ wurde ein vielversprechender Rahmen geschaffen, um den Innovationsdialog in der Region langfristig zu stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausblick auf die Veranstaltungsreihe</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auftaktveranstaltung bildet den Beginn einer fortlaufenden Reihe, die bis März 2027 geplant ist. Weitere Veranstaltungen werden an wechselnden Standorten in der Region stattfinden und unterschiedliche thematische Schwerpunkte setzen. Ziel bleibt es, den direkten Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter zu intensivieren, neue Impulse zu setzen und nachhaltige Kooperationen zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Informationen sowie kommende Termine finden Sie hier: https://rptu.de/innovate-now </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/starker-auftakt-fuer-innovate-now-innovation-austausch-und-neue-perspektiven/">Starker Auftakt für „IN|NOVATE NOW“: Innovation, Austausch und neue Perspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HR-Kooperationsprojekt erfolgreich beendet</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/hr-kooperationsprojekt-erfolgreich-beendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Margaux-Anne Arnu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 10:27:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[HochschuleKaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[HR]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[PuremByEberspächer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?p=23822</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Abschlussveranstaltung im Kooperationsprojekt zwischen dem Unternehmen Purem by Eberspächer (Standort Neunkirchen) und der Hochschule Kaiserslautern fand am 29. Januar 2026 statt. Das Projekt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/hr-kooperationsprojekt-erfolgreich-beendet/">HR-Kooperationsprojekt erfolgreich beendet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Abschlussveranstaltung im Kooperationsprojekt zwischen dem Unternehmen Purem by Eberspächer (Standort Neunkirchen) und der Hochschule Kaiserslautern fand am 29. Januar 2026 statt. Das Projekt befasste sich mit Fragen der Ausbildung und des Gesundheitsmanagements. Zur Projektsteuerung diente wie in früheren Kooperationsprojekten das <em>Transfertool „Analytische Praxiserkundung“</em>.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt wurde seitens der Hochschule von <strong><a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/dr-susanne-bartscher-finzer/">Prof. Dr. Susanne Bartscher-Finzer</a></strong> sowie <strong><a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/caroline-mueller/">Caroline Müller</a></strong> begleitet und auf Unternehmensseite maßgeblich von <strong>Thomas Becker</strong> (Senior Manager für die berufliche Ausbildung und HR Business Partner) als zentraler Koordinator unterstützt. Für die fachlichen Arbeitsgespräche standen den Studentinnen und Studenten zudem <strong>Jens-Oliver Schley</strong> (Leitung der gewerblichen Ausbildung), <strong>Marco Ruschel </strong>(Teamleiter HR Business Partner Global) und <strong>Miriam Amann</strong> (HR Business Partner Werk Neunkirchen) zur Verfügung. An der Abschlussveranstaltung nahmen auch <strong>Kerstin Lauer</strong> (Personalleiterin Werk Neunkirchen) sowie <strong>Christian Schatzmann</strong> (Head of HR Germany) teil.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="525" height="700" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1298-525x700.jpeg" alt="Abschlussveranstaltung - HR-Kooperationsprojekt erfolgreich beendet (Hochschule Kaiserslautern und Purem by Eberspächer)" class="wp-image-23825" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1298-525x700.jpeg 525w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1298-768x1024.jpeg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1298-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1298.jpeg 1440w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der Veranstaltung ging Prof. Dr. Bartscher-Finzer auf die Bedeutung der Personalpolitik bei der Ausgestaltung personalwirtschaftlicher Instrumente ein. In Anlehnung an die Anreiz-Beitrags-Theorie lassen sich vier Grundtypen der Personalarbeit unterscheiden. Die Selbsteinschätzung durch zwei Unternehmensvertreter ergab, wie erwartet, dass sich Purem by Eberspächer keinem der Typen im Verhältnis 1:1 zuordnen lässt. Am ehesten lässt sich das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer als &#8222;Sozialen Tausch&#8220; beschreiben. Dies vor allem deswegen, weil man im Unternehmen wechselseitig vertrauensvolle Beziehungen pflegt, die sich auf die Integration und Partizipation der Beschäftigten stützt. Man kann daher auch von einer &#8222;Integrativen Personalpolitik&#8220; sprechen. Sie findet ihren Ausdruck zum Beispiel in großzügigen Weiterbildungsangeboten. Eine interessante Besonderheit im Sinne des Sozialen Tauschs ist, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Purem by Eberspächer Beschäftigtenbeiträge in einen Zukunftsfonds einzahlen, um damit am Standort Neunkirchen die Ansiedlung von neuen Produkten zu ermöglichen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Elementen des personalpolitischen Typus &#8222;Sozialer Tausch&#8220;, finden sich bei Purem by Eberspächer auch etliche Elemente, die man üblicherweise dem personalpolitischen Typus &#8222;Regulierung&#8220; zuordnen dürfte. Gemeint ist damit eine Personalpolitik, die in besonderem Maße durch strukturierte Vorgaben und klare Zuständigkeiten gekennzeichnet ist. Dass dies in einem Unternehmen wie Purem by Eberspächer eine große Rolle spielt, ist angesichts der Größe der Unternehmensbereiche, der Mitbestimmungsstrukturen und der notwendigen Sicherheitsanforderungen leicht nachzuvollziehen. Neben dieser allgemeinen Charakterisierung der Personalpolitik ging Prof. Bartscher-Finzer außerdem auf eine interessante Beobachtung ein: <br><strong><em><br>„In zwei Teilprojekten bemerkten wir im Unternehmen ein personalpolitisches Spannungsfeld: Den Wunsch nach verstärkter Einbindung und Partizipation von den gewerblichen Auszubildenden einerseits und die Notwendigkeit klarer Verantwortlichkeit und gesicherter Umsetzung andererseits. Dieses betriebliche Spannungsfeld zu erkennen, einzuordnen und bei ihren Gestaltungsvorschlägen in den Teilprojekten zu berücksichtigen, war eine besondere Herausforderung für die Studentinnen und Studenten.“</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend stellte Caroline Müller den Projektverlauf &#8211; beginnend im Juli 2025 &#8211; vor und erläuterte die einzelnen Schritte der Zusammenarbeit sowie die Funktion des Transfertools „Analytische Praxiserkundung“ als verbindendes Element in der Kommunikation zwischen Hochschule und Unternehmenspraxis. „Dieses Tool“, so Caroline Müller „ermöglicht es uns die Problemlage und Besonderheiten eines Unternehmens hinsichtlich jedes Themas im Blick zu behalten, die Zielvorstellungen und Ideen zu Ende zu denken und dabei die erwünschten wie unerwünschten Wirkungen in den Blick zu nehmen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im weiteren Verlauf der Veranstaltung präsentierten die vier studentischen Teams ihre in den vergangenen acht Wochen gemeinsam mit Unternehmensexperten entwickelten Ergebnisse und Handlungsempfehlungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das erste Team</strong> widmete sich dem Thema „Beraterkreis für psychische Erkrankungen“. Auf Grundlage bestehender Unterstützungsstrukturen sowie einer zu überarbeitenden Betriebsvereinbarung entwickelten die Studentinnen und Studenten einen Vorschlag für einen strukturierten <strong>phasenorientierten Prozess</strong> im Umgang mit Problemfällen psychischer Belastung und Erkrankung: von der frühzeitigen Wahrnehmung der Problematik bis zur Stabilisierung und Reflexion. Ziel war es, hierzu einen Leitfaden zu entwickeln, der einerseits ein strukturiertes Vorgehen unterstützt, andererseits aber die Flexibilität bewahrt, die angesichts der Besonderheiten jeden einzelnen Falls notwendig ist. Als zentrale Prinzipien sollten gelten: eine transparente Kommunikation, eine wertschätzende Sensibilisierung der Beteiligten sowie eine frühzeitige, fallbezogene Unterstützung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_8961-768x1024.jpg" alt="Erstes Team - HR-Kooperationsprojekt erfolgreich beendet (Hochschule Kaiserslautern und Purem by Eberspächer)" class="wp-image-23826" style="aspect-ratio:4/3;object-fit:cover" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_8961-768x1024.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_8961-525x700.jpg 525w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_8961-1152x1536.jpg 1152w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_8961.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das zweite Team </strong>beschäftigte sich mit der betrieblichen Praktik eines „Entwicklungsgesprächs für gewerbliche Auszubildende“. Ziel war die Konzeption eines jährlich stattfindenden, strukturierten Vier-Augen-Gesprächs, das nicht der Benotung, sondern der individuellen Förderung und Potenzialerkennung dient. Hierfür entwickelten die Teammitglieder einen <strong>dialogorientierten Gesprächsbogen</strong>, der eine systematische Erfassung von Entwicklungsbedarfen ermöglicht und als Grundlage für gezielte Fördermaßnahmen dient. Im Fokus steht eine kontinuierliche Begleitung aller Auszubildenden sowie eine frühzeitige Identifikation von individuellem Unterstützungsbedarf.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1597-1024x768.jpeg" alt="Zweites Team - HR-Kooperationsprojekt erfolgreich beendet (Hochschule Kaiserslautern und Purem by Eberspächer)" class="wp-image-23827" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1597-1024x768.jpeg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1597-700x525.jpeg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1597-768x576.jpeg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1597-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1597-384x288.jpeg 384w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1597.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das dritte Team</strong> analysierte den bestehenden&nbsp;Auswahlprozess für Auszubildende&nbsp;und identifizierte als zentrale Herausforderung die frühzeitige fachliche und persönliche Eignungsfeststellung geeigneter Bewerberinnen und Bewerber. Als Lösungsansatz entwickelten die Studenten eine&nbsp;<strong>eignungsdiagnostische Praxisaufgabe</strong>, die typische Anforderungen aus dem Produktionsalltag bei Purem by Eberspächer realitätsnah abbildet. Der strukturierte Auswahlprozess umfasst mehrere Phasen, von der Vorbereitung über die Bearbeitung der Aufgabe bis hin zu Austausch, Feedback und Dokumentation, und ermöglicht eine systematische Beobachtung von Arbeitsverhalten, Motivation und Problemlösekompetenz. Ziele sind eine höhere Selektionsgenauigkeit, eine objektivere Entscheidungsgrundlage sowie langfristig stabilere Ausbildungsverläufe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das vierte Team </strong>befasste sich mit dem Thema&nbsp;<strong>„</strong>Patensysteme von und für Auszubildende im Rahmen des betrieblichen Onboardings“. Die Studentinnen und Studenten entwickelten ein Konzept für ein <strong>sozial-integratives Onboarding</strong> für gewerbliche Auszubildende. Der Lösungsansatz kombiniert eine frühzeitige Vorvernetzung vor Ausbildungsbeginn, eine strukturierte Startphase sowie einen begleitenden Azubi-Workshop, in dem ins Unternehmen einsteigende und erfahrene Auszubildende miteinander in Austausch treten und Kontakte aufbauen können. Ziel ist ein einheitlicher wie auch interaktiver Einstieg, der Orientierung bietet, Hemmschwellen abbaut und Unsicherheiten reduziert. Zur Veranschaulichung stellten die Studentinnen und Studenten den Unternehmensvertretern ein konkretes Praxisbeispiel vor, das zeigt, wie ein solches Onboarding im Ausbildungsalltag bei Purem by Eberspächer von den Betroffenen erlebt werden könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Unternehmensvertreter würdigten die Ergebnisse mit sehr positivem Feedback. Besonders hervorgehoben wurden die strukturierte Analyse, die fachliche Tiefe sowie die intensive und sorgfältige Vorbereitung der Studentinnen und Studenten während der Projektlaufzeit. Die vorgestellten Konzepte sollen künftig als Orientierung und Grundlage für weitere interne Diskussionen und Entwicklungen dienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss bedankten sich beide Seiten für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Purem by Eberspächer bekundete zudem Interesse an einer Fortsetzung der Kooperation, was die Zufriedenheit mit den Ergebnissen und den Mehrwert des gemeinsamen Austauschs zwischen Wissenschaft und Praxis deutlich unterstreicht.<br><br><em>Sie interessieren sich für einen Austausch bzw. eine Kooperation zum Thema &#8222;Situationsgerechte Personalarbeit“?</em> <em>Wenden Sie sich gerne an Prof. Dr. Susanne Bartscher-Finzer (<a href="&#109;&#x61;&#105;&#x6c;&#116;&#x6f;:&#x73;u&#x73;a&#110;&#x6e;&#101;&#x2e;&#98;&#x61;&#114;&#x74;s&#x63;h&#x65;r&#102;&#x69;&#110;&#x7a;&#101;&#x72;&#64;&#x68;s&#x2d;k&#x6c;&#46;&#100;&#x65;">&#x73;&#x75;&#x73;&#x61;&#x6e;&#x6e;&#x65;&#x2e;&#x62;&#x61;&#x72;&#x74;&#x73;&#x63;&#x68;&#x65;&#x72;&#x66;&#x69;&#x6e;&#x7a;&#x65;&#x72;&#x40;&#x68;&#x73;&#x2d;&#x6b;&#x6c;&#x2e;&#x64;&#x65;</a>) oder Caroline Müller (<a href="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#116;&#111;&#x3a;&#x63;&#97;r&#x6f;&#108;i&#x6e;&#x65;&#46;m&#x75;&#101;l&#x6c;&#x65;&#114;&#64;&#x68;&#115;-&#x6b;&#x6c;&#46;d&#x65;">&#x63;&#97;r&#x6f;&#108;i&#x6e;&#101;&#46;&#x6d;&#x75;&#101;&#x6c;&#x6c;&#101;r&#x40;&#104;s&#x2d;&#107;l&#x2e;&#x64;&#101;</a>).</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/hr-kooperationsprojekt-erfolgreich-beendet/">HR-Kooperationsprojekt erfolgreich beendet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wissenschaft und Praxis im Dialog: Studierende zu Gast bei Purem by Eberspächer  </title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wissenschaft-und-praxis-im-dialog-studierende-zu-gast-bei-purem-by-eberspaecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Bächle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:27:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?p=23323</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am&#160;11.12.2025&#160;besuchten Bachelor- und Masterstudierende der&#160;Hochschule Kaiserslautern&#160;im Rahmen eines Kooperationsprojekts das Unternehmen Purem by Eberspächer am Standort&#160;Neunkirchen. Im dort ansässigen Werk mit rund 1000 Mitarbeiterinnen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wissenschaft-und-praxis-im-dialog-studierende-zu-gast-bei-purem-by-eberspaecher/">Wissenschaft und Praxis im Dialog: Studierende zu Gast bei Purem by Eberspächer  </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am&nbsp;11.12.2025&nbsp;besuchten Bachelor- und Masterstudierende der&nbsp;Hochschule Kaiserslautern&nbsp;im Rahmen eines Kooperationsprojekts das Unternehmen Purem by Eberspächer am Standort&nbsp;Neunkirchen. Im dort ansässigen Werk mit rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden Komponenten und Systeme für die Automobilindustrie gefertigt. Der Unternehmensbesuch markiert einen wichtigen Meilenstein in der&nbsp;seit Herbst 2025 bestehenden Zusammenarbeit zwischen Prof. Dr. Susanne Bartscher-Finzer&nbsp;und ihrer Projektmitarbeiterin Caroline Müller&nbsp; sowie dem zentralen Ansprechpartner für die Kooperation Thomas Becker,&nbsp;Senior Manager für die berufliche Ausbildung und HR Business Partner bei Purem. Es geht in dieser Kooperation um die <em>bedarfsgerechte Weiterentwicklung personalwirtschaftlicher Praktiken</em> für das Unternehmen Purem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der Exkursion erhielten die Studierenden Einblicke in die personalpolitischen Besonderheiten des Unternehmens sowie in aktuelle personalwirtschaftliche Fragestellungen. Vertreter aus den Bereichen&nbsp;Ausbildung und Human Resources&nbsp;stellten zentrale Herausforderungen und Handlungsfelder vor, die derzeit im Fokus stehen. Im Rahmen des Besuchs der&nbsp;Lehrwerkstatt&nbsp;erfuhren die Studierenden, was die gewerbliche Ausbildung bei Purem ausmacht und welche Bedeutung die Nachwuchsgewinnung und -qualifizierung im Unternehmen zukommt. Im Anschluss fanden die ersten projektbezogenen Gespräche mit den Unternehmensexperten Jens-Oliver Schley (Leitung der gewerblichen Ausbildung), Miriam Amann (HR Business Partnerin) und Marco Ruschel (Teamleiter HR Business Partner) statt. Diese Gespräche ermöglichten es den Studentinnen und Studenten zu erfahren, wie sich die Situation in ihrem jeweiligen personalwirtschaftlichen Projekt im Unternehmen Purem darstellt und wo dort die konkreten Herausforderungen liegen. Zuvor hatten sich die Studierenden an der Hochschule mit den jeweiligen Projektthemen auseinandergesetzt. Angeleitet durch das Seminarteam nutzten sie dafür ein spezielles Analysetool, um literaturbasiert Gestaltungsmöglichkeiten und Wirkungen zu ihrem Thema zu erarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die studentischen Teams beschäftigen sich mit ausgewählten Fragestellungen entlang des Ausbildungs- und Entwicklungsprozesses von gewerblichen Auszubildenden. Im Einzelnen handelt es sich um die Themen „Entscheidungshilfen im Auswahlprozess gewerblicher Auszubildender“, „Gestaltung eines Patensystems zur Unterstützung des Onboardings der Auszubildenden“, „Erarbeitung eines formalen Entwicklungsgesprächs für Auszubildende“&nbsp;sowie „Ausgestaltung eines Beraterkreises im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements&nbsp;mit Fokus auf psychische Gesundheit“. In der Anfangsphase der Kooperation wurden diese Themen von Frau Bartscher-Finzer, Frau Müller sowie den Experten von Purem identifiziert. Alle Projektthemen haben eine besondere Relevanz im Unternehmen Purem. Ziel ist es, die bestehenden personalwirtschaftlichen Praktiken kritisch zu analysieren und passend zur gegebenen Unternehmenssituation weiterzuentwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in diesem Kooperationsprojekt dient das&nbsp;Transfertool „Analytische Praxiserkundung“&nbsp;als Grundlage für alle Schritte im Zusammenwirken von Theorie und Praxis. Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus den folgenden Projektschritten werden&nbsp;Anfang 2026&nbsp;von den Studentinnen und Studenten im Unternehmen vorgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Sie interessieren sich für einen Austausch bzw. eine Kooperation zum Thema situationsgerechte Personalarbeit“?</em> <br><em>Wenden Sie sich gerne an Prof. Dr. Susanne Bartscher-Finzer (<a href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;&#x73;&#x75;&#x73;&#x61;&#x6e;&#x6e;&#x65;&#x2e;&#x62;&#x61;&#x72;&#x74;&#x73;&#x63;&#x68;&#101;&#114;&#102;&#105;&#110;&#122;&#101;&#114;&#64;&#104;&#115;&#45;&#107;&#108;&#46;de">s&#117;&#x73;&#x61;n&#110;&#x65;&#x2e;b&#97;&#114;&#x74;&#x73;c&#104;&#x65;&#x72;f&#105;&#x6e;&#x7a;e&#114;&#64;&#x68;&#x73;-&#107;&#x6c;&#x2e;d&#101;</a>)  oder Caroline Müller (<a href="m&#97;&#105;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;c&#97;&#114;&#111;&#x6c;&#x69;&#x6e;e&#46;&#109;&#117;&#x65;&#x6c;&#x6c;er&#64;&#104;&#x73;&#x2d;&#x6b;l&#46;&#100;&#101;">caroline&#46;mue&#108;&#108;&#101;&#114;&#64;&#104;&#115;&#45;&#107;&#108;&#46;&#100;&#101;</a>).</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wissenschaft-und-praxis-im-dialog-studierende-zu-gast-bei-purem-by-eberspaecher/">Wissenschaft und Praxis im Dialog: Studierende zu Gast bei Purem by Eberspächer  </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ODPfalz beim HiH Summit 2025 – Wissen bewegt Gesundheit</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/odpfalz-beim-hih-summit-2025-wissen-bewegt-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Bächle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 13:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[HiH]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?p=22758</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hochkarätige Vorträge, starke Diskussionen und viel Austausch im Fraunhofer-Zentrum Kaiserslautern – der HIH-Summit 2025 hat gezeigt, wie viel Innovationskraft in der Gesundheitswirtschaft in Rheinland-Pfalz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/odpfalz-beim-hih-summit-2025-wissen-bewegt-gesundheit/">ODPfalz beim HiH Summit 2025 – Wissen bewegt Gesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hochkarätige Vorträge, starke Diskussionen und viel Austausch im Fraunhofer-Zentrum Kaiserslautern – der HIH-Summit 2025 hat gezeigt, wie viel Innovationskraft in der Gesundheitswirtschaft in Rheinland-Pfalz steckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hochschule Kaiserslautern war in diesem Jahr Partner des HiH Summit und aus ODPfalz heraus mit starker Präsenz und vielfältigen Beiträgen vertreten. Besonders die das <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/category/kreativitaet/">Teilvorhaben Kreativität</a> und der <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/category/gesundheitii/">IB Gesundheit</a> nutzten die Gelegenheit, ihre aktuellen Arbeiten und Visionen im Bereich Gesundheit einem breiten Fachpublikum vorzustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/karl-herbert-schaefer/">Karl-Herbert Schäfer</a> hielt einen kurzweiligen Vortrag zum Thema „Warum der Kopf vom Darm profitieren könnte!“, in dem er eindrucksvoll die Bedeutung des Zusammenhangs zwischen Darm und Hirn für Gesundheit und Wohlbefinden beleuchtete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <a href="https://www.ehealthgate.org/">AG Telehealth</a> um <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/prof-dr-rer-medic-norbert-roesch/">Norbert Rösch</a> und <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/carolin-auer/">Carolin Auer</a> stellte ihren Avatar <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/starke-zeichen-fuer-hygiene-hochschul-team-beim-aktionstag-im-kkh-st-ingbert/">ELVIKA </a>vor – eine digitale Hygieneassistentin, die interaktiv zentrales Wissen zu Hygiene- und Gesundheitsthemen vermittelt und diese im Klinikalltag erlebbar macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus einem durch ODPfalz unterstützen studentischen Projekt hat sich das EXIST-Gründerteam „<a href="https://smartbageco.com/">SmartBagEco</a>“ hervorgetan. SmartBagEco zeigt seine innovative Lösung zur smarten, sensorbasierten Füllstandsüberwachung medizinischer Beutel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/category/kreativitaet/">Teilvorhaben Kreativität</a> um <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/matthias-pfaff/">Matthias Pfaff</a> präsentierte mehrere eindrucksvolle Exponate aus dem Bereich Virtual Design, die sich künstlerisch und forschungsorientiert mit dem Thema Gesundheit auseinandersetzen. Mit <a href="https://soma.rocks/">SOMA – The Sleeping Artist</a> werden in einer avantgardistischen Installation die physiologischen Prozesse des Schlafs in Virtual Reality erfahrbar macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit NeuroVR, einem VR-basierten Konzept zur Förderung von Resilienz und Emotionsregulation im höheren Lebensalter, das in Kooperation mit <a href="https://www.gero.lu/de/recherche-appliquee">geroRESEARCH</a> aus Luxembourg entstanden und mit VR-Hypnose, einer immersiven Anwendung, die virtuelle Hypnose für Entspannung und mentale Gesundheit nutzt, konnte die Hochschule innovative Ansätze für den Einsatz von VR für die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden eingesetzt werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Beiträge verdeutlichen den interdisziplinären Charakter der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz und zeigen, wie kreative Ansätze und digitale Technologien gemeinsam Innovationen für die Gesundheitsversorgung von morgen ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der HiH Summit 2025 markierte zugleich einen wichtigen Übergang: Die Förderung des Innovationsbereichs Gesundheit (IB Gesundheit) läuft zum Ende des Jahres 2025 aus. Die präsentierten Projekte und Kooperationen verdeutlichen jedoch, dass die Förderung nachhaltige Strukturen geschaffen hat. Die angestoßenen Aktivitäten werden über das Förderende hinaus weitergeführt – in Form von stabilen Netzwerken, Ausgründungen, neuen Kooperationen und einem fortgesetzten interdisziplinären Dialog. Damit bleibt der IB Gesundheit auch nach Auslaufen der Förderung ein zentraler Impulsgeber für Innovationen in der Gesundheitsversorgung.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" data-id="22764" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/vrhypnose_hih_2025-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-22764" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/vrhypnose_hih_2025-1024x576.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/vrhypnose_hih_2025-700x394.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/vrhypnose_hih_2025-768x432.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/vrhypnose_hih_2025-1536x864.jpg 1536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/vrhypnose_hih_2025.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" data-id="22763" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/stand_hih_2025-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-22763" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/stand_hih_2025-1024x576.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/stand_hih_2025-700x394.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/stand_hih_2025-768x432.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/stand_hih_2025-1536x864.jpg 1536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/stand_hih_2025.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" data-id="22762" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/schaefer_hih_2025-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-22762" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/schaefer_hih_2025-1024x576.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/schaefer_hih_2025-700x394.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/schaefer_hih_2025-768x432.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/schaefer_hih_2025-1536x864.jpg 1536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/schaefer_hih_2025.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" data-id="22761" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/begegnungen_hih_2025-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-22761" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/begegnungen_hih_2025-1024x576.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/begegnungen_hih_2025-700x394.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/begegnungen_hih_2025-768x432.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/begegnungen_hih_2025-1536x864.jpg 1536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/begegnungen_hih_2025.jpg 1706w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="22760" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/ag_telehealth_hih_2025-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-22760" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/ag_telehealth_hih_2025-1024x768.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/ag_telehealth_hih_2025-700x525.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/ag_telehealth_hih_2025-768x576.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/ag_telehealth_hih_2025-384x288.jpg 384w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/12/ag_telehealth_hih_2025.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/odpfalz-beim-hih-summit-2025-wissen-bewegt-gesundheit/">ODPfalz beim HiH Summit 2025 – Wissen bewegt Gesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bedarfsgerechte Gestaltung eines Entwicklungsgesprächs für gewerbliche Mitarbeitende</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/bedarfsgerechte-gestaltung-eines-entwicklungsgespraechs-fuer-gewerbliche-mitarbeitende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Bächle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 11:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?p=22595</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 30.10.2025 gab es ein erneutes Treffen der SIAK- Plattform Personalmanagement. Im Rahmen dieses Treffens präsentierten Jessie Tücking, Personalleiterin bei ITW Fastener [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/bedarfsgerechte-gestaltung-eines-entwicklungsgespraechs-fuer-gewerbliche-mitarbeitende/">Bedarfsgerechte Gestaltung eines Entwicklungsgesprächs für gewerbliche Mitarbeitende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am Donnerstag, den 30.10.2025 gab es ein erneutes Treffen der <em>SIAK- Plattform Personalmanagement</em>. Im Rahmen dieses Treffens präsentierten Jessie Tücking, Personalleiterin bei ITW Fastener Products GmbH, sowie Prof. Dr. Susanne Bartscher-Finzer und Caroline Müller von der Hochschule Kaiserslautern die zentralen Ergebnisse eines gemeinsamen Kooperationsprojekts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Bartscher-Finzer, Sprecherin des Innovationsbereichs Arbeit der ODPfalz und der SIAK-Plattform Personalmanagement, stellte das Projekt vor. Außerdem erläuterte sie das Instrument der „Analytischen Praxiserkundung“. Dabei handelt es sich um ein Transfertool, das dazu dient, die zeitlichen und inhaltlichen Projektaufgaben zu strukturieren und zu einem von allen Seiten gutgeheißenen Ergebnis zu führen. Durch die Einbeziehung der branchenspezifischen Bedingungen, der unternehmenskulturellen Besonderheiten sowie der Interessen der Beschäftigten und Führungskräfte können mit dem Tool integrative, bedarfsgerechte, passgenaue Lösungen erarbeitet werden. Der Ansatz folgt dabei dem Prinzip „Best Fit“ statt „Best Practice“. Das Transfertool wurde bereits in mehreren Unternehmen erfolgreich eingesetzt und konnte auch im Rahmen dieser Kooperation seine Praxistauglichkeit unter Beweis stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inhaltlich ging es in dem Projekt um die Themen „<strong>Mitarbeiterbefragung“, „Krankenrückkehrgespräch“ und „Entwicklungsgespräch“</strong> für gewerbliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Präsentation bei der SIAK wurde ausführlich vor allem das Thema „<strong>Entwicklungsgespräch für gewerbliche Beschäftigte“ </strong>behandelt. Nach der Darstellung des methodischen Vorgehens erläuterte Jessie Tücking die konkrete Ausgangslage im Unternehmen sowie die im Projekt identifizierten Herausforderungen und Ziele bei der Etablierung und Durchführung von Mitarbeitergesprächen. Vorrangig sollte es bei der Gestaltung der Entwicklungsgespräche darum gehen, die Führungsbeziehung und die Kommunikation zu verbessern, Entwicklungsbedürfnisse und -möglichkeiten zu ermitteln, und die Nachfolgeplanung zu erleichtern. Caroline Müller erläuterte das gemeinsam erarbeitete Vorgehen für das Instrument. Sie ging besonders darauf ein, welche Überlegungen man anstellte, um die Bedürfnisse der Beschäftigten und der Führungskräfte von ITW zu berücksichtigen. Zum Abschluss berichtete Jessie Tücking, darüber, wie die Projektergebnisse standortübergreifend aufgenommen und diskutiert wurden. Sie fanden großen Anklang und sollen weitere Schritte in der Ausarbeitung des Instruments „Entwicklungsgespräche für gewerbliche Mitarbeiter“ anleiten. Ferner wies sie darauf hin, dass beteiligten Studierenden die Chance eröffnet wurde die erarbeiteten Projektergebnisse weiterzuverfolgen und eine Abschlussarbeit darüber zu schreiben. Zudem wurde Ihnen angeboten sich für eine Werkstudententätigkeit im Unternehmen zu bewerben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An die Präsentation schloss sich eine lebhafte Diskussion an, die insbesondere auch durch die Berichte der Teilnehmer über die je eigenen Umsetzungserfahrungen in ihren Unternehmen bereichert wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wissenstransfer zwischen Hochschule und Praxis ist für alle Beteiligten gewinnbringend. Die Hochschulseite erprobt die Erkenntnisse aus der Forschung und bietet ihren Studierenden eine praxisnahe und lebendige Lehre. Die Unternehmen werden mit Perspektiven von außen konfrontiert und mit frischen bedenkenswerten Ideen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/bedarfsgerechte-gestaltung-eines-entwicklungsgespraechs-fuer-gewerbliche-mitarbeitende/">Bedarfsgerechte Gestaltung eines Entwicklungsgesprächs für gewerbliche Mitarbeitende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zukunft made in Straßburg – mit Know-how aus der Hochschule Kaiserslautern</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/zukunft-made-in-strassburg-mit-know-how-aus-der-hochschule-kaiserslautern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Bächle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[#kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[KünstlicheIntelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[urfuture]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?p=22546</guid>

					<description><![CDATA[<p>Straßburg wird Anfang November 2025 zum lebendigen Labor der Innovation: Vom 5. bis 7. November 2025 findet dort die erste Ausgabe von UR Futur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/zukunft-made-in-strassburg-mit-know-how-aus-der-hochschule-kaiserslautern/">Zukunft made in Straßburg – mit Know-how aus der Hochschule Kaiserslautern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Straßburg wird Anfang November 2025 zum lebendigen Labor der Innovation: Vom 5. bis 7. November 2025 findet dort die erste Ausgabe von <em><a href="https://www.trirhenatech.org/de/festival-ur-futur">UR Futur</a></em> statt – ein neues, grenzüberschreitendes Festival, das von <a href="https://www.alsacetech.org/ur-futur/">Alsace Tech</a> und <a href="https://www.trirhenatech.org/de">TriRhenaTech</a> gemeinsam organisiert wird. Im Mittelpunkt stehen die Technologien, Prototypen und Lösungen, die den Oberrhein von morgen prägen werden. Mit dabei ist auch die Hochschule Kaiserslautern.</p>



<span id="more-22546"></span>



<p class="wp-block-paragraph"><em>UR Futur</em> versteht sich als einzigartiges Format, das Grenzen überwindet und Talente, Ideen und Kulturen aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz zusammenführt. Über drei Tage hinweg präsentiert das Festival Innovation in all ihren Facetten – von Forschung über kreative Experimente bis hin zu gesellschaftlichen Anwendungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Programm gliedert sich in vier Highlights. Dazu gehört auch die „lebendige Schaufensterpräsentation“ &#8211; UR Experience &#8211;&nbsp; ein immersiver und interaktiver Raum, in dem Innovation hautnah erlebt werden kann. Besucher*innen entdecken Prototypen, konkrete Lösungen und technologische Experimente, die innerhalb der Partnerhochschulen entwickelt wurden. 14 Hochschulen präsentieren rund 40 Projekte – ein echtes „Museum der Zukunft“, in dem Kreativität, Forschung und gesellschaftliche Wirkung jenseits von Grenzen verschmelzen.&nbsp; Prof. Dr. Dieter Wallach, Prof. Dr.-Ing. Jan Conrad werden mit AI-enhanced 6-3-5 einen Einblick in kollaborative Kreativitätsmethoden geben, bei der Menschen gemeinsam mit synthetischen, KI-basierten Agenten Lösungskonzepte zu komplexen Problemstellungen entwickeln. Prof. Sven Urschel und Dr. Sebastian Bold werden dem winkenden Skydancers Timmi vor Ort sein, um die vielfältigen Möglichkeiten des Knowledge Discovery from Experimental Data (KDED) aufzuzeigen. Außerdem mit dabei sind Prof. Dipl.-Des. (FH) Christian Schmachtenberg und Philipp Arnold aus dem Fachbereich Virtual Design. Sie präsentieren das innovative, multimediale Lernspiel Bellevue.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Symposium des Festivals &#8211; der wissenschaftlichen Konferenz rund um das Thema Künstliche Intelligenz &#8211; werden Prof. Dr.-Ing. Uwe Tronnier, Prof. Hendrik Speck sowie Prof. Dr. Dieter Wallach, Prof. Dr.-Ing. Jan Conrad und Dr. Marcus Plach vertreten sein.  Nicolas Ventulett, Projektmitarbeiter aus der Human-Computer Interaction Gruppe in Zweibrücken, wir in seinem Vortrag „Beyond Single Models: Unsupervised Ensemble Selection for Small Language Models in Medical QA“ in der UR AI Tagung sprechen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/zukunft-made-in-strassburg-mit-know-how-aus-der-hochschule-kaiserslautern/">Zukunft made in Straßburg – mit Know-how aus der Hochschule Kaiserslautern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bauchgefühl oder Fakt</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/bauchgefuehl-oder-fakt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Woll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 14:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Transferförderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?p=22363</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende ging der Thementag Gesundheit des 42kaiserslautern in seine zweite Runde – und zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher mit einem vielfältigen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/bauchgefuehl-oder-fakt/">Bauchgefühl oder Fakt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am vergangenen Wochenende ging der Thementag Gesundheit des 42kaiserslautern in seine zweite Runde – und zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher mit einem vielfältigen und interaktiven Programm rund um das wohl wichtigste Thema unserer Zeit an: die Gesundheit.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Highlight war der Vortrag “Bauchgefühl oder Fakt: Wenn Darm und sein Gehirn Beschwerden machen” von Prof. Dr. med. Karl-Herbert Schäfer von der Hochschule Kaiserslautern. Er gab einen Einblick darin, wie unser Bauch mitdenkt – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Er erklärte anhand seiner Forschungsergebnisse wie eng Darm und Kopf wirklich verbunden sind und warum Beschwerden oft mehr sind als nur ein Bauchgefühl. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben interaktiven Ständen regionaler Partner und aufschlussreichen Infopoints von Selbsthilfegruppen sorgten weitere Fachvorträge für großes Interesse, wie die Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA), Künstliche Intelligenz in der Medizin, ethische Fragen rund um den Human Digital Twin und innovative Methoden zur Corona-Früherkennung durch Abwassertests zeigten die Bandbreite moderner Gesundheitsforschung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An den Infoständen konnten Besucher unter anderem ihr Gleichgewicht testen, ihren Zellschutz messen, Ernährung wissenschaftlich unter die Lupe nehmen oder die Abläufe einer echten Intensivstation hautnah erleben. Besonders eindrucksvoll: die künstlerisch-wissenschaftliche Darstellung von EEG-Daten bei Parkinson und Epilepsie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Thementag zeigte einmal mehr, wie spannend, relevant und zugänglich Gesundheitsthemen präsentiert werden können – informativ und nahbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/bauchgefuehl-oder-fakt/">Bauchgefühl oder Fakt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückblick Statusworkshop ODPfalz: Highlights, Austausch und spannende Einblicke</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/rueckblick-statusworkshop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 07:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Transferförderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?p=9355</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 2. Juli 2025 trafen sich die Projektmitglieder der ODPfalz zum jährlichen Statusworkshop in Kaiserslautern – und das bei rekordverdächtigen Temperaturen: Der heißeste Tag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/rueckblick-statusworkshop/">Rückblick Statusworkshop ODPfalz: Highlights, Austausch und spannende Einblicke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 2. Juli 2025 trafen sich die Projektmitglieder der ODPfalz zum jährlichen <strong>Statusworkshop</strong> in Kaiserslautern – und das bei rekordverdächtigen Temperaturen: <strong>Der heißeste Tag des bisherigen Jahres</strong> machte seinem Namen alle Ehre. Doch auch bei über 35 Grad ließ sich das Team nicht ausbremsen. Im Gegenteil: Die Stimmung war bestens, die Motivation hoch und die Inhalte ebenso heiß wie das Wetter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Einstieg teilten die Teilnehmenden ihr persönliches <strong>Highlight des vergangenen Projektjahres</strong>. Ob neue Tools, erfolgreiche Kooperationen oder kreative Meilensteine – die Vielfalt der Rückblicke zeigte, wie lebendig und innovativ die Arbeit innerhalb der ODPfalz ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders gefreut haben wir uns über den Zuwachs im Projektteam: <strong>Die Kolleg*innen des neuen Arbeitspakets aus Landau</strong> waren zum ersten Mal mit dabei und brachten frischen Wind und neue Perspektiven mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein echtes Highlight war die <strong>Besichtigung des neuen Forschungsgebäudes der Hochschule Kaiserslautern</strong> – ein Ort moderner Wissenschaft, offener Zusammenarbeit und nachhaltiger Architektur. Im <strong>Virtual XLab</strong> konnten alle zudem erleben, wie digitale Technologien Forschung und Lehre revolutionieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem Standortwechsel zur <strong>RPTU Kaiserslautern-Landau</strong> ging es direkt weiter zu den <strong>Laboren des Leibniz-Instituts für Verbundwerkstoffe</strong>, wo wir spannende Einblicke in aktuelle Werkstoffforschung erhielten. Der letzte Programmpunkt führte uns ins <strong>Laboratory for Ultra-Precision and Micro Engineering (LPME)</strong> – ein Ort, an dem mit mikrometergenauer Präzision an den Technologien von morgen gearbeitet wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Workshop war ein voller Erfolg – fachlich fundiert, menschlich inspirierend und trotz (oder gerade wegen) der Hitze mit einem ganz besonderen Teamspirit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Schritte – mit neuen Partner*innen, frischen Ideen und jeder Menge Innovationskraft!</p>



<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1920 / 1080;" width="1920" autoplay controls loop muted src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/07/statusseminar-reel_WszXhqc4.mp4"></video></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/rueckblick-statusworkshop/">Rückblick Statusworkshop ODPfalz: Highlights, Austausch und spannende Einblicke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/07/statusseminar-reel_WszXhqc4.mp4" length="7902542" type="video/mp4" />

			</item>
		<item>
		<title>EXIST-Women-Treffen meets ODPfalz</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/exist-women-treffen-meets-odpfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Woll]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 10:01:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[Transferförderung]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?p=9328</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Juni fand im Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz das jüngste EXIST-Women-Treffen samt Gründerinnen-Stammtisch statt – ein Abend voller Informationen, Kennenlernen und Netzwerken. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/exist-women-treffen-meets-odpfalz/">EXIST-Women-Treffen meets ODPfalz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Juni fand im Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz das jüngste EXIST-Women-Treffen samt Gründerinnen-Stammtisch statt – ein Abend voller Informationen, Kennenlernen und Netzwerken. Das Treffen wurde in Kooperation mit der Hochschule Kaiserslautern veranstaltet &#8211; initiiert von der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz. Highlight war die Keynote zum Thema &#8222;Finanzkompetenz umsetzen&#8220; von  Vermögenscoach Dagmar Stock. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz sommerlicher Temperaturen von über 30 Grad war der Veranstaltungsraum erfüllt von Energie, Offenheit und Herzlichkeit. Knapp 35 engagierte Teilnehmerinnen fanden den Weg ins Haus der Nachhaltigkeit, in dem bis Ende Juni die Ausstellung &#8222;Schaufenster Nachhaltigkeit &#8211; EinBlick in die Hochschule Kaiserslautern&#8220; läuft. Der rote Faden rund ums Thema &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; zog sich durch die Veranstaltung hindurch. Zunächst stellte Paula Hochscheidt (Öffentlichkeitsarbeit) das Haus der Nachhaltigkeit mit seinen Wirkungen und Zielen vor. Anschließend daran gab Johanna Woll (Kommunikation ODPfalz) einen kurzen Einblick in die Zusammenarbeit und die zweimonatige Ausstellung der Hochschule. Die Keynote von Dagmar Stock, in der die Teilnehmerinnen neben Grundlagenwissen zu Geldanlagen auch nachhaltige Investments kennenlernen konnten, rundete den Abend ab. Durch viele interessierte Nachfragen wurde deutlich, wie wichtig das Thema für die Startup-Women sind. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der inspirierende Abend zeigte eindrucksvoll, wie stark das Interesse und der Bedarf an fundiertem Finanzwissen und nachhaltigem Unternehmertum unter Gründerinnen ist – und wie wertvoll Räume wie dieser für Austausch, Empowerment und Vernetzung sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/exist-women-treffen-meets-odpfalz/">EXIST-Women-Treffen meets ODPfalz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein innovatives Transfertool bringt Theorie und Praxis zusammen</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/ein-innovatives-transfertool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Woll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 13:06:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?p=9283</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Analytische Praxiserkundung“: Studierende erkunden personalwirtschaftliche Praxisinstrumente mit Tiefgang Wie&#160;lassen sich literaturbezogene Konzepte zur Gestaltung der Personalwirtschaft auf reale Unternehmenssituationen übertragen? Und was lernen Studierende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/ein-innovatives-transfertool/">Ein innovatives Transfertool bringt Theorie und Praxis zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>„Analytische Praxiserkundung“: Studierende erkunden personalwirtschaftliche Praxisinstrumente mit Tiefgang</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie&nbsp;lassen sich literaturbezogene Konzepte zur Gestaltung der Personalwirtschaft auf reale Unternehmenssituationen übertragen? Und was lernen Studierende daraus, wenn sie die Praxis nicht nur erleben, sondern systematisch analysieren und bewerten? Diesen Fragen widmeten sich die Studierenden im&nbsp;Sommersemester in der Lehrveranstaltung „Personalmanagement für Finanzdienstleister“ im Studiengang Finanzdienstleistungen an der Hochschule Kaiserslautern. Im Zentrum stand dabei das Transfertool&nbsp;<strong>„Analytische Praxiserkundung“</strong>,&nbsp;ein Instrument, das dazu dient, theoretisches Wissen mit konkreten Praxiserfahrungen zu verknüpfen. Betreut wurden die Studierenden von der Seminarleitung, Prof. Dr. Susanne Bartscher-Finzer und ihren Mitarbeiterinnen Caroline Müller und Laura Gentes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem strukturierten Ansatz des Transfertools untersuchten die Studierenden die personalwirtschaftlichen Instrumente&nbsp;<strong>Integrationsmaßnahmen</strong>,&nbsp;<strong>Patensysteme</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Zielvereinbarungen</strong>. Ziel war es, nicht nur „die&nbsp;Theorie“ zu den Gestaltungsansätzen&nbsp;zu verstehen, sondern&nbsp;außerdem&nbsp;zu lernen, diese im Unternehmenskontext anzuwenden und kritisch zu reflektieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein strukturiertes Vorgehen – von der Theorie zur Handlungsempfehlung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Auftakt bildete eine intensive Auseinandersetzung mit der einschlägigen Fachliteratur. Die Studierenden eigneten sich ein vertieftes und differenziertes Verständnis ihres jeweiligen Themas an und machten sich mit typischen Gestaltungsformen sowie möglichen Wirkungen&nbsp;des jeweiligen Instruments&nbsp;vertraut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Element des Projekts waren die am Transfertool ausgerichteten Experteninterviews, die die Studierenden mit Verantwortlichen aus vier Banken &#8211; Kreissparkasse Kusel, Sparkasse Neuwied, Kreissparkasse Mayen und Kreissparkasse St. Wendel – führten und somit einen Einblick in die derzeitige Praxis erhielten. Anschließend diente das Transfertool dazu, das angeeignete Wissen gezielt auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Praxispartner (duale Ausbildungsunternehmen) zu übertragen. Dabei wurde die derzeitige Ausgestaltung analysiert&nbsp;und, davon ausgehend, wurden die erkennbaren positiven und negativen Wirkungen einer näheren Betrachtung unterzogen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem nächsten Schritt erfolgte ein Vergleich der Umsetzungspraxis bei zwei Banken. Anhand der Kategorien des Transfertools wurde, darauf aufbauend, analysiert, welche Gestaltungselemente potenziell gewinnbringend auf das jeweils andere&nbsp;Unternehmen übertragbar wären.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Instrumente</strong></td><td><strong>Praxisvergleich</strong></td><td><strong>Analyseaspekte</strong></td></tr><tr><td><strong>Patensysteme</strong></td><td>Kreissparkasse Kusel&nbsp;&nbsp;Sparkasse Neuwied</td><td rowspan="3">&#8211; Personalpolitische Besonderheiten<br>&#8211; Umsetzung<br>&#8211; Ziele<br>&#8211; Gestaltungsunterschiede und Wirkungen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>&#8211; Entwicklungspotenziale</td></tr><tr><td><strong>Integrationsmaßnahmen</strong></td><td>Kreissparkasse MayenKreissparkasse St. Wendel</td></tr><tr><td><strong>Zielvereinbarung</strong></td><td>Kreissparkasse KuselSparkasse Neuwied</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Den Abschluss bildete eine von den Studierenden konzipierte Lehrveranstaltung, in der sie ihre Ergebnisse präsentierten und zur Diskussion stellten.&nbsp;&nbsp;Diese Veranstaltung bot Raum für Austausch, kritische Reflexion und das gemeinsame Weiterdenken über die Wirksamkeit und Gestaltung der personalwirtschaftlichen Instrumente.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Feedback der&nbsp;Studierenden ergab das folgende Bild: Die&nbsp;Mehrheit empfand die Arbeit mit dem Transfertool „Analytische Praxiserkundung“ zunächst als ungewohnt, da sie ein hohes Maß an selbstständigem Denken,&nbsp;aktiver und tiefergehender Auseinandersetzung mit den theoretischen Zusammenhängen und den konkreten Gegebenheiten vor Ort verlangte. Doch gerade dieser Zugang habe sich sehr positiv auf ihr Lernen ausgewirkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Interesse an einem Kooperationsprojekt wenden Sie sich an Caroline Müller, <a href="&#99;&#x61;r&#111;&#x6c;i&#x6e;&#x65;&#46;&#x6d;u&#101;&#x6c;l&#101;&#x72;&#64;&#x68;s&#45;&#x6b;l&#46;&#x64;&#101;">&#x63;a&#x72;&#111;&#x6c;&#105;&#x6e;&#x65;&#46;&#x6d;&#117;&#x65;&#108;&#x6c;&#101;r&#x40;&#104;&#x73;&#45;&#x6b;&#108;&#46;&#x64;&#101; </a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Sie interessieren sich für Themen aus dem Innovationsbereich Arbeit? </em> <em>Ihre Ansprechperson ist: Julia Dendl,</em> <a href="mail&#116;&#111;&#58;&#106;&#117;&#x6c;&#x69;&#x61;&#x2e;&#x64;&#x65;&#x6e;dl&#64;h&#115;&#45;&#107;&#108;&#46;&#x64;&#x65;">&#106;&#x75;l&#105;&#x61;&#46;&#x64;&#x65;&#110;&#x64;l&#64;&#x68;s&#45;&#x6b;&#108;&#x2e;d&#101;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/ein-innovatives-transfertool/">Ein innovatives Transfertool bringt Theorie und Praxis zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
