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	<title>interdisziplinär Archive - Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</title>
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	<description>Wir fördern den Austausch von Ideen, Wissen &#38; Technologien mit Wirtschaft und Gesellschaft.</description>
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		<title>Eine Bereicherung für den Lehr- und Lernalltag</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/eine-bereicherung-fuer-den-lehr-und-lernalltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 09:51:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 30.04.2020 startete der erste Onlinekurs „Digitale Arbeitsblätter für Lehrende“ im Rahmen des neuen Veranstaltungsformats Digital Café für Zukunftsgestalter. Dieses Format bietet eine Plattform [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/eine-bereicherung-fuer-den-lehr-und-lernalltag/">Eine Bereicherung für den Lehr- und Lernalltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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<p>Am 30.04.2020 startete der erste Onlinekurs<strong> „Digitale Arbeitsblätter für Lehrende“</strong> im Rahmen des neuen Veranstaltungsformats <strong><em>Digital Café für Zukunftsgestalter</em></strong>. Dieses Format bietet eine Plattform für engagierte Lehrende, die sich mit neuen Formen der Unterrichtsgestaltung und der Lehre auseinandersetzen und damit aktiv die Zukunft von Bildung mitgestalten möchten.</p>



<p>In einer kleinen Gruppe tauschten sich Lehrende unterschiedlichster Schulformen und Klassenstufen mit Fachdidaktikern der Technischen Universität Kaiserslautern aus. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden begrüßt von Chantal Momber, die den Onlinekurs moderierte. Die Referenten des Onlinekurses Nils Fitting und Eugen Resmann, beide wissenschaftliche Mitarbeiter der Fachdidaktik Chemie der Technischen Universität Kaiserslautern, konzipierten die digitalen Arbeitsblätter. Dabei handelt es sich um ein Werkzeug, das auch heute schon so in den Lehr- und Lernalltag integriert werden kann!</p>



<p>Im ersten Teil des Onlinekurses erhielten die Lehrenden die Möglichkeit die Arbeitsblätter aus der Schülerperspektive zu betrachten und auszuprobieren. Im Anschluss daran hatten sie die Gelegenheit sich mit den Referenten und weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern intensiv auszutauschen.</p>



<p>Im zweiten Teil wurde die Perspektive der Lehrenden auf die Arbeitsblätter vorgestellt. Ein ganz besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Bedienbarkeit der Arbeitsblätter gelegt. In einer einwöchigen Praxisphase konnten die Teilnehmenden die bisher erarbeiteten Kenntnisse in der Praxis testen.</p>



<p>Darüber hinaus hatten sie die Möglichkeit, die Arbeitsblätter auch schon in der Praxis mit ihren Schülerinnen und Schülern auszuprobieren. Abschließend kamen die Teilnehmenden nach einer Woche in einer Live-Session wieder zusammen, um von ihren Erfahrungen zu berichten und den Entwicklern Rückmeldung zu diesem Werkzeug zu geben. „Wir sind begeistert davon, wie viele Lehrende das digitale Angebot zur Weiterbildung und zum Austausch des Digital Cafés für Zukunftsgestalter angenommen haben und sich so mit uns auf den Weg machen Bildung in den unterschiedlichsten Facetten zu gestalten, so die Moderation Chantal Momber. Der Referent Nils Fitting betonte: „Das Feedback der Teilnehmenden hilft uns bei der Weiterentwicklung und Optimierung der Software.“</p>



<p>Am 26.05.2020 um 14 Uhr findet das nächste <strong><em>Digital Café für Zukunftsgestalter</em></strong> mit einem weiteren Workshop zu den digitalen Arbeitsblättern statt! Hierzu laden wir Sie herzlich ein. Anmelden können Sie sich ab jetzt <a href="https://tuk-anmeldungen.procampus.de/de/digital-cafe/" class="aioseop-link">hier</a>.</p>



<p>Informationen zum Programm finden Sie <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/programm-digital-cafe-fuer-zukunftsgestalter-digitale-arbeitsblaetter/" class="aioseop-link">hier</a>.</p>



<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!</p>



<p><strong>Ansprechpartnerin:</strong></p>



<p>Chantal Momber<br>Transfer- und Kommunikationsmanagerin,<br>Offene Digitalisierungsallianz Pfalz<br>E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:;">&#x6d;&#x6f;&#x6d;&#x62;&#x65;&#x72;&#x40;&#x72;&#x74;&#x69;&#x2e;&#x75;&#x6e;&#x69;&#x2d;&#x6b;&#x6c;&#x2e;&#x64;&#x65;</a><br>Telefon: 0631 205 5341</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/eine-bereicherung-fuer-den-lehr-und-lernalltag/">Eine Bereicherung für den Lehr- und Lernalltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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		<title>Einsatz künstlicher Intelligenz in der Gesundheitsbranche</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/einsatz-kuenstlicher-intelligenz-in-der-gesundheitsbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2020 07:52:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit bis 2022]]></category>
		<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
		<category><![CDATA[#MachineLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[interdisziplinär]]></category>
		<category><![CDATA[MenschUndGesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Moderne Technologien die im Klinikalltag eingesetzt werden, ermöglichen es durch Erhebung großer Datenmengen ein umfassendes Gesundheitsbild der Patienten zu erstellen. Ärzte und Therapeuten stehen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/einsatz-kuenstlicher-intelligenz-in-der-gesundheitsbranche/">Einsatz künstlicher Intelligenz in der Gesundheitsbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Moderne Technologien die im Klinikalltag eingesetzt werden, ermöglichen es durch Erhebung großer Datenmengen ein umfassendes Gesundheitsbild der Patienten zu erstellen. Ärzte und Therapeuten stehen vor der Herausforderung mit der Menge an Daten adäquat umzugehen, um diese bestmöglich zu nutzen. Maschinelles Lernen bzw. der Einsatz künstlicher Intelligenz kann Ärzte und Therapeuten dabei unterstützen, medizinische Abläufe effizienter und patientenbezogener zu gestalten, indem die Datenflut, die mit jedem Patienten einhergeht, strukturiert und möglichst optimal analysiert wird. Damit kann das Patientenwohl gefördert werden. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) bzw. maschinellem Lernen hat darum in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen.</p>



<p>Ein großes Hemmnis für den Einsatz im klinischen Kontext ist allerding der Blackbox-Charakter der Künstlichen Intelligenz, da es oft schwierig ist nachzuvollziehen, warum bestimmte Entscheidungen von einem System getroffen wurden.</p>



<p>Genau hier setzen die Arbeiten von Carlo Dindorf, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Sportwissenschaften an der Technischen Universität Kaiserslautern, an. In einem interdisziplinären Team bestehend aus Ärzten, Therapeuten, Sport- und Bewegungswissenschaftlern sowie Informatikern des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), entwickelt Carlo Dindorf Verfahren, um mithilfe von Künstlicher Intelligenz klinische Daten optimal auswerten zu können und eine bestmögliche Interpretierbarkeit sowie praktische Anwendbarkeit zu ermöglichen. Die Daten zur Entwicklung dieses Verfahrens werden in Kooperation mit dem Uniklinikum Mainz, der BG Klink Ludwigshafen sowie der Klinik Lindenplatz erhoben und ausgewertet. Ziel dieser Arbeitsgruppe ist es, den Blackbox-Charakter der Künstlichen Intelligenz bei der Auswertung von Daten zu reduzieren und somit die die zukünftige Anwendung im Gesundheitsbereich transparenter zu gestalten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/05/Carlo-Dindorf-13-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3260" width="489" height="325"/><figcaption>Carlo Dindorf, Technische Universität Kaiserslautern</figcaption></figure>



<p>Diese Entwicklungen sollen Ärzte und Therapeuten in ihrer Arbeit mittels einer optimalen Anpassung von Maßnahmen an die Zielgruppe unterstützen. So könnte z.B. bei Patienten untersucht werden, welche biomechanischen Unterschiede ausschlaggebend dafür sind, dass eine Person als Rückenschmerzpatient klassifiziert wird. Wenn ein, von der Norm abweichendes, Bewegungsmuster eines einzelnen Wirbelkörpers identifiziert wird, so kann man mit diesen Informationen individuell auf den Patienten eingehen und ihn optimal behandeln.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/05/Machine-Learning1.jpg" alt="" class="wp-image-3264" width="583" height="459"/><figcaption>Methode zur Erkennung der Bewegungsmuster</figcaption></figure>



<p>Die Arbeitsgruppe stellt bei der virtuellen <a href="https://www.medtech-rlp.de/" class="aioseop-link">7. MEDTECH RHEINLAND-PFALZ </a>zum Thema <em>Künstliche Intelligenz und Robotik in der Medizintechnik: Treiber des Wandels in der Gesundheitswirtschaft!?</em> zusammen mit der Universitätsmedizin Mainzihre Forschungsergebnisse vor. Wir freuen uns auf Ihren virtuellen Besuch.</p>



<p><strong>Ansprechpartnerin:</strong></p>



<p>Chantal Momber<br>Transfer- und Kommunikationsmanagerin,<br>Offene Digitalisierungsallianz Pfalz<br>E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:;">&#x6d;&#111;&#109;&#x62;&#x65;&#114;&#64;&#x72;&#x74;&#105;&#46;&#x75;&#x6e;&#105;&#45;&#x6b;&#x6c;&#46;&#100;&#x65;</a><br>Telefon: 0631 205 5341</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/einsatz-kuenstlicher-intelligenz-in-der-gesundheitsbranche/">Einsatz künstlicher Intelligenz in der Gesundheitsbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digital Café für Zukunftsgestalter: Digitale Arbeitsblätter</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/digital-cafe-fuer-zukunftsgestalter-digitale-arbeitsblaetter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2020 16:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität & Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Längst hat die Digitalisierung in den Bildungsbereich Einzug gehalten und nimmt dort eine immer größere Rolle ein. In der derzeitigen Situation von COVID 19 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/digital-cafe-fuer-zukunftsgestalter-digitale-arbeitsblaetter/">Digital Café für Zukunftsgestalter: Digitale Arbeitsblätter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Längst hat die Digitalisierung in den Bildungsbereich Einzug gehalten und nimmt dort eine immer größere Rolle ein. In der derzeitigen Situation von COVID 19 und den damit verbundenen Schulschließungen ist ein Umstieg auf digitale Medien zur Notwendigkeit geworden. Die Ergänzung um digitale Formate hat mit einem Schlag noch mehr an Bedeutung gewonnen.</p>



<p>Das <strong>Digital Café für Zukunftsgestalter</strong> bietet eine Plattform für engagierte Lehrende, die sich mit neuen Formen der Unterrichtsgestaltung und der Lehre auseinandersetzen und so die Zukunft der Bildung aktiv mitgestalten möchten. In kleinen Gruppen können sich Akteurinnen und Akteure der Bildungslandschaft mit Expertinnen und Experten sowie Gleichgesinnten austauschen und sich gegenseitig inspirieren und inspirieren lassen.</p>



<p>Im ersten <strong>Onlinekurs</strong> des Digital Cafés für Zukunftsgestalter, am <strong>30.04.2020, </strong>beschäftigen wir uns mit <strong>digitalen Arbeitsblättern</strong> sogenannten <strong>Hyperdocs</strong>. Sie sind ein Beispiel dafür, wie die Integration digitaler Instrumente in den Lernalltag gelingen kann. Bei den Hyperdocs handelt es sich um interaktive digitale Arbeitsblätter, die z.B. auf dem Tablet dargestellt werden können. Sie ermöglichen Lernenden, eine Aufgabe zu bearbeiten und parallel auf verschiedenartige Hilfestellungen zurückzugreifen.</p>



<p>Wenn auch Sie mehr über die Erstellung und den Einsatz digitaler Arbeitsblätter erfahren möchten, dann melden Sie sich für unseren kostenfreien Onlinekurs an.</p>



<p>Hier geht&#8217;s zum <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/programm-digital-cafe-fuer-zukunftsgestalter-digitale-arbeitsblaetter/" class="aioseop-link">Programm</a>.</p>



<p>Hier geht&#8217;s zur<a href="https://tuk-anmeldungen.procampus.de/de/digital-cafe/" class="aioseop-link"> Anmeldung</a>!<br></p>



<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!</p>



<p><strong>Ansprechpartnerin:</strong></p>



<p>Chantal Momber<br>Transfer- und Kommunikationsmanagerin,<br>Offene Digitalisierungsallianz Pfalz<br>E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:;">&#109;&#x6f;&#109;&#x62;&#101;&#x72;&#64;&#x72;&#116;&#x69;&#46;&#x75;&#110;&#x69;&#45;&#x6b;&#108;&#x2e;&#100;&#x65;</a><br>Telefon: 0631 205 5341</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/digital-cafe-fuer-zukunftsgestalter-digitale-arbeitsblaetter/">Digital Café für Zukunftsgestalter: Digitale Arbeitsblätter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn die Zukunft greifbar wird: Virtuelle Konferenzen</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wenn-die-zukunft-greifbar-wird-virtuelle-konferenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 12:24:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität & Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
		<category><![CDATA[ArbeitsweltderZukunft]]></category>
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		<category><![CDATA[VirtuelleRealität]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsweisend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer häufiger hören wir von der „virtual reality“ oder von „Hologrammen“. Hierbei ist auch nicht selten die Rede von der „Virtuellen Konferenz“, die in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wenn-die-zukunft-greifbar-wird-virtuelle-konferenzen/">Wenn die Zukunft greifbar wird: Virtuelle Konferenzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Immer häufiger hören wir von der „virtual reality“ oder von „Hologrammen“. Hierbei ist auch nicht selten die Rede von der „Virtuellen Konferenz“, die in unserem heutigen Kontext, gerade unter Bedingungen wie der räumlichen Isolation, einen wachsenden Stellenwert einnimmt. Dieser ist für einige Menschen noch nicht greifbar, da solche Szenarien für sie in weiter Zukunft liegen. Doch diese Zukunft passiert genau jetzt. </p>



<p>Die Bedeutung von Konferenzen in der täglichen Arbeitswelt lässt sich leicht vor Augen führen. In der Theorie funktioniert das meist lückenlos, doch die Praxis zeigt ein anderes Bild. Es gibt Konferenzen, für die eine große Distanz unvermeidlich ist und die Folgen sind meist eine Fülle an Reisekosten und Zeitaufwand. Obwohl wir im Zeitalter der Digitalisierung global über das Internet miteinander verbunden sind, werden nicht selten die Nachteile langer Geschäftsreisen in Kauf genommen. Und genau das soll sich ändern:</p>



<p>Das Forschungsteam des Forschungsbereichs für Erweiterte Realität, unter der Leitung von <a href="https://www.dfki.de/web/ueber-uns/mitarbeiter/person/dist01/" class="aioseop-link">Prof. Dr. Didier Stricker</a>, des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), beschäftigt sich mit der Erstellung einer fotorealistischen virtuellen Welt, um mithilfe dieser Technik eine virtuelle Konferenz aufzubauen.</p>



<p><em>Doch was ist das genau und was hat es mit dieser Technologie auf sich?</em></p>



<p>Um das virtuelle Erlebnis eines Konferenz-Szenarios zu erstellen werden drei Komponenten benötigt:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Die virtuelle Umgebung</li><li>Der Benutzer</li><li>Gemeinsame interaktive Elemente</li></ul>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="417" height="274" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/04/1.png" alt="" class="wp-image-3226"/><figcaption>Mögliches Konferenz Szenario</figcaption></figure></div>



<p><a href="https://www.dfki.de/web/ueber-uns/mitarbeiter/person/alsc05/" class="aioseop-link">Alexander Schäfer (M. SC.)</a>, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsteam für Erweiterte Realität, beschäftigt sich mit der Erstellung und dem Augmentieren von Panoramabildern. Dabei nimmt er Bilder in verschiedenen Positionen des gewünschten Konferenzraumes auf und platziert virtuelle Objekte, sodass ein zuvor einziges Bild , für den Benutzer im Rahmen eines virtuellen Konferenzraumes erscheint. Ein Besprechungsraum mit mehreren Sitzplätzen, einem großen Tisch und einem Projektor entsteht. </p>



<p>In Form minimalistischer Avatare, denen es möglich ist, sich an einen Punkt des virtuellen Konferenzraumes zu platzieren, gelingt es den Benutzern, miteinander zu kommunizieren. Zurzeit erforscht er das Erscheinungsbild der Avatare, so dass die wichtige non-verbale Kommunikation wie Mimik oder Gestik ebenfalls übertragen werden. Da es sich bei Besprechungen um eine kollaborative Umgebung handelt, ist gerade die Mimik auf der zwischenmenschlichen Ebene sehr wichtig und somit die ausschlaggebende Differenz zwischen beiden Dimensionen.</p>



<p><em>Wie erfolgt diese Kommunikation?</em></p>



<p>Der Avatar erscheint in der Gestalt einer Kugel inklusive Händen, deren Gestik jener des Benutzers entsprechen, sofern er einen Hand-Tracker verwendet. In der virtuellen Sitzung besteht die Möglichkeit, mithilfe virtuell platzierter Objekte wie beispielsweise einem Beamer, gemeinsam eine Präsentation zu betrachten. Die Handverfolgung wird dabei als Eingabe- und Interaktionsmethode verwendet, indem virtuelle Knöpfe bedient werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="486" height="288" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/04/2.png" alt="" class="wp-image-3227"/><figcaption>Mögliches Interaktionsszenario in einer Konferenz</figcaption></figure></div>



<p><em>Welche technische Ausstattung wird hierfür benötigt?</em></p>



<p>Für die Aufnahme des Virtual-Reality-Besprechungsraumes wird eine Kamera mit der Panoramabild-Funktion benötigt.</p>



<p>Das Erstellen eines neuen Raumes geschieht wie folgt:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Aufnahme von Bildern auf gewünschten Sitzpositionen</li><li>Kalibrierung der einzelnen Sitzpositionen</li><li>Kalibrierung der Pose der gemeinsamen interaktiven Elemente</li></ul>



<p>Zudem wird für die Teilnahme ein VR-Headset verwendet. Alexander Schäfer empfiehlt, zusätzlich einen Hand-Tracker zu verwenden, da dieser den Benutzer das Szenario realistischer erfahren lässt.</p>



<p><em>Worin besteht nun der Mehrwert für Unternehmen?</em></p>



<p>Benötigt wird ein leistungsstarker Rechner, mit dem die vollständige Funktion dieser Technologie gewährleistet wird. Aktuell wird sie für die Unternehmen vermutlich noch zu kostspielig sein, da die Technik im Vergleich zu den realen Konferenzen noch nicht fortschrittlich genug ausgebaut ist. Ein Grund dafür sind die VR- und Hardware-Hersteller, da diese bei der Ausfeilung von Details wie beispielsweise der Optik der Avatare einen Zeitbedarf aufweisen. Nicht nur die Zeit- und Kostenersparnis spielen eine große Rolle, sondern auch gerade in der aktuellen Situation, in der Covid19 dem Arbeitsalltag ein gewisses Maß an räumlicher Flexibilität abverlangt, ergibt sich aus der VR-Kommunikation eine gute Gelegenheit, geplante Versammlungen nicht vollständig zurückzuziehen.</p>



<p>Wenn Sie Interesse haben mehr darüber zu erfahren, sprechen Sie uns gerne an!</p>



<p><strong>Ansprechpartner:</strong><br>Alexander Schäfer<br>Wissenschaftlicher Mitarbeiter<br>Offene Digitalisierungsallianz Pfalz<br>E-Mail: <a href="&#x6d;a&#x69;l&#x74;&#111;&#x3a;&#65;l&#x65;x&#x61;&#110;&#x64;&#101;&#x72;&#46;S&#x63;h&#x61;&#101;&#x66;&#101;&#x72;&#x40;d&#x66;k&#x69;&#46;&#x64;&#101;" class="aioseop-link">&#x41;&#x6c;&#x65;&#x78;&#x61;&#x6e;&#100;&#101;&#114;&#46;Scha&#x65;&#x66;&#x65;&#x72;&#x40;&#x64;&#102;&#107;&#105;&#46;&#100;e</a><br>Telefon: &nbsp;0631 20575 3620<br></p>



<p></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fachdidaktiker unterstützen den Studientag an der IGS Goetheschule Kaiserslautern</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/fachdidaktiker-unterstuetzen-den-studientag-an-der-igs-goetheschule-kaiserslautern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 08:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität & Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[BildungundInnovation]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
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		<category><![CDATA[ProjektefürdieRegion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 04.03.2020, blieb die IGS Goetheschule in Kaiserslautern für die Schülerinnen und Schüler geschlossen, denn ca. 40 Lehrerinnen und Lehrer nutzten diesen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/fachdidaktiker-unterstuetzen-den-studientag-an-der-igs-goetheschule-kaiserslautern/">Fachdidaktiker unterstützen den Studientag an der IGS Goetheschule Kaiserslautern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Dienstag, den 04.03.2020, blieb die <a href="https://goetheschulekl.de/">IGS Goetheschule</a> in Kaiserslautern für die Schülerinnen und Schüler geschlossen, denn ca. 40 Lehrerinnen und Lehrer nutzten diesen Tag, um sich im Rahmen eines Studientages mit digitalen Technologien und ihren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht auseinanderzusetzen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/03/1-1024x611.jpg" alt="" class="wp-image-3139" width="556" height="332"/></figure>



<p>Die Koordinatorin für Digitales an der Schule und Initiatorin des Studientages, Marion Weymann, freute sich zu Beginn der Veranstaltung darauf, <em>„dass dem Kollegium die Möglichkeit gegeben wurde in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Technischen Universität Kaiserslautern und der Hochschule ihre bereits vorhandenen Kenntnisse auf dem digitalen Sektor zu erweitern“</em>.&nbsp; Auch Franz Steil, Lehrer für Sport, Geschichte und Musik sagte zu Beginn des Studientages:<em> „natürlich möchte ich mehr über die Chancen und Grenzen von digitaler Bildung erfahren, um das bestmögliche für die Schülerinnen und Schüler rauszuholen“</em>.</p>



<p>Darum unterstützten Fachdidaktik-Experten des Innovationsbereichs Bildung, der Technischen Universität Kaiserslautern, gleich mit drei Beiträgen diese Fortbildung. Einer davon war <strong>Prof. Dr. Jochen Kuhn</strong>,  Leiter der Arbeitsgruppe Didaktik der Physik von der Technischen Universität Kaiserslautern.</p>



<p>Er eröffnete den Studientag mit einem Blick in die aktuelle Forschung zur künstlichen Intelligenz und ihrer zukünftigen Rolle in der Bildung am Beispiel des <em><a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/die-zukunft-ausprobieren-interaktives-schulbuch/">intelligenten Schulbuchs</a></em>. Dieses Schulbuch wurde von Forschern der Didaktik der Physik der TU Kaiserslautern und Forschern vom <a href="https://www.dfki.de/web/news-media/news-events/events/hannover-messe-2019/hypermind/">Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) </a>entwickelt. Dabei appellierte er an die Lehrenden: „Der entscheidende Faktor, ob Medien erfolgreich in der Schule ankommen, sind die Lehrenden selbst, die die Medien anwenden“.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/03/2-1024x824.jpg" alt="" class="wp-image-3140" width="521" height="418"/><figcaption>Prof. Dr. Jochen Kuhn, Technische Universität Kaiserslautern</figcaption></figure>



<p>Im weiteren Verlauf arbeiteten die Teilnehmenden in Workshops z.B. mit <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/arbeitsblaetter-mal-ganz-digital-neue-moeglichkeiten-fuer-lehrende-und-lernende/">interaktiven Arbeitsblättern</a>, den HyperDocs für Lehrende sowie Schülerinnen und Schüler. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/03/3.jpg" alt="" class="wp-image-3141" width="531" height="397" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/03/3.jpg 738w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/03/3-700x525.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/03/3-768x576.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/03/3-384x288.jpg 384w" sizes="auto, (max-width: 531px) 100vw, 531px" /><figcaption>Workshop zu HyperDocs</figcaption></figure>



<p>Dabei erhielten die Lehrkräfte zunächst einen theoretischen Input, bevor sie schließlich selbst am Tablet die Perspektive der Schülerinnen und Schüler einnahmen und Arbeitsblätter bearbeiteten. </p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/03/4.1-1024x768.jpg" alt="" data-id="3142" class="wp-image-3142"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/03/4.2-1024x768.jpg" alt="" data-id="3143" data-full-url="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/03/4.2-scaled.jpg" data-link="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?attachment_id=3143" class="wp-image-3143"/></figure></li></ul></figure>



<p>Danach erstellten die Lehrenden an Computern selbstständig ein Arbeitsblatt und konnten sich dadurch persönlich von der intuitiven Bedienung des digitalen Mediums überzeugen.  </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/03/5.jpg" alt="" class="wp-image-3144" width="522" height="387"/></figure>



<p>Lehrerin Heike Eisel sagte begeistert: <em>„Es ist toll, dass die erstellten Arbeitsblätter auch Kollegen zur Verfügung gestellt und getauscht werden können.“</em></p>



<p>Die interaktiven Arbeitsblätter wurden von Wissenschaftlern der Fachdidaktik der Chemie, der TU Kaiserslautern, wie z.B. <strong>Nils Fitting </strong>entwickelt, der diese Methode gemeinsam mit seinem Kollegen <strong>Eugen Resmann</strong>, vorstellte. Im Anschluss wurde im Plenum mit den Forschern, über die Anwendung der digitalen Arbeitsblätter und deren Weiterentwicklung diskutiert. <em>„Dieser Austausch war sowohl für die Lehrenden als auch für die Wissenschaftler sehr gewinnbringend“</em>, resümiert Eugen Resmann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/03/6-1024x629.jpg" alt="" class="wp-image-3145" width="576" height="354"/><figcaption>Eugen Resmann, Technische Universität Kaiserslautern</figcaption></figure>



<p>In einer zweiten Workshopphase thematisierte Carina Troxler, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Pädagogik an der Technischen Universität Kaiserslautern, mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern außerdem digitale Kompetenzen, die sowohl für Lehrende als auch für Schülerinnen und Schüler in der Zukunft relevant sein bzw. an Bedeutung gewinnen werden. Dabei stellte sie verschiedene interaktive Lehr- und Lernformate vor.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/03/7-1024x656.jpg" alt="" class="wp-image-3146" width="550" height="352"/><figcaption>Carina Troxler, Technische Universität Kaiserslautern</figcaption></figure>



<p><em>„Wenn Lehrkräfte sich vor Ort mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler austauschen, ist das ein Gewinn für Lehrende, Wissenschaft und schließlich auch für die Schülerinnen und Schüler“</em>, reflektierten die Teilnehmenden des Studientags.</p>



<p>Wenn Sie ebenfalls Interesse an Angeboten der Technischen Universität Kaiserslautern zur digitalen Bildung haben, dann kontaktieren Sie uns gerne!</p>



<p><strong>Ansprechpartnerin:</strong><br>Chantal Momber<br>Transfer- und Kommunikationsmanagerin, <br>Offene Digitalisierungsallianz Pfalz <br>E-Mail: <a href="&#x6d;&#97;&#105;l&#x74;&#x6f;&#58;m&#x6f;&#x6d;&#98;e&#x72;&#x40;&#114;t&#x69;&#x2e;&#117;n&#x69;&#x2d;&#107;l&#x2e;&#x64;&#101;">&#x6d;o&#x6d;&#98;&#x65;&#114;&#x40;&#x72;t&#x69;&#46;&#x75;&#110;&#x69;&#45;k&#x6c;&#46;&#x64;&#101;</a><br>Telefon: 0631 205 5341</p>
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		<title>#Vernetzung. #Kommunikation. #Transfer.</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/vernetzung-kommunikation-transfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 08:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[GemeinsamZukunftGestalten]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[interdisziplinär]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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		<category><![CDATA[OffeneDigitalisierungsallianzPfalz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz ist breit aufgestellt. Wissenschaftler*innen, die sich mit ‚Robotik‘ und ‚Virtueller Produktentwicklung‘ beschäftigen, treffen bei uns auf (Virtual) Design-Professoren, Chemie-Didaktikerinnen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/vernetzung-kommunikation-transfer/">#Vernetzung. #Kommunikation. #Transfer.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die <strong>Offene Digitalisierungsallianz Pfalz </strong>ist breit aufgestellt. Wissenschaftler*innen, die sich mit ‚<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Robotik (öffnet in neuem Tab)" href="https://agrosy.informatik.uni-kl.de/aktuelles/" target="_blank">Robotik</a>‘ und ‚<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Virtuelle Produktentwicklung (öffnet in neuem Tab)" href="https://vpe.mv.uni-kl.de/startseite/" target="_blank">Virtueller Produktentwicklung</a>‘ beschäftigen, treffen bei uns auf <a rel="noreferrer noopener" aria-label="(Virtual) Design (öffnet in neuem Tab)" href="https://hskl-virtualdesign.de/" target="_blank">(Virtual) Design</a>-Professoren, <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Chemie-Didaktikerinnen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.chemie.uni-kl.de/fachdidaktik/" target="_blank">Chemie-Didaktikerinnen</a> und <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Darmspezialisten (öffnet in neuem Tab)" href="https://fastforwardscience.de/2019/09/der-mensch-ist-was-er-isst/" target="_blank">Darmspezialisten</a>. Wie passt das zusammen? Durch unsere thematische Schnittmenge der Digitalisierung. Durch unsern Willen zur kreativen Kooperation. Und durch unser gemeinsames Vorhaben, den Austausch mit ‚der Welt da draußen‘, außerhalb der Hochschulmauern, zu intensivieren. Wir fördern den Transfer mit der Wirtschaft, mit Bildungsreinrichtungen, mit Gesundheitsinstitutionen und mit weiteren Zielgruppen aus Kultur und Gesellschaft.</p>



<p>Unsere <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/innovationsbereiche/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="thematische Vielfalt  (öffnet in neuem Tab)">thematische Vielfalt</a> sorgt für spannenden Austausch untereinander, erzeugt eine produktive Reibung und führt zu kreativ-intelligenten Kooperationsprojekten, wie der virtuellen Aufbereitung von chemie-didaktischen Studierendenprojekten oder dem Raum-Design des <a href="https://www.e4lab-kl.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="engineering 4.0 lab (e4lab) (öffnet in neuem Tab)">engineering 4.0 lab (e4lab)</a> nach Entwürfen von Innenarchitektur-Studierenden. Eine Herausforderung besteht dabei immer wieder in der ansprechenden und passenden Kommunikation, nach innen und nach außen.</p>



<p>Um die ertragreiche <strong>Vernetzung </strong>im Verbund weiter voranzutreiben und um gleichzeitig die <strong>zielgruppengerechte Transferkommunikation</strong> zu fördern, fand am <strong>11.2.2020</strong> in Räumlichkeiten des e4lab ein umfassender<strong> interner Workshop der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz</strong> statt. </p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/02/OD-Pfalz-Interner-Workshop-43-Austausch-1024x683.jpg" alt="" data-id="2928" data-link="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?attachment_id=2928" class="wp-image-2928"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/02/OD-Pfalz-Interner-Workshop-143-1024x683.jpg" alt="" data-id="2936" data-full-url="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/02/OD-Pfalz-Interner-Workshop-143-scaled.jpg" data-link="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?attachment_id=2936" class="wp-image-2936"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/02/OD-Pfalz-Interner-Workshop-33-Schmachtenberg-Schu-1-1024x683.jpg" alt="" data-id="2929" data-link="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?attachment_id=2929" class="wp-image-2929"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/02/OD-Pfalz-Interner-Workshop-121-Teufel-1024x683.jpg" alt="" data-id="2930" data-link="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?attachment_id=2930" class="wp-image-2930"/></figure></li></ul></figure>



<p>„Es ist toll, dass mehr als 50 Mitglieder unseres Verbundes an dem Workshop teilgenommen haben“, so Nadine Wermke, Koordinatorin der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz an der TU Kaiserslautern. „<strong>Thematisch gemischte Arbeitsgruppen tauschten sich zunächst untereinander über ihre derzeitigen Projekte aus und erarbeiteten dann Pitches für die Zielgruppenansprache</strong>, z.B. für KMU, für Lehrer*innen und für Vertreter der Gesellschaft. Wir hoffen, dass vieles in die tägliche Transferarbeit mitgenommen werden kann.“ </p>



<p>Eingerahmt wurden die dialogischen Elemente des Workshoptags von <strong>Impulsvorträgen zu ganzheitlicher Kommunikation, zu Transferkommunikation, zur Indikatorik im Transfer und zu Innovationsräumen</strong> wie dem e4lab. </p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/02/OD-Pfalz-Interner-Workshop-54-Wermke-1024x683.jpg" alt="" data-id="2933" data-full-url="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/02/OD-Pfalz-Interner-Workshop-54-Wermke-scaled.jpg" data-link="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?attachment_id=2933" class="wp-image-2933"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2020/02/OD-Pfalz-Interner-Workshop-67-Göbel-1024x683.jpg" alt="" data-id="2931" data-link="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?attachment_id=2931" class="wp-image-2931"/></figure></li></ul></figure>



<p>Sie möchten mehr über die Offene Digitalisierungsallianz erfahren oder möchten mit uns kooperieren?<a rel="noreferrer noopener" aria-label=" Sprechen Sie uns an! (KONTAKT) (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/kontakt/" target="_blank"> <strong>Sprechen Sie uns an!</strong> </a><br><a rel="noreferrer noopener" aria-label=" Sprechen Sie uns an! (KONTAKT) (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/kontakt/" target="_blank">(KONTAKT)</a></p>
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		<title>Pfalz ist Motor beim autonomen Fahren</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/pfalz-ist-motor-beim-autonomen-fahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 13:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[ODPfalz]]></category>
		<category><![CDATA[AutonomesFahren]]></category>
		<category><![CDATA[interdisziplinär]]></category>
		<category><![CDATA[KreativitätUndKooperation]]></category>
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		<category><![CDATA[offroad]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[wemoveit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>17.06.2019, Mainz Autonomes Fahren ist ein bundesweit viel diskutiertes Thema. Bei der Veranstaltung „Autonomes Fahren – Lösungen und Kompetenzen der Fahrzeugindustrie in RLP“ des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>17.06.2019, Mainz</p>



<p>Autonomes Fahren ist ein bundesweit viel diskutiertes Thema. Bei der Veranstaltung „<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Autonomes Fahren – Lösungen und Kompetenzen der Fahrzeugindustrie in RLP (öffnet in neuem Tab)" href="https://wemoveit.rlp.de/wp-content/uploads/Flyer_190617_final.pdf" target="_blank">Autonomes Fahren – Lösungen und Kompetenzen der Fahrzeugindustrie in RLP</a>“ des Clusters „<a rel="noreferrer noopener" aria-label="We move it (öffnet in neuem Tab)" href="https://wemoveit.rlp.de/" target="_blank">We move it</a>“ am 17. Juni in Mainz wurden Akteure aus Wirtschaft und Politik dazu eingeladen, die Kompetenzen aus Rheinland-Pfalz zu diesem Thema zu entdecken. Mit Blick auf Exponate und Vorträge wird schnell klar: hier spielt die Region um Kaiserslautern mit der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Technischen Universität Kaiserslautern (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.uni-kl.de/" target="_blank">Technischen Universität Kaiserslautern</a> (TUK), der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Hochschule Kaiserslautern (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.hs-kl.de/" target="_blank">Hochschule Kaiserslautern</a> (HS-KL), den Fraunhofer Instituten (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="IESE  (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.iese.fraunhofer.de/" target="_blank">IESE </a>und <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.itwm.fraunhofer.de" target="_blank">ITWM</a>), dem Deutschen Zentrum für Künstliche Intelligenz (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="DFKI (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.dfki.de/web/" target="_blank">DFKI</a>) sowie dem <a href="https://www.deere.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="John Deere ETIC (öffnet in neuem Tab)">John Deere ETIC</a> (European Technology Innovation Center) eine treibende Rolle.</p>



<p>Beim Thema „Autonomes Fahren“ haben es die Hochschulen und Forschungseinrichtungen beispielhaft verstanden, Forschung und Lösungsentwicklung nah an Praxisfällen und gemeinsam mit regionalen Partner zu realisieren. So wurden nicht nur Demonstratoren aus den einzelnen Einrichtungen vorgestellt. Gemeinsame Demonstratoren entstanden auch aus der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Forschung, wie zum Beispiel die <a href="https://agrosy.informatik.uni-kl.de/roboter/tandemroller/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Walze der Bomag GmbH (öffnet in neuem Tab)">Walze der Bomag GmbH</a>, an deren Entwicklung der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Lehrstuhl für Robotersysteme (öffnet in neuem Tab)" href="https://agrosy.informatik.uni-kl.de/" target="_blank">Lehrstuhl für Robotersysteme</a> von Prof. Dr. Karsten Berns (TUK) beteiligt ist. Ein beeindruckendes Exponat im Außengelände stellte der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Unimog (öffnet in neuem Tab)" href="https://agrosy.informatik.uni-kl.de/roboter/unimog/" target="_blank">Unimog</a> der Daimler AG dar, der als Entwicklungsprojekt zwischen der TUK in einem Tandem-Vortrag von Peter Wetzel (Daimler AG) und Karsten Berns (TUK) vorgestellt wurde.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="684" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2019/07/we-move-it-_-Wissing-Rundgang-Berns-2-kleiner-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-1836" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2019/07/we-move-it-_-Wissing-Rundgang-Berns-2-kleiner-1024x684.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2019/07/we-move-it-_-Wissing-Rundgang-Berns-2-kleiner-700x467.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2019/07/we-move-it-_-Wissing-Rundgang-Berns-2-kleiner-768x513.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2019/07/we-move-it-_-Wissing-Rundgang-Berns-2-kleiner-1536x1026.jpg 1536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2019/07/we-move-it-_-Wissing-Rundgang-Berns-2-kleiner.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Unimog-Präsentation bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://wemoveit.rlp.de/wp-content/uploads/Flyer_190617_final.pdf" target="_blank">Autonomes Fahren – Lösungen und Kompetenzen der Fahrzeugindustrie in RLP</a>, Rundgang mit Minister Volker Wissing. (Copyright: MWVLW / Kristina Schäfer)</figcaption></figure>



<p>Vom Standort Zweibrücken der Hochschule Kaiserslautern war die HCI2B Group von Prof. Dr. Dieter Wallach und Prof. Dr.-Ing. Jan Conrad mit dem <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/k3f-user-experience-fuer-den-automotive-bereich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="K3F Framework (öffnet in neuem Tab)">K3F Framework</a>, einer Fahrsimulationsumgebung zur Erforschung der Mensch-Technik-Interaktion, vertreten.</p>



<p>Im Bereich der Simulation konnten Besuchende in einem VR-Szenario des Fraunhofer ITWM den hohen Anspruch an Präzision bei der Umgebungsmodellierung erleben, die für den Einsatz von automatisierten und autonomen Fahrzeuge eine Voraussetzung ist. Durch Multisensor-Messsystem können Straßen als 3D-Modelle in hochgenauen digitalen Karten erfasst werden. In solchen Simulationsumgebungen können Algorithmen risikofrei und kosteneffizient getestet werden, bevor sie anschließend auf autonome Fahrzeuge für Live-Tests übertragen werden.</p>



<p>Das Thema autonomes Fahren kann nur ganzheitlich erfasst werden und bedarf der interdisziplinären Zusammenarbeit von Akteuren aus Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Kompetenzstärke der Region im Bereich autonomer Nutz- und Privatfahrzeuge spiegelt sich dabei u.a. in dem Verbundvorhaben „Offene Digitalisierungsallianz Pfalz“ wieder. Neben Vertretern des Innovationsbereiches <strong>Fahrzeuge</strong> waren auch Akteure der Innovationsbereiche <strong>Kreativität und Kooperation</strong> sowie <strong>Produkte </strong>beteiligt. Alle Teilnehmer haben mit Exponaten und Vorträgen “We move it“ aktiv bereichert. Das zeigt: <strong>Die Pfalz ist einer der Motoren beim Thema „Autonomes Fahren“. </strong></p>



<p>(Bilder-Copyright: MWVLW / Kristina Schäfer)</p>



<p><strong>Ansprechpartner:</strong><br></p>



<p>Chantal Momber<br>Kommunikations- und Transfermanagerin, Offene Digitalisierungsallianz für die Pfalz<br>Referat Transfer, Innovation und Nachhaltigkeit (RTI) der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität (RPTU)<br><a href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#116;&#111;:ch&#x61;&#x6e;&#x74;&#x61;&#108;&#46;mom&#x62;&#x65;&#x72;&#x40;&#114;&#112;&#116;u&#46;&#x64;&#x65;">&#99;&#x68;&#97;&#x6e;&#116;&#x61;&#108;&#x2e;m&#x6f;m&#x62;e&#x72;&#64;&#114;&#x70;&#116;&#x75;&#46;&#x64;&#101;</a></p>



<p>Sascha Adam<br>Transfermanager Offene Digitalisierungsallianz Pfalz (HS KL)<br><strong>E-Mail: &#x73;&#97;&#x73;&#x63;&#104;&#x61;&#46;a&#x64;&#97;m&#x40;&#104;s&#x2d;&#107;l&#x2e;&#100;&#x65; </strong></p>
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