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	<title>DesignThinking Archive - Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</title>
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	<description>Wir fördern den Austausch von Ideen, Wissen &#38; Technologien mit Wirtschaft und Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Oct 2023 10:47:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Menschzentriert arbeiten mit dem Design Thinking Tank</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/menschzentriert-arbeiten-mit-dem-design-thinking-tank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Bächle]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 06:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[DesignThinking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Design Thinking Tank (DTT) befindet sich am Standort Zweibrücken der Hochschule Kaiserslautern (HSKL) und stellt einen Begegnungsort dar. Alle, die sich für innovationsorientierte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Design Thinking Tank (DTT) befindet sich am Standort Zweibrücken der <a href="http://www.hs-kl.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochschule Kaiserslautern</a> (HSKL) und stellt einen Begegnungsort dar. Alle, die sich für innovationsorientierte Gestaltungs- und Entwicklungsansätze rund um menschzentrierte Produkte und Dienstleistungen interessieren, adressiert der DTT. Von hier aus finden Vorträge, Seminare und Workshops in Präsenz sowie in digitaler bzw. hybrider Form statt. Sie kreisen thematisch um die vielfältigen Chancen, die Design Thinking Methoden, kollaborative Arbeits- und Prozessmodelle sowie eine dezidierte Ausrichtung auf realweltliche Bedürfnisse von Nutz*innen (Usability und User Experience) bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im DTT steht sowohl die apparative Ausstattung (digitale Whiteboards, Konferenz- und Kollaborationssysteme) als auch das anwendungsinteressierte, interdisziplinäre Mitarbeitenden bereit, um mit (über-)regionalen Transferpartnern ausgehend von identifizierten Nutzerbedürfnissen kreative Problemlösungsvarianten zu erkunden. Diese werden sodann durch die Vermittlung entsprechenden Know-hows unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen prototypisch realisiert und evaluiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schließlich werden diese Aktivitäten dadurch verstetigt, dass der DTT als Hub zur Anbahnung weiterführender Kooperationen zwischen diversen Akteuren aus Forschung und anwendungsorientierter Praxis dient. Dies zeigt sich nicht zuletzt auch an der Zahl erfolgreich eingeworbener Projekte mit kleinen und mittelständischen Partnern sowie erarbeiteter Publikationen und Transferveröffentlichungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ansprechpartner:<br><a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/daniel-kerpen/">Dieter Wal</a><a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/dieter-wallach/">lach</a><br>Hochschule Kaiserslautern<br>E-Mail: <a href="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#116;&#111;&#x3a;&#x64;&#105;e&#x74;&#101;r&#x2e;&#x77;&#97;l&#x6c;&#97;c&#x68;&#x40;&#104;s&#x2d;&#107;l&#x2e;&#x64;&#101;">d&#105;&#x65;&#x74;e&#114;&#x2e;&#x77;a&#108;&#x6c;&#x61;c&#104;&#x40;&#x68;s&#45;&#x6b;&#x6c;&#46;&#100;&#101;</a> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Agilität ist das Schlagwort der Stunde, wenn es um die Digitalisierung geht</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/agilitaet-ist-das-schlagwort-der-stunde-wenn-es-um-die-digitalisierung-geht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Bächle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 13:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
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		<category><![CDATA[agilunddigital]]></category>
		<category><![CDATA[DesignThinking]]></category>
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		<category><![CDATA[ZIRP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann in einem Unternehmen der Weg zu agilem Arbeiten gestaltet werden kann und wie können Führungskräfte eine gute und flexible Zusammenarbeit fördern? Wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie kann in einem Unternehmen der Weg zu agilem Arbeiten gestaltet
werden kann und wie können Führungskräfte eine gute und flexible Zusammenarbeit
fördern? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie digitale Technologien die rheinland-pfälzische Unternehmenskultur prägen und wie sie die Zusammenarbeit gestalten, den allgemeinen Informationsfluss innerhalb des Betriebs verbessern und die Einbindung externer Partner erleichtern können, war Thema der Veranstaltung „Agil und digital – Kommunikation und Zusammenarbeit im digitalisierten Unternehmen“ der <a href="https://www.zirp.de/inhalt/neues-gremium-zur-k%C3%BCnstlichen-intelligenz-%E2%80%93gesundheitsversorgung-im-mittelpunkt" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP</a>) am 22. Oktober 2019 an der Hochschule Kaiserslautern.<br>Prof. Dr. Dieter Wallach (Experte für Mensch-Computer Interaktion und Usability Engineering an der Hochschule Kaiserslautern Kaiserslautern und Sprecher des Innovationsbereichs Produkte) sowie René Chassein (Pfalzwerke AG) und Steffen Lutze (ITK Engineering GmbH) stellten die neuen Möglichkeiten dar, welche sich im Kontext der zunehmenden Digitalisierung für Unternehmen ergeben um Kommunikation und Zusammenarbeit zu gestalten.<br>Agiles Arbeiten in veränderlichen Strukturen, der Abbau von Hierarchien und der Einsatz neuer Medien in der internen Kommunikation erfordern neue Methoden und ein verändertes Führungsverständnis. Die Digitalisierung verändert Produkte und Prozesse, schafft Dynamik und Entgrenzung: Kooperation und Öffnung, Kommunikation und Kreativität entsprechen diesem technologischen Wandel. Mit Wirkung auf die Arbeitsinhalte und Arbeitsweisen. Agiles Arbeiten und agile Teams sind neue Arbeitsformen. Kein Modewort – denn dahinter stehen methodische Ansätze, die die Arbeit der Zukunft mit Teilhabe, flachen Hierarchien und größerer Bedeutung offener und wechselnder Teams verbinden, mit neuen Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Dokumentation und Ergebnisse der Veranstaltung finden Sie auf den Seiten der ZIRP: <a href="https://www.zirp.de/images/publikationen/pdf_zehn_minuten/pdf/zirp_ZehnMinuten_3_2020.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">https://www.zirp.de/images/publikationen/pdf_zehn_minuten/pdf/zirp_ZehnMinuten_3_2020.pdf</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartner</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Adam<br>Transfermanager, Offene Digitalisierungsallianz Pfalz<br>E-Mail: <a href="&#109;a&#x69;l&#x74;o&#x3a;s&#x61;&#115;&#x63;&#104;&#x61;&#46;&#x61;&#100;a&#109;&#64;&#x68;s&#x2d;k&#x6c;&#46;&#x64;&#101;">&#115;&#x61;&#115;&#x63;&#104;&#x61;&#46;&#x61;d&#97;&#x6d;&#64;&#x68;&#115;&#x2d;k&#x6c;&#46;&#100;&#x65;</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>engineering 4.0 lab (e4lab): Digitalisierungs-Unterstützung für Unternehmen der Region</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/digitalisierungs-unterstutzung-fur-unternehmen-der-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2019 13:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[DesignThinking]]></category>
		<category><![CDATA[DigitaleZukunft]]></category>
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		<category><![CDATA[engineering4.0]]></category>
		<category><![CDATA[HochschulenUndWirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[OrteDesErlebens]]></category>
		<category><![CDATA[Produktentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das „engineering 4.0 lab“ (e4lab) unterstützt Unternehmen bei deren Transformationsprozessen in der Digitalisierung und bei Fragen rund um das Engineering von smarten, vernetzten Produkten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/digitalisierungs-unterstutzung-fur-unternehmen-der-region/">engineering 4.0 lab (e4lab): Digitalisierungs-Unterstützung für Unternehmen der Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das „<a href="https://www.e4lab-kl.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="engineering 4.0 lab (öffnet in neuem Tab)">engineering 4.0 lab</a>“ (e4lab) unterstützt Unternehmen bei deren Transformationsprozessen in der Digitalisierung und bei Fragen rund um das Engineering von smarten, vernetzten Produkten und innovativen Dienstleistungen. Das e4lab sieht seine Rolle dabei auch als Innovationstreiber sowie Demonstrations- und Erprobungsumgebung für die Region.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Einzelnen bietet das e4lab
Unterstützung bei Fragen zu folgenden Themengebieten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Technologie- und Software-Lösungen für die Gestaltung des smarten
Engineerings bzw. der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen (Services)</li>



<li>Innovative digitale Konzepte und Methoden zur
Entwicklung von Produkt-Service-Systemen</li>



<li>Durchgängige Ansätze des modellbasierten Systems Engineering, digitaler
Produktzwillinge im Internet-der-Dinge und des Design-Thinking</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Hierzu werden regelmäßig Informationsveranstaltungen, Schulungen, Workshops, Vorträge und Live-Demos im e4lab angeboten. Ein regelmäßig stattfindender „Abend der offenen Tür“ ist geplant. Zusätzlich zu diesem Angebot können auch noch individuelle Einzeltermine vereinbart werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Prof. Dr. Arnd Poetzsch-Heffter (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.uni-kl.de/ueber-die-tuk/organisation/universitaetsleitung/" target="_blank">Prof. Dr. Arnd Poetzsch-Heffter</a>, Vizepräsident für Forschung und Technologie der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK), betonte in seinen Grußworten zur Eröffnung des e4lab während des Startup &amp; Innovation Festivals im Juli in Kaiserslautern die Bedeutung des neu entstandenen Innovationslabors für den Transfer: „Der Austausch mit der Gesellschaft und der Wirtschaft, insbesondere auch mit kleinen und mittleren Unternehmen, war schon immer Teil unseres Selbstverständnisses an der TUK. Mit kollaborativen, modularen und offenen Dialog-Räumen wie dem e4lab gestalten wir diese Schnittstelle zwischen Forschung und Unternehmen nun auf eine neue, einladende und zukunftsgerichtete Weise.“ Prof. Dr. Poetzsch-Heffter und <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Prof. Dr. Karl-Herbert Schäfer (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.hs-kl.de/hochschule/profil/hochschulleitung/" target="_blank">Prof. Dr. Karl-Herbert Schäfer</a> (Vizepräsident für Forschung und Transfer der Hochschule Kaiserslautern, HS KL) hoben auch den Wert der Zusammenarbeit zwischen TUK und HS KL im e4lab hervor: Insgesamt bringen, unter der Leitung von <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Prof. Dr. Jens C. Göbel (öffnet in neuem Tab)" href="https://vpe.mv.uni-kl.de/lehrstuhl/lehrstuhlinhaber/" target="_blank">Prof. Dr. Jens C. Göbel</a> (TUK) und <a href="https://www.hs-kl.de/hochschule/profil/personenverzeichnis/detailanzeige-personen/person/dieter-wallach/ueberblick/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Prof. Dr. Dieter Wallach (öffnet in neuem Tab)">Prof. Dr. Dieter Wallach</a> (HS KL), neun Professorinnen und Professoren der TUK und der HSKL ihre Digitalisierungskompetenzen im „engineering 4.0 lab“ hochschulübergreifend ein, um Ergebnisse aus der Forschung für die Industrie sowie weitere Interessengruppen aus der Region nutzbar zu machen. Karl-Herbert Schäfer verwies zudem darauf, dass die modulare Möblierung des e4lab, die Flexibilität und bedarfsgerechtes Handeln nicht nur symbolisiert, sondern ganz praktisch möglich macht, auf ein Konzept von Innenarchitektur-Studierenden der HS KL zurückgeht.</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2019/08/20190703-e4lab-032-kleiner-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1941" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2019/08/20190703-e4lab-032-kleiner-1024x683.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2019/08/20190703-e4lab-032-kleiner-700x467.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2019/08/20190703-e4lab-032-kleiner-768x512.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2019/08/20190703-e4lab-032-kleiner-1536x1024.jpg 1536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2019/08/20190703-e4lab-032-kleiner.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Erweitert werden die im e4lab verfügbaren Kompetenzen und Angebote durch die Zusammenarbeit mit strategischen Partnern, wie u.a. die <a href="https://www.plm.automation.siemens.com/country/de-de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Siemens Industry Software GmbH (öffnet in neuem Tab)">Siemens Industry Software GmbH</a>. So wird beispielsweise ermöglicht, dass regionale KMU sowie Interessierte auf einfache Art und Weise Zugang zu modernster Engineering Software und deren Softwarefeatures erhalten und diese in lockerer Atmosphäre erproben und evaluieren können, um die digitale Transformation in ihren entsprechenden Geschäfts- bzw. Interessensfeldern und ihren Engineering-Prozessen zielgerichtet vorantreiben zu können. Darüber hinaus dienen reale und virtuelle Demonstratoren und Test-Beds, die zum Teil gemeinsam mit externen Partnern aufgebaut wurden und werden, zur Veranschaulichung bzw. Visualisierung von Ergebnissen und Lösungen aus der Forschung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zum e4lab: <a aria-label="www.e4lab-kl.de (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.e4lab-kl.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.e4lab-kl.de</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontakt:</strong><br><strong>engineering 4.0 lab</strong><br>Carl-Euler-Str. 56<br>67663 Kaiserslautern<br>www.e4lab-kl.de<br>E-Mail: i&#110;&#102;&#x6f;&#x40;&#x65;4&#108;&#97;&#x62;&#x2d;&#x6b;l&#46;&#100;&#x65;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Chantal Momber</strong><br>Kommunikations- und Transfermanagerin, Offene Digitalisierungsallianz für die Pfalz<br>Referat Transfer, Innovation und Nachhaltigkeit (RTI) der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität (RPTU)<br><a href="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#116;o&#x3a;&#99;h&#x61;&#x6e;&#116;&#x61;&#x6c;&#46;m&#x6f;&#109;b&#x65;&#114;&#64;&#x72;&#x70;&#116;&#x75;&#x2e;&#100;e">&#99;&#x68;a&#x6e;t&#97;&#x6c;&#46;&#x6d;o&#109;&#x62;&#101;&#x72;&#64;&#x72;&#x70;&#116;&#x75;&#46;&#x64;e</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/digitalisierungs-unterstutzung-fur-unternehmen-der-region/">engineering 4.0 lab (e4lab): Digitalisierungs-Unterstützung für Unternehmen der Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>K3F &#8211; User Experience für den Automotive Bereich</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/k3f-user-experience-fuer-den-automotive-bereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Bächle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 08:57:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[AutonomesFahren]]></category>
		<category><![CDATA[DesignThinking]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrsimulator]]></category>
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		<category><![CDATA[K3F]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch-Maschine-Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[MenschFahrzeugUmwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[UX]]></category>
		<category><![CDATA[wemoveit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein aus Aluminiumprofilen bestehendes modulares Design … Frei integrierbare Sensorik, wie z.B. Mikrofone oder Tiefenkameras … Sitze, Lenkrad, Lenkstange und Blinker aus einem echten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/k3f-user-experience-fuer-den-automotive-bereich/">K3F &#8211; User Experience für den Automotive Bereich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ein aus Aluminiumprofilen bestehendes modulares Design … <br>Frei integrierbare Sensorik, wie z.B. Mikrofone oder Tiefenkameras … <br>Sitze, Lenkrad, Lenkstange und Blinker aus einem echten Auto …<br>Visuelle Immersion durch bis zu drei Großbildschirme und Einbindung von Virtual-/Mixed-Reality-Brillen … </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese und viele andere Komponenten gehören zu dem innovativen K3F Framework, realisiert vom Team der HCI2B Group um <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://hci.hs-kl.de/jan-conrad/" target="_blank">Prof. Dr.-Ing. Jan Conrad</a> und <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://hci.hs-kl.de/dieter-wallach/" target="_blank">Prof. Dr. Dieter Wallach</a> am <a href="https://www.hs-kl.de/hochschule/kontakte-und-anfahrt/zweibruecken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Standort Zweibrücken (öffnet in neuem Tab)">Standort Zweibrücken</a> der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Hochschule Kaiserslautern (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.hs-kl.de" target="_blank">Hochschule Kaiserslautern</a>. Beide bringen ihre Expertise in den Bereichen Entwicklung und Implementierung Interaktiver Systeme sowie Human-Computer-Interaction und Usability Engineering in die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz ein.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">K3F ist eine Fahrsimulationsumgebung, in der sich die Erprobung zukunftsweisender Cockpit- und Mensch-Fahrzeug-Interaktion in einem „Baukastenprinzip“ realisieren lässt – bei reduzierten Kosten und technischem Aufwand. Kurz: flexibel &#8211; modular – immersiv.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Veranstaltung „Autonomes Fahren &#8211; Lösungen &amp; Kompetenzen der Fahrzeugindustrie in Rheinland-Pfalz“, der Plattform „<a rel="noreferrer noopener" aria-label="We move it (öffnet in neuem Tab)" href="https://wemoveit.rlp.de" target="_blank">We move it</a>“,&nbsp; konnte Dr. Volker Wissing, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland Pfalz, am 17. Juni 2019 in Mainz im K3F Platz nehmen. Hier erfuhr er mehr über die Kompetenzen, welche für die Entwicklung innovativer Bedienkonzepte und autonomer Fahrassistenzsysteme an der <a href="http://www.hs-kl.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Hochschule Kaiserslautern (öffnet in neuem Tab)">Hochschule Kaiserslautern</a> vorhanden sind. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sind auch Sie neugierig?  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Schauen Sie sich den K3F näher an (<a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=18vmsf3xGH8" target="_blank">https://www.youtube.com/watch?v=18vmsf3xGH8</a>) und lesen Sie mehr über Konzept, Aufbau und die HCI2B Group: <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://hci.hs-kl.de/projekte/" target="_blank">https://hci.hs-kl.de/projekte/</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">K3F dient inzwischen als Plattform zur Durchführung empirischer Studien als Transferobjekt zur Sensibilisierung für Entwicklungsprojekte im Bereich Automotive/UUX (aktueller Forschungs- und Transferfokus: autonomes Fahren). Der Simulator realisiert ein modulares Design basierend auf Aluminiumprofilen. Entlang dieser lässt sich je nach studienspezifischer Zielsetzung unterschiedliche Sensorik beliebig positionieren. Dadurch werden Nutzungsszenarien individuell an die jeweils konkreten Anforderungen anpassbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Akteure der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz waren ebenfalls in der Mainzer Opel-Arena an diesem Tag vor Ort: <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/pfalz-ist-motor-beim-autonomen-fahren/" target="_blank">Pfalz ist Motor beim autonomen Fahren</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartner: </strong><br>Sascha Adam<br>Transfermanager, Offene Digitalisierungsallianz Pfalz<br>E-Mail: &#115;&#x61;&#115;&#x63;&#104;&#x61;&#46;&#x61;&#100;&#x61;&#109;&#x40;&#104;&#x73;&#45;&#x6b;&#108;&#x2e;&#100;&#x65;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/k3f-user-experience-fuer-den-automotive-bereich/">K3F &#8211; User Experience für den Automotive Bereich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Kreativität kann man nicht aufbrauchen&#8220;                              (Maya Angelou)</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/kreativitaet-kann-man-nicht-aufbrauchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 23:52:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[DesignThinking]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativmethode]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Kreativmethode ist das Design Thinking. Drei Fragen hierzu an Prof. Dr. Dieter Wallach, mit denen wir diese Methode vorstellen. Prof. Dr. Dieter Wallach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/kreativitaet-kann-man-nicht-aufbrauchen/">&#8222;Kreativität kann man nicht aufbrauchen&#8220;                              (Maya Angelou)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Eine Kreativmethode ist das Design Thinking. Drei Fragen hierzu an </em></strong><strong><em><a href="https://www.hs-kl.de/hochschule/profil/personenverzeichnis/detailanzeige-personen/person/dieter-wallach/ueberblick/">Prof. Dr. Dieter Wallach</a>,</em></strong><strong><em> mit denen wir diese Methode vorstellen. Prof. Dr. Dieter Wallach lehrt an der </em></strong><a href="https://www.hs-kl.de/"><strong><em>Hochschule Kaiserslautern</em></strong></a><strong><em> im </em></strong><a href="https://www.hs-kl.de/informatik-und-mikrosystemtechnik/"><strong><em>Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik</em></strong></a><strong><em> Mensch-Computer Interaktion und Usability Engineering. Er ist einer der beiden Sprecher des Innovationsbereichs Produkte.</em></strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was fokussiert Design Thinking?</strong> </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Begriff Design Thinking wird ein innovationsorientierter Gestaltungs- und Entwicklungsansatz angesprochen, der ausgehend von identifizierten Nutzerbedürfnissen kreative Problemlösungsvarianten erkundet und unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen balanciert, prototypisch realisiert und evaluiert. Methoden des Design Thinking orchestrieren kollaborative Aktivitäten in interdisziplinären Teams bei der Entwicklung menschzentrierter Produkte, Dienstleistungen und Lösungen </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was sind die Komponenten des Design Thinking Prozesses?</strong> </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Design Thinking ist gleichermaßen ein Prozessmodell wie ein Mindset zur Schaffung eines umfassenden Verständnisses des vorliegenden Problemraums, der breiten Erkundung des Lösungsraums durch die Anwendung strukturierter Ideation-Techniken und der Entwicklung und Evaluation prototypischer Lösungsvarianten. Design Thinking Methoden sind auf die Generierung einer möglichst großen Vielfalt von Lösungsoptionen, deren Konkretisierung in erfahrbaren Artefakten und die kollaborative Bewertung und iterative Fortentwicklung prototypischer Lösungen gerichtet. Prozessmodelle des Design Thinking differenzieren typischerweise zwischen den iterativ verknüpften Phasen Verstehen, Erkunden und Realisieren. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was sind Erfolgsfaktoren für Design Thinking?</strong> </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zentrale Erfolgsfaktoren des Design Thinking sind der Einbezug möglichst aller (prospektiven) Stakeholder bei der Zusammenstellung interdisziplinärer Teams, der Einsatz adäquater Methoden zur zuverlässigen Identifikation relevanter Merkmale des Problemraums und (potentiell konfligierender) Constraints für die Lösungsfindung, die kritische (empirische) Prüfung von Annahmen, die Veranschaulichung und formative Optimierung von Lösungsansätzen durch Prototypen, die Definition (quantitativer) Metriken zur Bewertung von Lösungen sowie ein kontrolliertes time-boxing bei der Durchführung aller Aktivitäten. <br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartner</strong><br>Prof. Dr. Dieter Wallach<br>Hochschule Kaiserslautern <br>E-Mail: &#100;i&#x65;t&#x65;r&#x2e;w&#x61;&#108;&#x6c;&#97;&#x63;&#104;&#x40;&#104;s&#45;k&#x6c;&#46;&#x64;e<br><br>Sascha Adam<br>Transfermanager, Offene Digitalisierungsallianz Pfalz<br> E-Mail:  &#115;&#x61;&#115;&#x63;h&#x61;&#46;&#97;&#x64;&#97;&#x6d;&#64;&#x68;s&#45;&#x6b;&#108;&#x2e;d&#x65;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bildquelle: MWVLW/HS KL<br></p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/kreativitaet-kann-man-nicht-aufbrauchen/">&#8222;Kreativität kann man nicht aufbrauchen&#8220;                              (Maya Angelou)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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