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	<title>digitaleTransformation Archive - Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</title>
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	<description>Wir fördern den Austausch von Ideen, Wissen &#38; Technologien mit Wirtschaft und Gesellschaft.</description>
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		<title>Online-Vortrag zur Zukunft der Arbeit</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/online-vortrag-zur-zukunft-der-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 11:04:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[ArbeitsweltderZukunft]]></category>
		<category><![CDATA[digitaleTransformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sich die Zukunft der Arbeit in Zeiten der Digitalisierung gestalten wird, war Thema eines Online-Vortrags am Donnerstag, 28. September 2023, von Professorin Dr. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/online-vortrag-zur-zukunft-der-arbeit/">Online-Vortrag zur Zukunft der Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie sich die Zukunft der Arbeit in Zeiten der Digitalisierung gestalten wird, war Thema eines Online-Vortrags am Donnerstag, 28. September 2023, von Professorin Dr. Tanja Rabl von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU). Sie hat an der RPTU in Kaiserslautern den Lehrstuhl für Personalmanagement, Führung und Organisation inne. In ihrem Vortrag „Die Zukunft der Arbeit – Was gehört in den Rucksack von Arbeitnehmer*innen?“ zeigte sie auf, wie die Digitalisierung verändert, wie wir arbeiten und zusammenarbeiten und welche Herausforderungen die Arbeitswelt für Arbeitnehmer*innen bereithält. Sie legte dar, welche Kompetenzen nötig sind, um die Herausforderungen zu meistern, und gab konkrete Tipps, wie jede Person individuell den Herausforderungen begegnen kann.</strong><br><br>Verschiedenste digitale Tools für Zusammenarbeit, Austausch, soziales Netzwerken und Projektmanagement wie beispielsweise Microsoft Teams, Zoom, Workplace by Facebook oder Trello haben Eingang in unsere Arbeitswelt gefunden. Gerade auch der Einsatz von auf künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Technologien wird mehr und mehr bedeutsam. Dazu zählt insbesondere auch generative KI wie zum Beispiel der Chatbot ChatGPT. Bestimmte Tätigkeiten, die vorher von Menschen verrichtet wurden, werden automatisiert und von digitalen Technologien übernommen. Mit dem Job Futoromat des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung beispielsweise können Interessierte überprüfen, wie viele Kernaufgaben ihres Jobs in Zukunft eine Maschine übernehmen könnte. Dennoch haben Menschen Kompetenzen, die (noch) nicht durch digitale Technologien ersetzt werden können. “Überall da, wo Neues zu denken ist, was vorher noch nicht gedacht worden ist, wo Empathie und soziale Kompetenz gefragt sind und sich kontextspezifisch an individuelle Situationen angepasst werden muss, ist der Mensch weiterhin sehr gefragt”, so Rabl. Im Zuge der Digitalisierung sind Lernbereitschaft und kontinuierliches Lernen unverzichtbar, um für die Arbeitswelt der Zukunft gerüstet zu sein. Im Hinblick auf den Einsatz digitaler Technologien müssen Arbeitnehmer*innen nicht nur wissen, wie man digitale Technologien bedient. Es gilt auch eine digitale Gewandtheit zu entwickeln, das heißt kritisch zu hinterfragen, unter welchen Bedingungen bestimmte digitale Technologien eingesetzt werden können, warum und wie sie helfen und wo es Einschränkungen und Grenzen gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit Ihrem Team arbeitet Professorin Dr. Tanja Rabl daran, Lösungen zu entwickeln, wie sich Lernen im Kontext der digitalen Transformation erfolgreich gestalten lässt. Dabei liegt der Fokus auf Non-Desk-Mitarbeitenden, die keinen klassischen Schreibtischjob ausüben und keinen einfachen Zugang zu Lernangeboten haben, zum Beispiel Mitarbeitende in der Produktion, in der Logistik, im Einzelhandel oder im Handwerk. In Zusammenarbeit mit Unternehmen vor Ort ist das Ziel, Herausforderungen zu identifizieren, ko-kreativ Lösungsansätze zu entwickeln und umzusetzen. Wenn Sie Interesse haben, zu diesem Projekt in Austausch zu treten oder an diesem Projekt mitzuwirken, melden Sie sich gerne bei Michaela Roßmeier (<a href="javascript:;">&#x6d;&#105;c&#x68;&#97;&#101;&#x6c;&#x61;&#46;r&#x6f;&#115;s&#x6d;&#x65;&#105;e&#x72;&#64;w&#x69;&#x77;&#105;&#46;&#x72;&#112;t&#x75;&#x2e;&#100;e</a>).</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/online-vortrag-zur-zukunft-der-arbeit/">Online-Vortrag zur Zukunft der Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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		<title>Autonome Unterstützung: Arm-Roboter im Einsatz</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/autonome-unterstuetzung-arm-roboter-im-einsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2020 07:20:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
		<category><![CDATA[AutonomeSysteme]]></category>
		<category><![CDATA[digitaleTransformation]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch-Maschine-Interaktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Lehrstuhl für Entwicklung regelungstheoretischer Methoden und Verfahren arbeitet zurzeit ein dreiköpfiges Team an der Entwicklung eines Arm-Roboters. „Dieser soll zukünftig z. B. für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/autonome-unterstuetzung-arm-roboter-im-einsatz/">Autonome Unterstützung: Arm-Roboter im Einsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am <a href="https://www.eit.uni-kl.de/lrs/">Lehrstuhl für Entwicklung regelungstheoretischer Methoden und Verfahren</a> arbeitet zurzeit ein dreiköpfiges Team an der Entwicklung eines Arm-Roboters. „Dieser soll zukünftig z. B. für den autonomen Transport in Logistikzentren oder Werkstätten eingesetzt werden“, so&nbsp; <a href="https://www.eit.uni-kl.de/lrs/mitarbeiter/wissenschaftliche-mitarbeiter/msc-xiang-chen/">Xiang Chen</a>, wissenschaftlicher Mitarbeiter. &nbsp;Statt einer zentralen Steuerungseinheit soll der Roboter seine Aufgabe selbstständig planen und sich bewegen, damit der Transportfluss optimiert wird. Dazu wird der mobile Transportroboter entwickelt, der aus zwei Hauptteilen besteht. Diese sind zum einen der Roboterarm „Franka Emika Panda“. Er wurde für eine sichere Mensch-Roboter-Interaktion konzipiert. Der zweite Teil des Transportroboters bildet die mobile Plattform.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Plattform und der Roboterarm sind gesteuert von einem Industrie-PC, der in die Plattform integriert wird. Der PC wiederum ist gefüttert mit einem Bildverarbeitungsboard, das die Sensorsignale kombiniert und die aktuellen Koordinaten sowie die Information der Hindernisse in der nahen Umgebung zur Verfügung stellt. Um auch die autonome Navigation im Indoor-Bereich zu ermöglichen, wird auf eine Lösung von mehreren Sensoren zurückgegriffen. Dabei wird überwiegend auf die Ultra-Wideband-Technologie (UWT) gesetzt, da sie ähnlich wie das im Outdoor-Bereich eingesetzte GPS funktioniert. Drei solcher UWB-Basisstation werden hierfür im Raum installiert, die UWB-Signale mit den mobilen Geräten austauschen. Anhand der Information der Ankunftszeit kann der Roboter seine Koordinaten berechnen. Um reibungslose Ortungsergebnisse zu bekommen werden die UWB-Signale mit den Signalen aus dem Intertial Measurement Unit (IMU)-Sensor kombiniert, der eine noch höhere Abtastfrequenz besitzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mithilfe einer Kamera und einem Laserscanner kann der Roboter Menschen und Hindernisse in seiner Umgebung erkennen und Objekte erfassen um diese greifen zu können. Dazu werden Bildverarbeitungsalgorithmen verwendet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="680" height="368" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/07/1.png" alt="" class="wp-image-3613"/><figcaption>Simulation menschbewusster Trajektorienplanung</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Xiang Chen bestätigt: „zukünftig ist es denkbar, dass mehrere Roboter miteinander kommunizieren können, denn aufgrund der Zusammenarbeit von Roboterarm sowie der mobilen Plattform könnte der Roboter in vielfältigen Szenarien eingesetzt werden.“ In Produktionsstätten könnte er beispielsweise autonom Zwischenprodukte zwischen den einzelnen Produktionsorten transportieren. Der Roboterarm erweitert die Fähigkeit des Roboters, sodass er kompliziertere Aufgaben erledigen kann, z.B. wird der Roboter selbstständig ein Werkzeug abholen und zu einem Mitarbeiter bringen. Daran arbeiten die Wissenschafler auch weiterhin. Wenn Sie Fragen zu dieser Technologie haben sprechen Sie uns gerne an.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartner</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Xiang Chen</p>



<p class="wp-block-paragraph">E-Mail: &#x63;&#x68;&#x65;&#110;&#64;&#101;it&#x2e;&#x75;&#x6e;&#x69;&#45;&#107;l&#46;&#x64;&#x65;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/autonome-unterstuetzung-arm-roboter-im-einsatz/">Autonome Unterstützung: Arm-Roboter im Einsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Das Mobile Engineering Lab &#8222;elab2go&#8220; erklärt technologische Trends &#8211; erleben Sie selbst!</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/das-mobile-engineering-lab-elab2go-veranschaulicht-die-funktionsweise-technologischer-trends-erleben-sie-es-selbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Bächle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2020 08:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrator]]></category>
		<category><![CDATA[digitaleTransformation]]></category>
		<category><![CDATA[digitalmiteinander]]></category>
		<category><![CDATA[e4lab]]></category>
		<category><![CDATA[elab2go]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[IOT]]></category>
		<category><![CDATA[PredictiveMaintenance]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim elab2go handelt es sich um eine Online-Plattform, deren Fokus auf den Themengebieten Predictive Maintenance, Maschinelles Lernen, Web-Technologien und Internet der Dinge liegt. Anhand [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/das-mobile-engineering-lab-elab2go-veranschaulicht-die-funktionsweise-technologischer-trends-erleben-sie-es-selbst/">Das Mobile Engineering Lab &#8222;elab2go&#8220; erklärt technologische Trends &#8211; erleben Sie selbst!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Beim <a href="https://www.elab2go.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">elab2go</a> handelt es sich um eine Online-Plattform, deren Fokus auf den Themengebieten Predictive Maintenance, Maschinelles Lernen, Web-Technologien und Internet der Dinge liegt. Anhand von wechselnden Demonstratoren werden diese Gebiete an praxisrelevanten didaktisch aufbereiteten Projekten veranschaulicht, die nach dem Learning-by-Doing Prinzip aufgebaut sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Einblick und Überblick zu den Themen kann durch Schritt-für-Schritt-Anleitungen der Anwendungsbeispiele vertieft werden. Die Lernvideos auf dem <a href="https://www.youtube.com/channel/UCc7mysEVJNjlXEZVma2BRfw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube-Kanal</a> des elab2go motivieren zu einem Lernprozess im eigenen Tempo. Neben praxisnahen Anwendungen stellt das elab2go auch Einsteiger-Tutorials zu Python, MATLAB und R vor, um Studieninteressierten, Studierenden, aber auch Interessierten aus mittelständischen Unternehmen einen weiteren Einstieg in die neuen Technologien zu bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seien Sie bei unserer <strong>Web-Seminar-Reihe</strong> dabei:<strong><br>Online-Demos zu Predictive Maintenance und Maschinellem Lernen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jeden ersten Freitag im Monat von 12:00-13:30 Uhr</strong> steht Ihnen das Projektteam, Prof. Dr. Eva Maria Kiss und M. Sc. Anke Welz, aus dem Fachbereich <a href="https://www.hs-kl.de/angewandte-ingenieurwissenschaften" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Angewandte Ingenieurwissenschaften</a> der <a href="http://www.hs-kl.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochschule Kaiserslautern</a>, persönlich für eine Vorstellung der Plattform und der Live-Demonstratoren zur Verfügung. <br>Nächster Termin: <strong>Freitag, 07.08.2020, um 12:00</strong>.<br><br>&#8230;besuchen Sie das <a href="https://www.elab2go.de/">elab2go</a>!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://www.elab2go.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">elab2go</a> ist Teil des Verbundvorhabens Offene Digitalisierungsallianz Pfalz und angesiedelt im <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/category/produkte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Innovationsbereich Produkte</a>. Die Standorte der Online-Plattform sind die <a href="http://www.hs-kl.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochschule Kaiserslautern</a> und das <a href="http://www.e4lab-kl.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Engineering 4.0 Lab</a>. Zusammen mit den Partnern von der <a href="http://www.uni-kl.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TU Kaiserslautern</a> und der <a href="http://www.hs-kl.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochschule Kaiserslautern</a> treibt das elab2go-Team die Transformationsprozesse der Digitalisierung im Kontext von Industrie 4.0 voran.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Ansprechpartner*innen:</strong><br><br>Prof. Dr. Eva Maria Kiss<br>Studiengangsleitung Elektrotechnik, Hochschule Kaiserslautern<br>E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:;">ev&#97;&#109;&#x61;&#x72;&#x69;&#x61;&#46;k&#105;&#115;&#x73;&#x40;&#x68;&#x73;-k&#108;&#46;&#100;&#x65;</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">M. Sc. Anke Welz<br>Offene Digitalisierungsallianz Pfalz, Hochschule Kaiserslautern<br>E-Mail:&nbsp;&nbsp;<a href="javascript:;">an&#107;&#101;&#46;&#x77;&#x65;&#x6c;&#x7a;&#64;h&#115;&#45;&#107;&#x6c;&#x2e;&#x64;&#x65;</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Adam<br>Transfermanager, Offene Digitalisierungsallianz Pfalz<br>E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:;">&#x73;&#97;s&#x63;&#x68;&#97;&#46;&#x61;&#x64;&#97;m&#x40;&#104;s&#x2d;&#x6b;&#108;&#46;&#x64;&#x65;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/das-mobile-engineering-lab-elab2go-veranschaulicht-die-funktionsweise-technologischer-trends-erleben-sie-es-selbst/">Das Mobile Engineering Lab &#8222;elab2go&#8220; erklärt technologische Trends &#8211; erleben Sie selbst!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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