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	<title>Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz Archive - Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</title>
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	<description>Wir fördern den Austausch von Ideen, Wissen &#38; Technologien mit Wirtschaft und Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Mar 2026 09:51:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>FutureFab 2026 &#8211; Treffpunkt für Zukunftstechnologie</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/futurefab-2026-treffpunkt-fuer-zukunftstechnologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Margaux-Anne Arnu]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:27:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[FutureFab]]></category>
		<category><![CDATA[NachhaltigkeitUndRessourceneffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 19. März trafen sich in der Kammgarn Kaiserslautern über 200 Fachbesucher aus Industrie, Forschung und Start‑Ups, um den Wandel der Fertigung zu erleben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/futurefab-2026-treffpunkt-fuer-zukunftstechnologie/">FutureFab 2026 &#8211; Treffpunkt für Zukunftstechnologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am 19. März trafen sich in der Kammgarn Kaiserslautern über 200 Fachbesucher aus Industrie, Forschung und Start‑Ups, um den Wandel der Fertigung zu erleben. Die FuturFab zeigte, wie KI, additive Fertigung, digitale Zwillinge, Robotik + XR und Agentic Process Automation die Produktion nachhaltiger und flexibler machen. Live‑Demonstrationen machten die Vision von Industrie 5.0 greifbar und förderten den Netzwerk‑Austausch über Branchengrenzen hinweg.</strong><br><br>Für die Hochschule Kaiserslautern und die offene Digitalisierungsallianz RLP durfte <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/sebastian-bold/" type="link" id="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/sebastian-bold/">Sebastian Bold</a> zum Thema <strong>„Robuste Fehlererkennung an rotierenden Maschinen – Intelligente und kosteneffiziente Maschinendiagnostik durch Knowledge Discovery from Experimental Data“</strong> vortragen. Die Schwerpunkte lagen hierbei auf einer einfach installierbaren Sensorik für Pumpen, Lüfter und Getriebe sowie auf interpretierbaren Merkmalen zur Fehlererkennung und -unterscheidung. Hervorgehoben wurden außerdem die ausgezeichnete Übertragbarkeit der Forschungsergebnisse und die eigene Cloud-Umgebung. Die transparente Diagnose (White‑Box‑Ansatz) stieß dabei auf großes Interesse, besonders bei mittelständischen Unternehmen.<br><br>Die FuturFab 2026 zeigte schlussendlich erneut auf, dass offene Plattformen den Dialog zwischen Wissenschaft und Produktion stärken und konkrete Lösungen für die Zukunft der Fertigung liefern. Ein großer Dank gilt allen Teilnehmenden und Organisierenden, die die nächsten Innovationsschritte sichtbar gemacht haben! &#x1f680; </p>



<figure class="wp-block-image size-medium is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="588" height="700" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/03/future_fab_2026_beitragsbild2-588x700.jpg" alt="FutureFab 2026 Vortrag" class="wp-image-24447" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/03/future_fab_2026_beitragsbild2-588x700.jpg 588w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/03/future_fab_2026_beitragsbild2-861x1024.jpg 861w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/03/future_fab_2026_beitragsbild2-768x914.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/03/future_fab_2026_beitragsbild2-1291x1536.jpg 1291w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/03/future_fab_2026_beitragsbild2.jpg 1614w" sizes="(max-width: 588px) 100vw, 588px" /></figure>



<p><br><br><em>Sie interessieren sich für einen Austausch bzw. eine Kooperation zum Thema &#8222;Robuste Fehlererkennung an rotierenden Maschinen“?</em> <em>Wenden Sie sich gerne an&nbsp;Sebastian Bold (</em><a href="&#109;&#x61;i&#108;&#x74;o&#58;&#x73;e&#x62;&#x61;&#115;&#x74;i&#97;&#x6e;&#46;&#98;&#x6f;l&#x64;&#x40;&#104;&#x73;&#x2d;&#107;&#x6c;&#46;&#100;&#x65;" type="mailto" id="&#109;&#x61;&#105;&#x6c;t&#111;&#x3a;&#115;&#x65;b&#x61;s&#116;&#x69;&#97;&#x6e;&#46;&#x62;&#x6f;&#108;&#x64;&#64;&#x68;s&#45;&#x6b;&#108;&#x2e;d&#x65;">&#115;e&#98;a&#115;t&#x69;a&#x6e;&#46;&#x62;o&#x6c;d&#x40;h&#x73;-&#x6b;l&#x2e;d&#x65;</a><em>).</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/futurefab-2026-treffpunkt-fuer-zukunftstechnologie/">FutureFab 2026 &#8211; Treffpunkt für Zukunftstechnologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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		<title>Erweiterung des Teilvorhabens IB Nachhaltigkeit &#038; Ressourceneffizienz: Gartengestaltung mit Zukunft</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/erweiterung-des-teilvorhabens-ib-nachhaltigkeit-ressourceneffizienz-gartengestaltung-mit-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 09:32:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[ODPfalz-II]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit & Ressourceneffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis 2030 läuft die von den Vereinten Nationen ausgerufene „Aktionsdekade“ für nachhaltige Entwicklung. Es ist ein entscheidendes Zeitfenster, um globale Herausforderungen anzugehen – vom [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bis 2030 läuft die von den Vereinten Nationen ausgerufene <strong>„Aktionsdekade“ für nachhaltige Entwicklung</strong>. Es ist ein entscheidendes Zeitfenster, um globale Herausforderungen anzugehen – vom Klimawandel bis zur Ressourcenschonung. Damit diese Ziele nicht nur Vision bleiben, braucht es konkrete Projekte, die Nachhaltigkeit im Alltag erlebbar machen. Genau hier setzt der <strong>IB Nachhaltigkeit &amp; Ressourceneffizienz</strong> an, ein zentrales Teilvorhaben der <em>Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz II</em>.</p>



<p>Mit dem neuen Arbeitspaket <strong>N7: „Ökobilanz-inspirierte Gartengestaltung in Zeiten des Klimawandels“</strong> erweitert der IB sein Portfolio um einen spannenden Ansatz: <strong>Gärten als Orte des Klimaschutzes und der Anpassung an den Klimawandel</strong>.</p>



<p><strong>Warum Gärten?</strong></p>



<p>Gärten sind mehr als nur grüne Oasen. Sie sind kleine Ökosysteme, die sowohl zum Klimawandel beitragen können – z. B. durch den Einsatz bestimmter Materialien – als auch Potenzial haben, ihn durch Anpassung abzumildern. Entscheidend ist, <em>wie</em> sie gestaltet sind.</p>



<p>Das neue Arbeitspaket greift deshalb das Instrument der <strong>Ökobilanzierung (Life Cycle Assessment)</strong> auf: Untersucht wird, welche ökologischen Auswirkungen verschiedene Gartenelemente – von Pflastersteinen bis hin zu Pflanzenauswahl – auf <strong>Boden, Wasser und Luft</strong> haben. So lassen sich Wege aufzeigen, wie Gärten künftig klimaresilient gestaltet werden können.</p>



<p><strong>Landesgartenschau 2027: Forschung trifft Öffentlichkeit</strong></p>



<p>Ein Höhepunkt des Projekts wird die <strong>Landesgartenschau 2027 in Neustadt an der Weinstraße</strong> sein. Unter dem Motto <strong>„Cradle to Cradle“</strong> bietet die Veranstaltung eine ideale Plattform, um die Ergebnisse der Ökobilanzierungen sichtbar und erlebbar zu machen.</p>



<p>Geplant ist eine <strong>digitale Aufbereitung der Forschungsergebnisse</strong>, die Besucherinnen und Besucher interaktiv informiert. Ziel ist es, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch zu <strong>Verhaltensänderungen zu motivieren</strong>: Wie kann mein eigener Garten klimaresilienter werden? Welche Materialien oder Pflanzen sind ökologisch sinnvoll?</p>



<p>Mit bis zu <strong>800.000 erwarteten Gästen</strong> bietet die Landesgartenschau eine enorme Reichweite, um Nachhaltigkeit aus den Hochschullaboren direkt in die Gesellschaft zu tragen.</p>



<p><strong>Maßnahmen im Überblick</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Recherche </strong>zu ökologischen Auswirkungen verschiedener Gartenelemente</li>



<li><strong>Ökobilanzierungen</strong> und Auswertung positiver sowie negativer Effekte</li>



<li><strong>Digitale Aufbereitung</strong> für den Wissenstransfer</li>



<li><strong>Begleitender Austausch</strong> mit Veranstaltern und Stakeholdern</li>
</ul>



<p><strong>Mehr als ein Projekt: Ein Beitrag zur Zukunft</strong></p>



<p>Arbeitspaket N7 ist ein klarer Baustein im strategischen Ziel, <strong>regionale Akteur*innen beim nachhaltigen Wirtschaften zu unterstützen</strong> (VZ1). Es trägt dazu bei, das <strong>Transferprofil (VZ4)</strong> zu stärken und den <strong>gesellschaftlichen Diskurs zu Nachhaltigkeit</strong> (VZ5) aktiv mitzugestalten.</p>



<p>So entsteht ein praxisnaher Beitrag zur Frage:<br><em>Wie können wir unsere Gärten so gestalten, dass sie Teil der Lösung – und nicht Teil des Problems – im Klimawandel sind?</em></p>



<p>Wir freuen uns darauf, diesen Prozess gemeinsam mit der <strong>Landesgartenschau 2027 Neustadt an der Weinstraße gGmbH</strong> und allen beteiligten Partnern zu gestalten.</p>



<p><strong>Kontakt: </strong><br>Rebekka Morath<br>E-Mail: <a href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#108;&#116;o:&#x72;&#x65;&#x62;&#x65;&#107;&#107;a&#46;&#x6d;&#x6f;&#x72;&#97;&#116;&#104;&#64;r&#x70;&#x74;&#x75;&#46;&#100;e">rebekka.morath(at)rptu.de</a></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Netzwerktreffen der SIAK-Plattform Nachhaltigkeit – Impulse für eine nachhaltige Zukunft</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/netzwerktreffen-der-siak-plattform-nachhaltigkeit-impulse-fuer-eine-nachhaltige-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2025 05:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[GemeinsamZukunftGestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit & Ressourceneffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 04. Juni 2025 wurde das Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz zum lebendigen Treffpunkt für alle, die nachhaltige Entwicklung nicht nur diskutieren, sondern gestalten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/netzwerktreffen-der-siak-plattform-nachhaltigkeit-impulse-fuer-eine-nachhaltige-zukunft/">Netzwerktreffen der SIAK-Plattform Nachhaltigkeit – Impulse für eine nachhaltige Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 04. Juni 2025 wurde das <strong>Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz</strong> zum lebendigen Treffpunkt für alle, die nachhaltige Entwicklung nicht nur diskutieren, sondern gestalten wollen. Im Rahmen der Reihe <strong>„Schaufenster Nachhaltigkeit – EinBlick in die Hochschule Kaiserslautern“</strong> lud die <strong>SIAK-Plattform Nachhaltigkeit</strong> zum Netzwerktreffen ein – mit jeder Menge Inspiration, Austausch und einem klaren Fokus: <strong>Nachhaltigkeit gemeinsam vorantreiben!</strong> </p>



<h4 class="wp-block-heading">Zwei Impulse, viele Aha-Momente</h4>



<p>Gleich zwei hochkarätige Redner sorgten für erkenntnisreiche Impulse:</p>



<p><strong>Prof. Dr. Michael Jacob</strong> von der Hochschule Kaiserslautern nahm sich dem Thema <strong>„Nachhaltigkeit – Zielkonflikte praxisorientiert lösen“</strong> an. Mit seinem Fachwissen und einem Blick fürs Machbare zeigte er Wege auf, wie Theorie und Praxis Hand in Hand gehen können – auch wenn es mal knirscht zwischen Ideal und Realität.</p>



<p><strong>Daniel Schmid</strong>, Vorstandsvorsitzender von econsense und Nachhaltigkeitsberater beim 1. FC Kaiserslautern, rückte das <strong>„Warum“ von Nachhaltigkeit</strong> in den Fokus – und das mit Leidenschaft. Seine drei Thesen trafen ins Schwarze:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Nachhaltigkeit braucht Mut</strong> – Mutige Vorreiter*innen, die etwas bewegen wollen.</li>



<li><strong>Nachhaltigkeit braucht Regeln</strong> – ein klarer Rahmen schafft Orientierung.</li>



<li><strong>Nachhaltigkeit braucht einen Business Case</strong> – Wirtschaftlichkeit und Verantwortung schließen sich nicht aus.</li>
</ol>



<p>Mit seiner Erfahrung aus Wirtschaft und Sport machte Schmid klar: Nachhaltigkeit ist mehr als ein Trend – sie ist ein Muss.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Austausch, der verbindet</h4>



<p>Im Anschluss an die Vorträge wurde bei Fingerfood und guter Stimmung genetzwerkt, diskutiert und weitergedacht. Ob neue Kontakte, frische Ideen oder einfach ein gutes Gespräch – es war für alle etwas dabei.</p>



<p>Ein herzliches <strong>Dankeschön</strong> geht an die <strong>Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V.</strong>, die diese Veranstaltung mit uns gemeinsam möglich gemacht hat, sowie an alle Teilnehmenden für ihr großes Engagement und ihre Offenheit! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/netzwerktreffen-der-siak-plattform-nachhaltigkeit-impulse-fuer-eine-nachhaltige-zukunft/">Netzwerktreffen der SIAK-Plattform Nachhaltigkeit – Impulse für eine nachhaltige Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitales Agrarbüro – Mehr Zeit für die wichtigen Dinge</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/digitales-agrarbuero-mehr-zeit-fuer-die-wichtigen-dinge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 16:44:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verändert die Landwirtschaft – auf dem Acker, im Stall, aber auch im Büro. Während moderne Technik auf dem Feld längst zur Selbstverständlichkeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/digitales-agrarbuero-mehr-zeit-fuer-die-wichtigen-dinge/">Digitales Agrarbüro – Mehr Zeit für die wichtigen Dinge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Digitalisierung verändert die Landwirtschaft – auf dem Acker, im Stall, aber auch im Büro. Während moderne Technik auf dem Feld längst zur Selbstverständlichkeit geworden ist, bleibt der digitale Wandel im Büroalltag vieler landwirtschaftlicher Betriebe eine Herausforderung. Statt Erleichterung bringt der digitale Papierkram oft zusätzlichen Aufwand.</p>



<p>Zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe verbringen mittlerweile fast die Hälfte ihrer Zeit im Büro – mit Dokumentation, Planung, Anträgen und Verwaltungsaufgaben. Dabei bieten digitale Werkzeuge große Chancen, um Arbeitsprozesse effizienter, transparenter und zeitsparender zu gestalten. Der Schlüssel liegt in einem gezielten, praxisnahen Einsatz – angepasst an die individuellen Bedürfnisse des Betriebs.</p>



<p>Welche Lösungen gibt es für ein sinnvolles und effektives digitales Agrarbüro? Wie gelingt der Einstieg, ohne den Überblick zu verlieren? Und welche digitalen Helfer entlasten wirklich?</p>



<p>Antworten auf diese Fragen gibt die Online-Veranstaltung<br><strong>„Digitales Agrarbüro – Mehr Zeit für die wichtigen Dinge“</strong><br>am <strong>25.06.2025 um 20:00 Uhr</strong>,<br>im Rahmen der <strong>Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz</strong>.</p>



<p>Organisiert wird die Veranstaltung vom Lehrstuhl Digital Farming der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau, der Lehr- und Versuchsanstalt für Viehhaltung – Hofgut Neumühle,<br>dem Innovationsteam Milch Hessen und dem Milchvieh Beratungsring Wittlich-Trier e.V.</p>



<p><strong>Das Programm bietet praxisnahe Impulse und Erfahrungsberichte, unter anderem von:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Johannes Steinfort</strong>, Hofgut Neumühle</li>



<li><strong>Svea Lynn Schaffner</strong>, Fachhochschule Kiel</li>



<li><strong>Erik Jennewein</strong>, Landwirt &amp; Hotelier aus Münchweiler</li>



<li><strong>Prof. Dr. Jörg Dörr</strong>, RPTU Kaiserslautern &amp; Fraunhofer IESE</li>
</ul>



<p>Im Fokus stehen konkrete Anwendungen, Tipps zur Umsetzung sowie Fragen der Teilnehmenden. Ziel ist es, digitale Möglichkeiten greifbar zu machen – für weniger Bürokratie und mehr Zeit für das, was auf dem Hof zählt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/digitales-agrarbuero-mehr-zeit-fuer-die-wichtigen-dinge/">Digitales Agrarbüro – Mehr Zeit für die wichtigen Dinge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Besuch aus Cherbourg an der RPTU</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/besuch-aus-cherbourg-an-der-rptu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 13:20:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[BildungundInnovation]]></category>
		<category><![CDATA[digitaleBildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 17.03. 2025 besuchten 22 Austauschschüler*innen aus Cherbourg das Schülerlabor der Fachdidaktik Chemie zum Thema „Honig – was ist dran am Naturheilmittel“. In Kooperation [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/besuch-aus-cherbourg-an-der-rptu/">Besuch aus Cherbourg an der RPTU</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-ad2f72ca wp-block-group-is-layout-flex">
<p>Am 17.03. 2025 besuchten 22 Austauschschüler*innen aus Cherbourg das Schülerlabor der Fachdidaktik Chemie zum Thema „Honig – was ist dran am Naturheilmittel“. In Kooperation mit dem Gymnasium am Rittersberg in Kaiserslautern und dem Green Office der RPTU konnten die Schüler*innen auf ihrem Austausch nach Deutschland Laborluft schnuppern. Nach einem Input zur Fragestellung was Honig genau mit Nachhaltigkeit zu tun hat, wurde die Experimentierphase eingeleitet. Neben dem Wasser- und Zuckergehalt wurden der pH-Wert und die Glucoseoxidase-Aktivität verschiedener Honige untersucht. </p>
</div>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC00011_Schuelerlabr-franz.-Klasse-17_03_2025-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-9151" style="width:363px;height:auto" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC00011_Schuelerlabr-franz.-Klasse-17_03_2025-1024x683.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC00011_Schuelerlabr-franz.-Klasse-17_03_2025-700x467.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC00011_Schuelerlabr-franz.-Klasse-17_03_2025-768x512.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC00011_Schuelerlabr-franz.-Klasse-17_03_2025-1536x1024.jpg 1536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC00011_Schuelerlabr-franz.-Klasse-17_03_2025.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Sprachbarriere konnte mit zweisprachigem Material und Unterstützung der französischen Lehrkräfte sowie französischer Moderation durch eine unserer Doktorandinnen entgegengewirkt werden, sodass die Gruppe einen tollen Einblick in die potenziellen positiven Wirkungen von Honig erhalten hat. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC00015_Schuelerlabr-franz.-Klasse-17_03_2025-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-9150" style="width:347px;height:auto" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC00015_Schuelerlabr-franz.-Klasse-17_03_2025-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC00015_Schuelerlabr-franz.-Klasse-17_03_2025-1-700x467.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC00015_Schuelerlabr-franz.-Klasse-17_03_2025-1-768x512.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC00015_Schuelerlabr-franz.-Klasse-17_03_2025-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC00015_Schuelerlabr-franz.-Klasse-17_03_2025-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<p>Nach dem dreistündigen Labortag hat sich die Gruppe zu einer Wanderung zum Humbergturm aufgemacht. Das Schülerlabor wurde personell von der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz unterstützt und war auch für das Team der Fachdidaktik Chemie eine bereichernde Erfahrung.</p>



<p>Kontakt:<br>Daniela Becker<br><a href="https://chem.rptu.de/ags/ag-hornung/arbeitsgruppe/team/dr-daniela-becker#">&#x64;&#x2e;&#x62;&#101;&#99;ke&#x72;&#x40;&#x63;&#x68;&#101;&#109;&#46;r&#x70;&#x74;&#x75;&#46;&#100;&#101;</a> </p>
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		<title>ODPfalz Team der HS KL auf der HANNOVER MESSE 2025</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/odpfalz-team-der-hs-kl-auf-der-hannover-messe-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Woll]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit & Ressourceneffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr.-Ing. Sven Urschel der Hochschule Kaiserslautern, Sprecher des IB Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz, und Sebastian Bold, Mitwirkender der ODPfalz werden auf der kommenden HANNOVER [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Prof. Dr.-Ing. Sven Urschel der Hochschule Kaiserslautern, Sprecher des IB Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz, und Sebastian Bold, Mitwirkender der ODPfalz werden auf der kommenden HANNOVER MESSE ihre Methode für die niederschwellige technische Diagnostik präsentieren. Die Messe ist die international wichtigste Plattform für alle Technologien rund um die industrielle Transformation und findet vom 31.03. &#8211; 04.04.2025 statt.</strong></p>



<p>Um Maschinen länger nutzbar zu halten und Reparaturkosten zu sparen, ist eine regelmäßige Wartung wichtig. Eine moderne Methode dafür ist die zustandsbasierte Instandhaltung: Sensoren messen den Zustand der Maschinen, sodass Wartungen gezielt und nicht zu oft durchgeführt werden. Da viele Sensoren teuer sind oder auch der Zugang zu Maschinen erschwert sein kann, hat die Arbeitsgruppe ESM der Hochschule Kaiserslautern die Methode „Knowledge Discovery from Experimental Data (KDED)“ für die Analyse rotierender Maschinen entwickelt. Sie hilft, mit wenigen Sensoren nur an der Stromzuführung wichtige Daten über den Zustand von Maschinen zu sammeln. Dadurch werden Probleme früh erkannt und die Lebensdauer von Bauteilen besser eingeschätzt. Die Bewertung der Restlebenszeit kritischer Komponenten erfolgt besonders kostengünstig und effizient.</p>



<p>Die vielfältigen Möglichkeiten des KDED werden anhand des winkenden Skydancers Timmi dargestellt. Timmi wurde mit Werkzeugen der künstlichen Intelligenz und des KDED untersucht. Es wird gezeigt, dass allein durch die Auswertung des Stroms in der Zuleitung zum Gebläse feststellbar ist, ob Timmi umarmt oder sein winkender Arm festgehalten wird. Dazu ist Timmi mit einer Messeinheit verbunden, deren Daten an einen Server zur Echtzeitauswertung geschickt werden. Auf einer Weboberfläche kann die ausgeführte Aktion direkt beobachtet werden.</p>



<p><em>Das Projekt ist Teil des Innovationsbereichs Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz (ODPfalz). Die ODPfalz ist ein Verbundvorhaben der Hochschule Kaiserslautern, der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern sowie der&nbsp;direkten Partner Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern (IVW). Das Vorhaben stärkt den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer mit Wirtschaft sowie&nbsp;Gesellschaft und entwickelt das&nbsp;regionale Innovationssystem und besonderen Aspekten der Digitalisierung weiter. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert.</em></p>
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		<title>Erster Sustainability Impact Summit – Messbar machen, Wirkung zeigen!</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/erster-sustainability-impact-summit-messbar-machen-wirkung-zeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 14:37:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit & Ressourceneffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25. September 2024 fand in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IESE in Kaiserslautern der erste Fachkonferenz im Rahmen der SIAK-Plattform Nachhaltigkeit statt. Der „Sustainability [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/erster-sustainability-impact-summit-messbar-machen-wirkung-zeigen/">Erster Sustainability Impact Summit – Messbar machen, Wirkung zeigen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 25. September 2024 fand in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IESE in Kaiserslautern der erste Fachkonferenz im Rahmen der SIAK-Plattform Nachhaltigkeit statt. Der „Sustainability Impact Summit“, initiiert im Rahmen der zweiten Phase des Transferprojekts Offene Digitalisierungsallianz Pfalz (OD-Pfalz), stand unter dem Motto „Messbar machen, Wirkung zeigen“. Ziel des Summits war es, die Themen Nachhaltigkeit und digitale Transformation zusammenzubringen und die Frage nach Wirkung und Wirkungsmessung in den Mittelpunkt zu stellen.<br>Nach der Eröffnung durch Steffen Hess, Division Head Digital Innovation &amp; Smart City unseres Mitveranstalters Fraunhofer IESE, und Prof. Dr. Katharina Spraul, Professorin für Sustainability Management an der RPTU Kaiserslautern-Landau, startete der Summit mit drei inspirierenden Keynotes.<br>Mit ihrer Einordnung verschiedener Begriffe (Output, Outcome und Impact) führte Franka Ismer, Senior Program Managerin bei PHINEO Startups, zunächst in die Wirkungsorientierung als Fundament für Startups und das Motto der Veranstaltung ein. Somit gab sie einen Überblick über die Arbeit und Zielsetzung von PHINEO Startups hin zur Vergrößerung positiver Wirkungen.<br>Im Kurzvortrag von Dario Peter, Head of Programme Data &amp; IT Systems (Interim), konnten wir tiefere Einblicke in die Messung verschiedene Indikatoren und das Reporting der internationalen Nonprofit-Organisation „SOS Children’s Villages International“ erlangen. Unterstützt mit einem eigens entwickelten digitalen Tool wird die sowohl globale wie auch regionale Datensammlung unterstützt und so langfristig auch der positive Einfluss auf die nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) messbar gemacht.<br>In der dritten Keynote von Jens Harig, Managing Director, ESIIS GmbH konnten die rund 50 Teilnehmenden mehr über das Nachhaltigkeits-Reporting und verschiedene Standards, Ratings und Benchmarks erfahren, sowie eine abschließende Einschätzung der Chancen und Herausforderungen einer Berichterstattung erhalten. Als Fazit blieb jedoch die Einschätzung „Nachhaltigkeit ist eine Chance zur Transformation und Wettbewerbsstärke“<br>Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war die interaktive Fishbowl-Diskussion. Moderiert von Prof. Dr. Katharina Spraul diskutierten auf dem Podium die Experten Dr. Amyn Vogel, Impact Measurement and Valuation Lab, LMU München, Franka Ismer, Phineo Startups und Heidi Fuhr, Nachhaltigkeitsmanagerin des Sparkassenverbands Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Publikum zentrale Fragen rund um die Definition und Messung von sozialer und ökologischer Wirkung. Dabei wurde aus verschiedenen Perspektiven auf die Diskussionsthemen geblickt.<br>Unter anderem ging Heidi Fuhr auf die Frage ein, wie Wirkungsmessung im Nachhaltigkeitsbereich Investitionsentscheidungen beeinflussen kann. Sie betonte, dass Investoren zunehmend auf nachhaltige Geschäftsmodelle achten, da diese zukunftsfähiger sind. Eine transparente Wirkungsmessung, gestützt durch objektive Kriterien und Ratings, könne hier entscheidend sein, um Vertrauen bei Investoren zu schaffen und nachhaltige Initiativen sichtbar zu machen.<br>Dr. Amyn Vogel hob die Herausforderungen hervor, soziale Wirkungen eindeutig zu messen. Oft sei es schwierig, eine direkte Ursache-Wirkungs-Beziehung nachzuweisen, da viele verschiedene Einflüsse die Wirkung beeinflussen. Er empfahl, auch andere, ergänzende Methoden zu nutzen, um unbeabsichtigte oder indirekte Effekte zu erfassen, die in standardisierten Messungen häufig unbemerkt bleiben.<br>Franka Ismer betonte die Bedeutung einer klaren Zieldefinition, um die passenden Methoden zur Wirkungsmessung auszuwählen. Auf die Frage, wie Organisationen dies umsetzen können, erklärte sie, dass eine sorgfältige Zielabstimmung und das Einbeziehen relevanter Stakeholder entscheidend seien, um sinnvolle Indikatoren für jede Zielgruppe zu entwickeln.<br>Der freie Stuhl in der Fishbowl bot darüber hinaus Raum für die unternehmerische Perspektive. So hat unter anderem Alexander David, Mitgründer des Startups Greenable, seine Sicht auf die Herausforderungen von Datenverfügbarkeit in einer erweiterten Lieferkettensorgfaltspflicht und einen notwendigen Mindset-Shifts hin zu wirkungsorientiertem Wirtschaften beleuchtet und mit seinen praktischen Erfahrungen verknüpft. Tanja Reilly, Senior Strategic Business Development Manager bei EcoVadis, gab einen digitalen Impulsvortrag über „Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil“. Sie betonte nicht nur die Vorteile von nachhaltigen Wirtschaftsstrategien im Sinne von besserem Krisen- und Changemanagement und somit höherer Resilienz, sondern gab auch die Empfehlung, Daten im Rahmen eines Nachhaltigkeits-Reportings zu sammeln, auszuwerten und dadurch mögliche positive Wirkungen zu veranschaulichen oder ggf. wichtige Anpassungen abzuleiten.<br>Das gegenseitige Lernen, Unterstützen und die Vernetzung waren ein weiteres wichtiges Fazit des Vortrages von Tanja Reilly.<br>Erste Gelegenheit zur Vernetzung und zum Gegenseitgen Austausch bot der Gallery Walk, organisiert und koordiniert von Bernhard Lorig, Gründungsbüro RPTU &amp; HS Kaiserslautern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Teil der Ausstellung waren unter anderem Poster von:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>HORNBACH zur CO2-Reduktion durch die Modernisierung der Dienstwagenrichtlinie</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>L’Oréal zur Messbarmachung von Biodiversität auf Firmengeländen</li>



<li>ProSocialBusiness zur Abhängigkeit der Wirkungsmessung vom Projektbudgets</li>
</ul>



<p><br>Die im Anschluss stattfindenden praxisorientierte Workshops, geleitet von Iliyana Madina und Emily Tapper, Fraunhofer IMW sowie Christian Pils, ESIIS GmbH boten den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich aktiv mit den Methoden der Wirkungsmessung auseinanderzusetzen.<br>So konnten im ersten Workshop die Teilnehmenden unter anderem einen Leitfaden zur Arbeit am und mit dem WTT Impact Canvas des Fraunhofer IMWs erhalten und im Anschluss mit dem Canvas ihr eigenes wirkungs- und zielorientiertes Projekt im Schnelldurchlauf planen.<br>Im zweiten Workshop erfuhren die Teilnehmenden von den Experten von ESIIS mehr über die Entwicklung relevanter KPIs zur Messbarmachung von Nachhaltigkeit im Unternehmen sowie zu den Herausforderungen von Wirkungsmessung und der Implementierung von Nachhaltigkeit in der Lieferkette und dem Umgang mit Stakeholder-Erwartungen.<br>Zwei Laborführungen durch Matthias Klein-Schlößl, Fraunhofer ITWM gewährten Einblicke in nachhaltige Energieversorgung für Strom, Wärme und Mobilität und wie diese messbar und steuerbar gemacht werden kann.<br>Die Ergebnisse einer im Vorfeld des Sustainability Impact Summits durchgeführten Umfrage zeigen die Vielfalt des Publikums, das an der Veranstaltung teilnahm. Teilnehmende aus Hochschulen, Unternehmen, Nonprofit-Organisationen und Forschungseinrichtungen bildeten den Hauptanteil der Gäste, ergänzt durch Vertreter:innen der Gründungsförderung, Medien und Finanzinstitutionen. Durch verschiedene Teilnehmende aus unterschiedlichen Branchen bot der Summit Gelegenheit zur interdisziplinären Vernetzung, den Austausch vielseitiger Perspektiven und frische Impulse.<br>Ebenso unterschiedlich wie die Branchen waren auch die Erfahrungsstände der Teilnehmenden im Bereich der Wirkungsmessung. Während rund 29% erstmals auf das Thema stießen, hatten weitere 29% haben bereits erste Schritte unternommen und suchten gezielt nach Impulsen und praktischen Anregungen. Etwa 6% der Teilnehmende waren bereits tief in der Materie verwurzelt und konnten erste Ergebnisse ihrer eigenen Wirkungsmessungen vorweisen, wo hingegen für 14% die Wirkungsmessung bereits integraler Bestandteil ihres Arbeitsalltags ist.<br>In Bezug auf Erwartungen und Wünsche an die Veranstaltung standen das Knüpfen neuer Kontakte und Netzwerke im Vordergrund. Viele Teilnehmende erhofften sich darüber hinaus praxisnahe Anregungen sowie ein tieferes Verständnis und strukturelle Einblicke in Methoden der Wirkungsmessung. Insgesamt konnten beim ersten Sustainability Impact Summit verschiedenste Akteure, mit ganz unterschiedlichen Erwartungen und Voraussetzungen zusammenkommen und sich zum Thema Wirkungsmessung austauschen.<br>Alle Präsentationen der Keynotespeaker:innen, Workshopmaterialien, Poster des Gallery Walks, sowie während der Veranstaltung aufgezeichnete Kurzinterviews mit einzelnen Expert:innen der Fachkonferenz, werden auf der Plattform OpenOlat in einem eigens dafür angelegten Kurs zur Verfügung gestellt und sind unter folgendem Gastlink zugänglich: https://olat.vcrp.de/url/RepositoryEntry/4681924943<br></p>
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		<title>Workshop „Professionalisierung von Nachhaltigkeit in Kunst und Kultur“ beim Klimafokuswochenende des Pfalztheaters Kaiserslautern</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/workshop-professionalisierung-von-nachhaltigkeit-in-kunst-und-kultur-beim-klimafokuswochenende-des-pfalztheaters-kaiserslautern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 14:35:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit & Ressourceneffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Pfalztheater Kaiserslautern veranstaltete am 4. und 5. Mai 2024 ein Klimafokuswochenende, das die klimaneutral produzierte Aufführung von „Moby Dick“ umfasste. Diese Produktion, gefördert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Pfalztheater Kaiserslautern veranstaltete am 4. und 5. Mai 2024 ein Klimafokuswochenende, das die klimaneutral produzierte Aufführung von „Moby Dick“ umfasste. Diese Produktion, gefördert durch das Programm „Zero – Klimaneutrale Kunst- und Kulturprojekte der Kulturstiftung des Bundes“ sowie durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, thematisiert die Ausbeutung natürlicher Ressourcen und spiegelt die gesellschaftliche Verantwortung wider. Der Lehrstuhl für Sustainability Management war mit der „Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz“ zu Gast und brachte das Thema Nachhaltigkeit durch eine Podiumsdiskussion und einen Workshop in den Kulturbereich ein. Prof. Dr. Katharina Spraul diskutierte in der Runde zentrale Herausforderungen der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb. Im anschließenden Workshop erarbeiteten die rund 10 Teilnehmenden in Gruppen Strategien zu Themen wie Digitalisierung, Ressourcenschonung und strukturelle Herausforderungen in Theatern, mit dem Ziel, Nachhaltigkeit langfristig im Kulturbetrieb zu verankern.<br></p>



<p><strong>Auf dem Podium: „Science meets Art meets Philosophy“</strong><br>Der Workshop begann nach einer Podiumsdiskussion mit dem Titel &#8222;Science meets Arts meets Philosophy&#8220;, bei der sich Prof. Dr. Katharina Spraul, Expertin für Nachhaltigkeitsmanagement, und Jan Deubig, Geschäftsführer des ZAK, zu den Herausforderungen und Chancen der Nachhaltigkeit im Kulturbereich austauschten. Unter der Moderation von Johannes Beckmann, dem künstlerischen Direktor des Pfalztheaters, wurden dabei nicht nur theoretische Ansätze, sondern auch praxisnahe Themen wie die soziale Nachhaltigkeit und die Mobilität im Theaterbetrieb diskutiert. Nach einer Mittagspause startete der eigentliche Workshop im mittleren Foyer des Theaters. Die Teilnehmenden wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und arbeiteten in Form eines Worldcafés an verschiedenen Fragestellungen rund um Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Theater.</p>



<p><strong>Erarbeitete Themen und Ergebnisse</strong><br><strong>Digitalisierung und Nachhaltigkeitstransformation</strong><br>Ein kurzes Video von Cynthia Loos, das auf das Thema Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen einging, diente als Impuls für die folgenden Gruppenphasen.<br>Ein zentraler Diskussionspunkt war das Potenzial der Digitalisierung zur Unterstützung nachhaltiger Transformationen. Dabei wurden die verschiedenen Einsatzgebiete digitaler Technologien im Kulturbereich beleuchtet. Vor allem von Teilnehmenden Orchestermusiker:innen wurden Beispiele wie die Nutzung digitaler Noten (Tablets) statt gedruckter Papiernoten besprochen, ebenso wie die Vor- und Nachteile des Materialverbrauchs digitaler Ressourcen. Einig war man sich darüber, dass Digitalisierung kein Selbstzweck sein sollte; es müsse gezielt und sinnvoll eingesetzt werden, um eine tatsächliche Nachhaltigkeitswirkung zu erzielen. Die Teilnehmer diskutierten auch, wie digitale Innovationen als Treiber für eine nachhaltigere Transformation in der Kulturinstitution dienen könnten.</p>



<p><strong>Ressourcenbewusstsein und Materialeinsatz</strong><br>Die Workshop-Teilnehmenden sprachen auch über die begrenzten Ressourcen im Kulturbereich und die Notwendigkeit eines bewussteren Materialeinsatzes. Eine Idee war es, die Entscheidungen zur Ressourcenverwendung transparent zu machen und das Publikum stärker in die Verantwortung zu nehmen. Beispielsweise wurde vorgeschlagen, Aufführungen zu gestalten, die auf die Wiederverwendung von Materialien setzen, und das Publikum für die Notwendigkeit von Ressourcenschonung zu sensibilisieren. Besonders im Kulturbereich stellt der Spagat zwischen künstlerischer Freiheit und ökologischen Vorgaben eine Herausforderung dar, die kreative Lösungen verlangt.</p>



<p><strong>Strukturelle Herausforderungen im Theater</strong><br>Eine weitere Diskussionsrunde befasste sich mit den strukturellen Besonderheiten von Theatern und Kulturinstitutionen. Die hohen Fluktuationen im Personal und wechselnde Führungsstrukturen erschweren langfristige Nachhaltigkeitsstrategien. Dennoch wurde das Potenzial von „Transformationsmanagern“ hervorgehoben, die Nachhaltigkeit als festen Bestandteil des Kulturbetriebs verankern könnten. Besonders im Kontext der Digitalisierung könnten neue Arbeitsmodelle, wie Home-Office und flexible Mobilitätslösungen, eine wichtige Rolle spielen.</p>



<p><strong>Soziale Nachhaltigkeit und Gemeinschaft</strong><br>Ein bedeutender Aspekt des Workshops war die soziale Nachhaltigkeit, die im Kulturbereich nicht nur auf die Mitarbeiter, sondern auch auf das Publikum ausgeweitet werden kann. Die Teilnehmer*innen sprachen über das Theater als „Gemeinschaftsphänomen“ und die Möglichkeit, kulturelle Veranstaltungen zu nutzen, um soziale Nachhaltigkeit und Bewusstsein für gemeinsame Werte zu fördern. Auch der Bildungsauftrag des Theaters wurde als Mittel zur sozialen Nachhaltigkeit und Inklusion von Zielgruppen diskutiert.</p>



<p>Am Ende des Workshops wurden die Ergebnisse in einem Plenum präsentiert. Die Teilnehmer konnten ihre wichtigsten Erkenntnisse noch einmal kenntlich machen. Durch den regen Austausch entstanden konkrete Ideen, wie Nachhaltigkeitsmanagement in Theatern besser verankert werden könnte, wobei sowohl ökologische als auch soziale Dimensionen berücksichtigt wurden. Der Workshop bot wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, die sich für den Kulturbereich auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft stellen.<br>Der Workshop verdeutlichte, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können, wenn sie zielgerichtet eingesetzt werden. Im Sinne einer „Twin Transformation“ sollten sowohl technologische als auch nachhaltige Innovationen zusammengeführt werden, um den Kulturbereich langfristig zu stärken.</p>



<p>Mehr Informationen: https://wiwi.rptu.de/fgs/sustain/forschung/laufende-projekte/offene-digitalisierungsallianz-pfalz </p>
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		<title>Online-Event zur Zukunft der Landwirtschaft – KI im Einsatz</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/online-event-zur-zukunft-der-landwirtschaft-ki-im-einsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 15:10:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[digitalfarming]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?p=9015</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 28. November 2024 fand das mit Spannung erwartete Online-Event „Zukunft der Landwirtschaft: KI im Einsatz – Was bringt sie mir wirklich?“ statt, organisiert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/online-event-zur-zukunft-der-landwirtschaft-ki-im-einsatz/">Online-Event zur Zukunft der Landwirtschaft – KI im Einsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 28. November 2024 fand das mit Spannung erwartete Online-Event „Zukunft der Landwirtschaft: KI im Einsatz – Was bringt sie mir wirklich?“ statt, organisiert vom Lehrstuhl Digital Farming der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau. Im Rahmen der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz wurde ein umfassender Einblick in die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Landwirtschaft gegeben.</p>



<p>Die Veranstaltung begann mit einer grundlegenden Einführung in das Thema KI. Die Referenten erklärten anschaulich, was Künstliche Intelligenz ist und wie sie funktioniert. Dies bildete die Basis für die anschließenden Diskussionen über die praktischen Anwendungen von KI in landwirtschaftlichen Betrieben.</p>



<p>Ein Highlight des Events waren die konkreten Anwendungsbeispiele, die von Landwirten präsentiert wurden. Diese Praxisberichte zeigten eindrucksvoll, wie KI-Technologien bereits heute eingesetzt werden, um Prozesse zu optimieren und Erträge zu steigern. Von präziseren Entscheidungen bei der Bewässerung über intelligente Düngemethoden bis hin zur effektiven Schädlingsbekämpfung – die Möglichkeiten sind vielfältig und vielversprechend.</p>



<p>Im Anschluss an die Präsentationen hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, in einen offenen Austausch mit Experten und Landwirten zu treten. Hierbei wurden nicht nur die Vorteile von KI diskutiert, sondern auch Bedenken und Herausforderungen angesprochen. Die Diskussionsrunde bot Raum für Fragen und Anregungen, was den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis förderte.</p>



<p>Unter den Referenten waren namhafte Experten wie Dr. Ansgar Bernardi vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) sowie Dipl. Ing. agr. Andreas Dörr von Doerr-Agrar, deren Beiträge maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung beitrugen.</p>



<p>Insgesamt war das Event ein großer Erfolg und hat gezeigt, dass Künstliche Intelligenz eine Schlüsselrolle in der Zukunft der Landwirtschaft spielen kann. Die Teilnehmer verließen die Veranstaltung mit einem besseren Verständnis dafür, wie KI ihnen konkret helfen kann, ihre Betriebe effizienter zu gestalten und gleichzeitig nachhaltige Praktiken zu fördern.</p>



<p>Wir bedanken uns bei allen Referenten und Teilnehmern für ihr Engagement und freuen uns auf zukünftige Veranstaltungen zu diesem spannenden Thema!</p>



<p>Weitere Informationen: https://df.cs.rptu.de/ </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/online-event-zur-zukunft-der-landwirtschaft-ki-im-einsatz/">Online-Event zur Zukunft der Landwirtschaft – KI im Einsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sustainability Impact Summit Messbar machen, Wirkung zeigen!</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/sustainability-impact-summit-messbar-machen-wirkung-zeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 11:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit & Ressourceneffizienz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?p=8760</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 25.09.24 findet von 10 Uhr bis 15.30 Uhr der erste Sustainability Impact Summit unter der Leitung des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Sustainability Management [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/sustainability-impact-summit-messbar-machen-wirkung-zeigen/">Sustainability Impact Summit Messbar machen, Wirkung zeigen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 25.09.24 findet von 10 Uhr bis 15.30 Uhr der erste Sustainability Impact Summit unter der Leitung des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Sustainability Management im Fraunhofer Zentrum statt.</p>



<p>Die Messung und Berichterstattung der Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen gewinnt vor dem Hintergrund der aktuellen Gesetzgebung in der EU zunehmend an Bedeutung. Insbesondere die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) verpflichtet große Unternehmen und kapitalmarktorientierte KMU ab dem Geschäftsjahr 2024 zur Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen.</p>



<p>Der &#8222;Sustainability Impact Summit&#8220; bietet&nbsp;unter dem Motto „Messbar machen, Wirkung zeigen!&#8220; eine Plattform, um diese Herausforderungen mit Expert:innen aus Praxis, Wissenschaft und Wirtschaft zu diskutieren und&nbsp;Erkenntnisse sowie Best Practices zur Messung der Nachhaltigkeitsleistung auszutauschen.&nbsp;</p>



<p><strong>Highlights des Summits:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Keynotes von renommierten Expert:innen</li>



<li>Poster-Präsentationen zu innovativen Ansätzen</li>



<li>Podiumsdiskussion zu aktuellen Fragestellungen</li>



<li>Networking</li>
</ul>



<p>Die Teilnahme ist kostenfrei!</p>



<p>Weitere Informationen &amp; Anmeldung: <a href="https://wiwi.rptu.de/fgs/sustain/sustainability-impact-summit" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://wiwi.rptu.de/fgs/sustain/sustainability-impact-summit</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/sustainability-impact-summit-messbar-machen-wirkung-zeigen/">Sustainability Impact Summit Messbar machen, Wirkung zeigen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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