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	<title>KünstlicheIntelligenz Archive - Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</title>
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	<description>Wir fördern den Austausch von Ideen, Wissen &#38; Technologien mit Wirtschaft und Gesellschaft.</description>
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		<title>Zukunft made in Straßburg – mit Know-how aus der Hochschule Kaiserslautern</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/zukunft-made-in-strassburg-mit-know-how-aus-der-hochschule-kaiserslautern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Bächle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[#kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[KünstlicheIntelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[urfuture]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Straßburg wird Anfang November 2025 zum lebendigen Labor der Innovation: Vom 5. bis 7. November 2025 findet dort die erste Ausgabe von UR Futur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/zukunft-made-in-strassburg-mit-know-how-aus-der-hochschule-kaiserslautern/">Zukunft made in Straßburg – mit Know-how aus der Hochschule Kaiserslautern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Straßburg wird Anfang November 2025 zum lebendigen Labor der Innovation: Vom 5. bis 7. November 2025 findet dort die erste Ausgabe von <em><a href="https://www.trirhenatech.org/de/festival-ur-futur">UR Futur</a></em> statt – ein neues, grenzüberschreitendes Festival, das von <a href="https://www.alsacetech.org/ur-futur/">Alsace Tech</a> und <a href="https://www.trirhenatech.org/de">TriRhenaTech</a> gemeinsam organisiert wird. Im Mittelpunkt stehen die Technologien, Prototypen und Lösungen, die den Oberrhein von morgen prägen werden. Mit dabei ist auch die Hochschule Kaiserslautern.</p>



<span id="more-22546"></span>



<p class="wp-block-paragraph"><em>UR Futur</em> versteht sich als einzigartiges Format, das Grenzen überwindet und Talente, Ideen und Kulturen aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz zusammenführt. Über drei Tage hinweg präsentiert das Festival Innovation in all ihren Facetten – von Forschung über kreative Experimente bis hin zu gesellschaftlichen Anwendungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Programm gliedert sich in vier Highlights. Dazu gehört auch die „lebendige Schaufensterpräsentation“ &#8211; UR Experience &#8211;&nbsp; ein immersiver und interaktiver Raum, in dem Innovation hautnah erlebt werden kann. Besucher*innen entdecken Prototypen, konkrete Lösungen und technologische Experimente, die innerhalb der Partnerhochschulen entwickelt wurden. 14 Hochschulen präsentieren rund 40 Projekte – ein echtes „Museum der Zukunft“, in dem Kreativität, Forschung und gesellschaftliche Wirkung jenseits von Grenzen verschmelzen.&nbsp; Prof. Dr. Dieter Wallach, Prof. Dr.-Ing. Jan Conrad werden mit AI-enhanced 6-3-5 einen Einblick in kollaborative Kreativitätsmethoden geben, bei der Menschen gemeinsam mit synthetischen, KI-basierten Agenten Lösungskonzepte zu komplexen Problemstellungen entwickeln. Prof. Sven Urschel und Dr. Sebastian Bold werden dem winkenden Skydancers Timmi vor Ort sein, um die vielfältigen Möglichkeiten des Knowledge Discovery from Experimental Data (KDED) aufzuzeigen. Außerdem mit dabei sind Prof. Dipl.-Des. (FH) Christian Schmachtenberg und Philipp Arnold aus dem Fachbereich Virtual Design. Sie präsentieren das innovative, multimediale Lernspiel Bellevue.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Symposium des Festivals &#8211; der wissenschaftlichen Konferenz rund um das Thema Künstliche Intelligenz &#8211; werden Prof. Dr.-Ing. Uwe Tronnier, Prof. Hendrik Speck sowie Prof. Dr. Dieter Wallach, Prof. Dr.-Ing. Jan Conrad und Dr. Marcus Plach vertreten sein.  Nicolas Ventulett, Projektmitarbeiter aus der Human-Computer Interaction Gruppe in Zweibrücken, wir in seinem Vortrag „Beyond Single Models: Unsupervised Ensemble Selection for Small Language Models in Medical QA“ in der UR AI Tagung sprechen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/zukunft-made-in-strassburg-mit-know-how-aus-der-hochschule-kaiserslautern/">Zukunft made in Straßburg – mit Know-how aus der Hochschule Kaiserslautern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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		<title>KI – Welche Regeln wollen wir?</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/ki-welche-regeln-wollen-wir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität & Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
		<category><![CDATA[DigitaleZukunft]]></category>
		<category><![CDATA[KünstlicheIntelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz (KI) hält immer mehr Einzug in unser Leben. Von Spracherkennungssystemen über die Optimierung von digitalen Such- und Werbediensten bis hin zum autonomen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/ki-welche-regeln-wollen-wir/">&lt;strong&gt;KI – Welche Regeln wollen wir?&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz (KI) hält immer mehr Einzug in unser Leben. Von Spracherkennungssystemen über die Optimierung von digitalen Such- und Werbediensten bis hin zum autonomen Fahren: KI prägt schon heute unseren Alltag und wird in den kommenden Jahren noch bedeutender werden. Neue Einsatzgebiete für KI kommen hinzu, und immer mehr Daten werden abgerufen und ausgewertet. Diese Entwicklung braucht Regeln, damit nicht ein Gefühl der Ohnmacht oder gar der Ausbeutung durch große Technologiekonzerne entsteht. Wie kann, wie soll die Politik handeln, um für Vertrauen und Zustimmung für den Einsatz von KI zu sorgen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 20. Juli 2022 luden die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz und das Fachgebiet Politikwissenschaft an der TU Kaiserslautern in diesem Kontext&nbsp;zur Veranstaltung “Welche Regeln wollen wir in Europa für Künstliche Intelligenz?” am IT-Campus Kaiserslautern ein.&nbsp;Schließlich ist die Europäische Union bei der Regulierung von KI mit ihrer Digitalstrategie und mehreren Initiativen – wie der Datenschutzgrundverordnung, dem Digital Services Act oder dem Digital Compass – zu einem zentralen politischen Akteur geworden. Welche Ansätze sind hier aber sinnvoll? Dieser Fragestellung näherte sich das Podium mit Rechtsanwalt Stefan Hessel, LL.M., Dr. Pascal König (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit), Tobias Krafft, M.Sc. (Algorithm&nbsp;Accountability Lab) und Dr. Henrike Stephani (Referentin der KI-Lotsin für Rheinland-Pfalz) aus unterschiedlichen Perspektiven an. Die von Dr. Hakan Akbulut moderierte Diskussion gab allen interessierten Kaiserslauterern die Möglichkeit zum Mit-Denken und Mit-Reden. Eingerahmt wurde die Veranstaltung von einer Posterpräsentation der Studierenden der TUK, die sich ein Semester lang unter der Leitung von Stefan Hessel mit Themen rund um „Recht und Politik der Digitalisierung“ auseinandergesetzt hatten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Diskussion zeigte sich abermals, dass es mit Blick auf Regeln für KI großen Gesprächsbedarf gibt. Von der Frage, wovon wir eigentlich reden, wenn wir „KI“ sagen, über Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz zu Fragen des Geltungsbereichs und der Umsetzung von Verordnungen muss thematisch ein großer Bogen aufgespannt werden. Vor- und Nachteile des Einsatzes von KI und von Regeln für KI gehen oft Hand in Hand. Cybersicherheit und entsprechende Regeln sind wichtig, bergen aber die Gefahr von Überregulierung. Globale Ansätze wären sinnvoll, aber&nbsp;sind diese angesichts der unterschiedlichen Ansätze von zentralen Akteuren wie der EU, USA und China überhaupt realisier- und umsetzbar? Einig war sich das Podium darin, dass digitaler Grundbildung eine große Rolle zukommen wird. Es geht schließlich darum, Chancen und Risiken sowie Notwendigkeiten und Herausforderungen – seien diese technischer, sozialer, politischer oder rechtlicher Natur&nbsp;– zu erkennen und hierauf zu reagieren. Einen Beitrag hierzu wollte und konnte die Podiumsdiskussion liefern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/ki-welche-regeln-wollen-wir/">&lt;strong&gt;KI – Welche Regeln wollen wir?&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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		<item>
		<title>Welche Regeln wollen wir in Europa für KI?</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/welche-regeln-fuer-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 15:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[ArtificialIntelligence]]></category>
		<category><![CDATA[GemeinsamZukunftGestalten]]></category>
		<category><![CDATA[KünstlicheIntelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensaustausch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz und das Fachgebiet Politikwissenschaft an der TU Kaiserslautern laden ein zu der Veranstaltung &#8222;Welche Regeln wollen wir in Europa für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/welche-regeln-fuer-ki/">Welche Regeln wollen wir in Europa für KI?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz und das <a href="https://www.sowi.uni-kl.de/politikwissenschaft/home" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fachgebiet Politikwissenschaft an der TU Kaiserslautern</a> laden ein zu der Veranstaltung &#8222;Welche Regeln wollen wir in Europa für Künstliche Intelligenz?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wann: <strong>20.07.2022, 17:00: Podiumsdiskussion</strong> (Einlass: ab 16:30 Uhr)<br>Wo: <strong><a href="https://www.itcampus-kl.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">IT Campus</a> (Europaallee 10, 67657 Kaiserslautern)</strong><br>Rahmenprogramm: <strong>Posterpräsentation (ab 16:30 Uhr und ab 18:30 Uhr)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung ist kostenlos. Alle Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!</p>



<h5 class="has-text-align-center has-vivid-cyan-blue-color has-luminous-vivid-amber-background-color has-text-color has-background wp-block-heading"><strong>Bitte melden Sie sich <a href="https://tuk-anmeldungen.procampus.de/de/kuenstliche-intelligenz-ansaetze-und-vorhaben-der-eu-zur-regulierung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> zu der Veranstaltung an: </strong><a href="https://tuk-anmeldungen.procampus.de/de/kuenstliche-intelligenz-ansaetze-und-vorhaben-der-eu-zur-regulierung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>LINK</strong></a></h5>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Podiumsteilnehmer*innen:</strong> Stefan Hessel, LL.M. (Rechtsanwalt) / Dr. Pascal König (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) / Tobias Krafft, M.Sc. (Algorithm Accountability Lab) / Dr. Henrike Stephani (Referentin der KI-Lotsin für Rheinland-Pfalz)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Moderation</strong>: Prof. Dr. Georg Wenzelburger (Politikwissenschaft, TU Kaiserslautern)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Mitwirkende: </strong>Studierende der TU Kaiserslautern</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Veranstaltungsbeschreibung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz (KI) hält immer mehr Einzug in unser Leben. Von Spracherkennungssystemen über die Optimierung von digitalen Such- und Werbediensten bis hin zum autonomen Fahren: KI prägt schon heute unseren Alltag und wird in den kommenden Jahren noch bedeutender werden. Neue Einsatzgebiete für KI kommen hinzu, unsere Welt wird immer vernetzter, und immer mehr Daten werden abgerufen und ausgewertet. &nbsp;Diese Entwicklung braucht Regeln, damit nicht ein Gefühl der Ohnmacht oder gar der Ausbeutung durch große Technologiekonzerne entsteht. &nbsp;Wie kann, wie soll die Politik handeln, um für Vertrauen und Zustimmung für den Einsatz von KI zu sorgen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Europäische Union ist bei der Regulierung der Künstlichen Intelligenz mit ihrer Digitalstrategie und mehreren Initiativen – wie etwa der Datenschutzgrundverordnung, dem Digital Service Act oder dem Digital Compass – zu einem zentralen politischen Akteur geworden. Welche Ansätze verfolgt die Union also angesichts der immer vielfältiger werdenden Einsatzgebiete von KI und welche Vorhaben sucht sie zur Regulierung von KI zu realisieren? − Dieser Fragestellung werden sich die Podiumsteilnehmer*innen aus unterschiedlichen Perspektiven annähern. Wir blicken auf Entwicklungen der letzten Jahre und auf die Herausforderungen der Zukunft.&nbsp; Dabei stellt das Podium Ansätze und Vorhaben der EU zur Regulierung von KI exemplarisch vor und diskutiert diese im Lichte eigener Expertise und beruflicher Zusammenhänge kritisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund um die Podiumsdiskussion präsentieren Studierende außerdem Poster, die sie im Sommersemester an der TU Kaiserslautern in einem Seminar zu Recht und Politik der Digitalisierung erarbeitet haben. Die Besucher*innen sind herzlich eingeladen, einzelne Aspekte im Austausch mit den Studierenden zu vertiefen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Programm:</strong></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>16.30 Uhr                                                </td><td>Einlass und Posterpräsentation der Studierenden</td></tr><tr><td>17.00 Uhr                                        </td><td>Begrüßung</td></tr><tr><td>17.10 Uhr</td><td>Podiumsdiskussion mit Stefan Hessel, LL.M. (Rechtsanwalt) / Dr. Pascal König (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) / Tobias Krafft, M.Sc. (Algorithm Accountability Lab) / Dr. Henrike Stephani (Referentin der KI-Lotsin für Rheinland-Pfalz)</td></tr><tr><td>18.30 Uhr</td><td>Posterpräsentation</td></tr><tr><td>19.00 Uhr                                   </td><td>Ende der Veranstaltung</td></tr></tbody></table></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Künstliche Intelligenz in den Lebenswissenschaften</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/kuenstliche-intelligenz-in-den-lebenswissenschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Bächle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 09:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Reihe „Upper-Rhine Artificial Intelligence Symposium“ fand am 27.10. an der Hochschule Kaiserslautern eine Tagung zum Thema Künstliche Intelligenz statt. Neben dem diesjährigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/kuenstliche-intelligenz-in-den-lebenswissenschaften/">Künstliche Intelligenz in den Lebenswissenschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In der Reihe „Upper-Rhine Artificial Intelligence Symposium“ fand am 27.10. an der <a href="http://www.hs-kl.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochschule Kaiserslautern</a> eine Tagung zum Thema Künstliche Intelligenz statt. Neben dem diesjährigen Schwerpunkt Lebenswissenschaften wurden weitere Themenfelder im Rahmen von Vorträgen und Posterpräsentationen vorgestellt und diskutiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz (KI) gilt als eine der wichtigsten Zukunftstechnologien unserer Zeit. KI, also die Fähigkeit eines Systems bzw. einer Software, menschliche Fähigkeiten wie logisches Denken, Lernen, Planen oder Kreativität zu imitieren, findet in immer mehr Bereichen Verwendung und unterstützt uns bei wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem in den vergangenen Jahren bei den Konferenzen in Offenburg und Karlsruhe der Fokus auf anwendungsorientierter KI-Forschung im industriellen Bereich lag, standen bei der diesjährigen Konferenz in Kaiserslautern unter anderem Themen aus den Bereichen Gesundheit, Life Sciences und Datenschutz im Mittelpunkt. Partner der Konferenz war in diesem Jahr das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) Kaiserslautern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit der Schwerpunktsetzung auf KI und Biotechnologie rückt die Hochschule Kaiserslautern eine der dynamischsten Verbindungen zweier Schlüsseltechnologien in den Fokus, die großes Potential für die Zukunft versprechen. So kann durch den Einsatz von KI im Bereich der Biotechnologie beispielsweise die Analyse und Interpretation großer Datenmengen noch schneller und präziser erfolgen. Dies ist unter anderem für die Krebsforschung von zentraler Bedeutung, um schnellstmöglich zu neuen Diagnose- und Therapieverfahren zu gelangen. Für Aufgaben wie diese sind KI-Methoden hervorragend geeignet“, so Wissenschaftsminister Clemens Hoch. Mit Blick auf die Sicherheit und Verlässlichkeit von KI-Methoden wies der Minister in seinem Schlusswort hin, dass es für die rheinland-pfälzische Landesregierung immer oberste Priorität habe, dass der Einsatz von KI-Methoden dem Wohl der Menschen und der Gesellschaft diene und nur vertrauenswürdige, die individuellen Persönlichkeitsrechte schützende KI zum Einsatz kommen dürfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Viele Menschen haben heute Angst davor, dass KI die Medizin entmenschlicht und den Arzt oder die Ärztin ersetzt. Künstliche Intelligenz wird Ärzte nicht ersetzen, aber dabei helfen Fehldiagnosen zu vermeiden und Therapien zu optimieren“, verdeutlichte Prof. Dr. med. Karl-Herbert Schäfer, Vizepräsident für Forschung und Transfer der Hochschule Kaiserslautern, in seiner Begrüßung das große Potential des Einsatzes von KI.</p>



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<figure class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2021/11/DSC09034-1024x682.jpg" alt="" data-id="5062" class="wp-image-5062" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2021/11/DSC09034-1024x682.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2021/11/DSC09034-700x466.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2021/11/DSC09034-768x511.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2021/11/DSC09034-1536x1022.jpg 1536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2021/11/DSC09034.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Vizepräsident für Forschung und Transfer (HSKL) Prof. Dr. med. Karl-Herbert Schäfer während der Eröffnung der Konferenz</figcaption></figure></li></ul></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Vorträge zu Maschinellem Lernen in der Histopathologie und zum Einsatz von Informationstechnologie zur Steigerung der menschlichen Urteilsfähigkeit rundeten den Vormittag ab. Nachmittags fanden Vorträge über KI-Anwendungen in der Industrie, der Medizin und der Mobilität sowie ein Vortrag über Quantencomputing statt, der künftige Entwicklungen der künstlichen Intelligenz skizzierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Begleitet wurde die Konferenz von einer Posterausstellung, in der verschiedene KI-Projekte aus Deutschland, der Schweiz und Frankreich vorgestellt wurden. Die vielseitige Ausstellung lud zum Austauschen und Diskutieren ein. Ca. 80 Besucherinnen und Besucher aus Hochschulen, wissenschaftlichen Instituten und Unternehmen waren der Einladung zum wissenschaftlichen Diskurs gefolgt.</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2021/11/DSC09077-1-1024x682.jpg" alt="" data-id="5060" data-full-url="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2021/11/DSC09077-1.jpg" data-link="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?attachment_id=5060" class="wp-image-5060" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2021/11/DSC09077-1-1024x682.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2021/11/DSC09077-1-700x466.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2021/11/DSC09077-1-768x511.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2021/11/DSC09077-1-1536x1022.jpg 1536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2021/11/DSC09077-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Austausch während einer Postersession zum Themencluster Lebenswissenschaften</figcaption></figure></li></ul></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Prof. Dr. Franz Quint, Vorsitzender des Hochschulverbundes TriRhenaTech, resümiert: „Ich freue mich sehr über den äußerst gelungenen Verlauf und danke der Hochschule Kaiserslautern, dass sie Gastgeber der dritten Auflage der von der Allianz TriRhenaTech veranstalteten Konferenz Upper Rhine Artificial Intelligence war. Die Vielzahl der eingereichten Beiträge und ihre hohe Qualität zeigen, dass die Hochschulen der Allianz über eine große Expertise im Bereich der Künstlichen Intelligenz verfügen, dass sie in der wissenschaftlichen Gemeinschaft gut vernetzt sind und mit ihrer angewandten Forschung einen wichtigen Transferbeitrag für die Unternehmen der Region und darüber hinaus leisten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das internationale Symposium wurde von der Vereinigung der oberrheinischen Hochschulen, <a href="https://trirhenatech.eu/index.php?id=8446" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TriRhenaTech</a>, initiiert und soll weiterhin jährlich stattfinden. Der Fachhochschulverbund TriRhenaTech aus der Region Oberrhein befasst sich seit vielen Jahren mit dem Thema Künstliche Intelligenz. Organisiert wurde das diesjährige Symposium von TriRhenaTech in Kooperation mit der Hochschule Kaiserslautern.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/kuenstliche-intelligenz-in-den-lebenswissenschaften/">Künstliche Intelligenz in den Lebenswissenschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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		<title>Upper-Rhine Artificial Symposium</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/upper-rhine-artificial-symposium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Bächle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2021 10:41:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität & Kooperation]]></category>
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		<category><![CDATA[TriRhenaTech]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Reihe „Upper-Rhine Artificial Intelligence Symposium“ findet am 27.10. an der Hochschule Kaiserslautern eine Tagung zum Thema Künstliche Intelligenz statt. Neben dem diesjährigen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">In der Reihe „Upper-Rhine Artificial Intelligence Symposium“ findet am 27.10. an der <a href="http://www.hs-kl.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochschule Kaiserslautern</a> eine Tagung zum Thema Künstliche Intelligenz statt. Neben dem diesjährigen Schwerpunkt Lebenswissenschaften werden weitere Themenfelder im Rahmen von Vorträgen und Posterpräsentationen vorgestellt und diskutiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz (KI) ist eine der zukunftsweisenden Technologien. KI, also die Fähigkeit einer Maschine, menschliche Fähigkeiten wie logisches Denken, Lernen, Planen oder Kreativität zu imitieren, findet in immer mehr Bereichen Verwendung und unterstützt uns bei wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem in den vergangenen Jahren bei den Konferenzen in Offenburg und Karlsruhe der Fokus auf anwendungsorientierter KI-Forschung im industriellen Bereich lag, stehen bei der diesjährigen Konferenz in Kaiserslautern unter anderem Themen aus den Bereichen Gesundheit, Life Sciences und Datenschutz im Mittelpunkt. Partner der Konferenz ist in diesem Jahr das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) Kaiserslautern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.hs-kl.de/forschung/weiteres-zur-forschung/ur-ai-2021" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das internationale Symposium wurde von der Vereinigung der oberrheinischen Hochschulen, TriRhenaTech, initiiert und soll weiterhin jährlich stattfinden. Der Fachhochschulverbund TriRhenaTech aus der Region Oberrhein befasst sich seit vielen Jahren mit dem Thema Künstliche Intelligenz. Organisiert wurde das diesjährige Symposium von TriRhenaTech in Kooperation mit der Hochschule Kaiserslautern.</p>
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