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	<title>Kooperation Archive - Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</title>
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	<description>Wir fördern den Austausch von Ideen, Wissen &#38; Technologien mit Wirtschaft und Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Apr 2026 17:13:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Starker Auftakt für „IN&#124;NOVATE NOW“: Innovation, Austausch und neue Perspektiven</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/starker-auftakt-fuer-innovate-now-innovation-austausch-und-neue-perspektiven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 17:13:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ODPfalz-II]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[Transferförderung]]></category>
		<category><![CDATA[GemeinsamZukunftGestalten]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/starker-auftakt-fuer-innovate-now-innovation-austausch-und-neue-perspektiven/">Starker Auftakt für „IN|NOVATE NOW“: Innovation, Austausch und neue Perspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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<p>Am 22. April 2026 fand gemeinsam mit der IHK Pfalz das Innovationsforum „INNOVATE NOW“ in der Jugendstil-Festhalle Landau statt. Die stimmungsvolle Location bot den passenden Rahmen für den Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe, die darauf abzielt, Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft in der Region zusammenzubringen und den Austausch zu Innovationsthemen zu fördern.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_081-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-24515 size-full" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_081-1024x683.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_081-700x467.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_081-768x512.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_081-1536x1025.jpg 1536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_081.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Zum Einstieg diskutierten die Präsidenten der IHK Pfalz und der RPTU Kaiserslautern-Landau, Albrecht Hornbach und Malte Drescher, die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Dabei wurde deutlich, dass der direkte Dialog eine zentrale Rolle für die Innovationsfähigkeit der Region spielt.</p>
</div></div>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_090-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-24516 size-full" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_090-1024x683.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_090-700x467.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_090-768x512.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_090-1536x1025.jpg 1536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/innovate-now_090.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Ein inhaltlicher Höhepunkt war die Keynote von Ranga Yogeshwar, Wissenschaftsjournalist und Autor. Seine Ausführungen zum großen Umbruch durch Künstliche Intelligenz waren nicht nur zukunftsweisend, sondern auch äußerst greifbar. Neben den technologischen Perspektiven betonte er insbesondere die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels, um die Potenziale von KI nachhaltig nutzen zu können.</p>
</div></div>



<p>Ein weiteres Highlight war die Verleihung des Siegels „Forschungspartner der RPTU“. Ausgezeichnet wurden die Partner Creonic, MKT, John Deere, Pfalzklinikum, LUBIS EDA sowie Friends of Digital Farming. Die Auszeichnung würdigt die enge Zusammenarbeit zwischen Universität und Praxispartnern und unterstreicht die Bedeutung gemeinsamer Forschungs- und Innovationsprojekte.</p>



<p>Mit viel Gespür für Dynamik und Publikum führte die freie Moderatorin Daniela Bublitz durch den Abend und verband die einzelnen Programmpunkte zu einem abwechslungsreichen Gesamtbild.</p>



<p>Die Veranstaltung bot den rund 400 Gästen vielfältige Gelegenheiten zum Austausch und zur Vernetzung. Sie hat gezeigt, wie wichtig persönliche Begegnungen für die Entstehung neuer Ideen und Kooperationen sind. Mit „INNOVATE NOW“ wurde ein vielversprechender Rahmen geschaffen, um den Innovationsdialog in der Region langfristig zu stärken.</p>



<p><strong>Ausblick auf die Veranstaltungsreihe</strong></p>



<p>Die Auftaktveranstaltung bildet den Beginn einer fortlaufenden Reihe, die bis März 2027 geplant ist. Weitere Veranstaltungen werden an wechselnden Standorten in der Region stattfinden und unterschiedliche thematische Schwerpunkte setzen. Ziel bleibt es, den direkten Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter zu intensivieren, neue Impulse zu setzen und nachhaltige Kooperationen zu fördern.</p>



<p>Mehr Informationen sowie kommende Termine finden Sie hier: https://rptu.de/innovate-now </p>
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		<title>Neue Umpulse für Demokratie und politische Bildung</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/neue-umpulse-fuer-demokratie-und-politische-bildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Margaux-Anne Arnu]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 14:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Gamifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie passen politische Bildung und ein Fußballstadion zusammen? Bei einem ersten Zusammentreffen zwischen der Hochschule Kaiserslautern, der Stadtverwaltung Kaiserslautern und der Initiative „Lernort Stadion“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/neue-umpulse-fuer-demokratie-und-politische-bildung/">Neue Umpulse für Demokratie und politische Bildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wie passen politische Bildung und ein Fußballstadion zusammen?</strong> <strong>Bei einem ersten Zusammentreffen zwischen der Hochschule Kaiserslautern, der Stadtverwaltung Kaiserslautern und der Initiative „Lernort Stadion“ des 1. FC Kaiserslautern wurde schnell deutlich, wie groß das gemeinsame Interesse an neuen</strong> <strong>Vermittlungsformen und -Orten für junge Zielgruppen ist. In offener Atmosphäre wurden deswegen zwei innovative Projekte diskutiert, welche als Vorreiter vielleicht schon bald wichtige Themen wie Antidiskriminierung, Antisemitismus und kulturelle Vielfalt greifbarer und erlebbarer machen.</strong></p>



<p>Im Zentrum des Treffens standen die zwei prototypischen Projekte &#8222;Reload Democracy&#8220; und &#8222;BELLEVUE&#8220;, welche aus studentischen Semesterarbeiten hervorgegangen sind und seitdem (teilweise) eigenständig weiterentwickelt wurden. Beide Projekte eint der Anspruch, Fragestellungen über politische Themen für Jugendliche zugänglicher und interaktiver zu gestalten: Unter anderem mit den Mitteln von Virtual Experience und Gamification.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über Reload Democracy</h2>



<p><a href="https://youtu.be/X01Y4C_QXLo?si=ubES3cmvTIa9NeoE" type="link" id="https://youtu.be/X01Y4C_QXLo?si=ubES3cmvTIa9NeoE">„Reload Democracy</a>“ setzt dabei auf ein immersives Erlebnis, indem sie das Computerspiel „Fortnite“ als (Entwicklungs-)Plattform nutzt, um besonders junge Menschen von 14- bis 24-Jahren zu erreichen. Dabei spielen die User*innen zusammen, besuchen inhaltlich passende Workshops und Talks zu aktuellen politischen Themen, und feiern eine bunte Gesellschaft. Durch das spielerische Setting wird die Zielgruppe direkt dort angesprochen, wo sie sich frei und ohne pädagogischen Druck aufhält. Ziel ist es, nicht nur Wissen auf spaßige Art und Weise zu vermitteln, sondern auch ein tiefergehendes Verständnis für demokratische Prozesse und deren Fragilität zu fördern.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="700" height="394" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/csm_240917_ReloadDemocracy_OnePager_a0b23383c0-700x394.jpg" alt="" class="wp-image-24490" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/csm_240917_ReloadDemocracy_OnePager_a0b23383c0-700x394.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/csm_240917_ReloadDemocracy_OnePager_a0b23383c0-768x433.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/csm_240917_ReloadDemocracy_OnePager_a0b23383c0.jpg 930w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Über BELLEVUE</h2>



<p>Das Projekt „<a href="https://hskl-virtualdesign.de/portfolio/bellevue/" type="link" id="https://hskl-virtualdesign.de/portfolio/bellevue/">BELLEVUE</a>“ verfolgt einen hybriden Ansatz und erweitert analoge Elemente aus klassischen Brettspielen mit digitalen Elementen zu einem interaktiven Gesamterlebnis. Die Spielumgebung selbst besteht aus einer digital projizierten Stadt, die als dynamisches Abbild unserer Gesellschaft und Visualisierung des Spielverlaufs fungiert. Durch den Einsatz von RFID-Technologie werden physische Spielaktionen mit digitalen Reaktionen verknüpft, um ein adaptives, reaktives Spielgeschehen zu schaffen. Die Spielerinnen und Spieler werden im Laufe des Spiels mit unterschiedlichen Fragestellungen konfrontiert, wie sie auch heute schon in der Weltpolitik auftauchen. Ziel ist es, ein Bewusstsein für aktuelle Herausforderungen zu schaffen und gleichzeitig Kompetenzen wie Perspektivwechsel, strategisches Denken und kollaboratives Problemlösen zu fördern.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="568" height="700" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/Bellevue_Gameplay_1-720x887-1-568x700.png" alt="" class="wp-image-24491" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/Bellevue_Gameplay_1-720x887-1-568x700.png 568w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/Bellevue_Gameplay_1-720x887-1.png 720w" sizes="auto, (max-width: 568px) 100vw, 568px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Raum für Ideen und Weiterentwicklungen</h2>



<p>Die Präsentation der Prototypen wurde von einem intensiven Austausch begleitet. Betont wurde hierbei vor allem die Relevanz solcher Formate für die außerschulische Bildungsarbeit. Neben der inhaltlichen Diskussion standen aber auch Fragen der praktischen Umsetzung im Raum, die es noch näher zu untersuchen gibt. Das Treffen markierte einen vielversprechenden Auftakt für weitere Zusammenarbeit. Die Verbindung von Design, Technologie und politischer Bildung wurde von allen Beteiligten als große Chance verstanden, neue Wege der Ansprache zu erschließen und demokratische Kompetenzen zeitgemäß zu fördern.</p>



<p><em>Sie interessieren sich für einen Austausch bzw. eine Kooperation zum Thema „Gamifikation, &#8222;neue Kommunikationsformen&#8220; und &#8222;Experience Design&#8220;?</em> <em>Wenden Sie sich gerne an Christian Schmachtenberg (</em><a href="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#116;o&#x3a;&#99;h&#x72;&#105;s&#x74;&#105;a&#x6e;&#x2e;s&#x63;&#x68;&#109;&#x61;&#x63;&#104;&#x74;&#x65;&#110;b&#x65;&#114;g&#x40;&#104;s&#x2d;&#107;l&#x2e;&#100;e" type="mailto" id="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#116;o&#x3a;&#99;h&#x72;&#x69;&#115;&#x74;&#x69;&#97;n&#x2e;&#115;c&#x68;&#109;a&#x63;&#x68;&#116;&#x65;&#x6e;&#98;e&#x72;&#103;&#64;&#x68;&#115;-&#x6b;&#108;&#46;&#x64;&#x65;">&#x63;&#x68;&#x72;&#x69;&#x73;&#x74;&#x69;&#x61;&#x6e;&#x2e;&#x73;&#x63;&#x68;&#x6d;&#x61;&#x63;&#x68;&#x74;&#x65;&#x6e;&#x62;&#x65;&#x72;&#x67;&#x40;&#x68;&#x73;&#x2d;&#x6b;&#x6c;&#x2e;&#x64;&#x65;</a><em>).</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/neue-umpulse-fuer-demokratie-und-politische-bildung/">Neue Umpulse für Demokratie und politische Bildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mit der Draisine auf Zeitreise</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/mit-der-draisine-auf-zeitreise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Margaux-Anne Arnu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Urweltmuseum Geoskop]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine interaktive Reise in längst vergangene Zeiten: Im Rahmen eines ersten Informationsabends stellten am 01.04.2026 das Urweltmuseum GEOSKOP gemeinsam mit Professor Matthias Pfaff und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/mit-der-draisine-auf-zeitreise/">Mit der Draisine auf Zeitreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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<p><strong>Eine interaktive Reise in längst vergangene Zeiten: Im Rahmen eines ersten Informationsabends stellten am 01.04.2026 das Urweltmuseum GEOSKOP gemeinsam mit <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/matthias-pfaff/" type="link" id="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/matthias-pfaff/">Professor Matthias Pfaff</a> und <a href="https://www.hs-kl.de/hochschule/profil/personenverzeichnis/detailanzeige-personen/person/lukas-speyer">Lukas Speyer</a> von der Hochschule Kaiserslautern eine innovative Virtual-Reality-Attraktion vor, die die Besucher künftig in die prähistorische Pfalz entführen soll.</strong></p>



<p>Rund 30 Gäste folgten der Einladung und erhielten aus erster Hand Einblicke in das spannende Projekt, welches nach rund 10 Monaten Entwicklungszeit nun kurz vor der Veröffentlichung steht. In Zusammenarbeit mit der <strong>Firma VR-Coaster</strong> und einem eingespielten <strong>Team der Hochschule</strong> enstand für die die <strong>Initative Land l(i)eben – digital.gemeinsam.vorOrt</strong> und die <strong>Stadt Kusel</strong> eine immersive Anwendung, die modernste Virtual-Reality-Technologie (kurz VR) mit regionaler Geschichte verbindet.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="394" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/Vortrag_Beitragsblld_mittelgross-700x394.png" alt="Vortrag im Geoskop zu VR-Draisinen-Attraktion" class="wp-image-24495" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/Vortrag_Beitragsblld_mittelgross-700x394.png 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/Vortrag_Beitragsblld_mittelgross-1024x576.png 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/Vortrag_Beitragsblld_mittelgross-768x432.png 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/Vortrag_Beitragsblld_mittelgross.png 1267w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>



<p>Im Mittelpunkt stand ein exklusiver Blick hinter die Kulissen und erste Eindrücke der VR-Erfahrung <strong>„Zurück nach Pangäa &#8211; Als die Pfalz am Äquator lag“</strong>, bei dem Besuchende auf der Draisinentour Pfälzer Bergland durch eine detailreich rekonstruierte Urzeitlandschaft fahren. Dabei erleben sie die Flora und Fauna einer längst vergangenen Zeit hautnah und so intensiv wie sonst nirgends. Das Konzept setzt neue Maßstäbe, indem es Gamifikation und spielerisches Lernen mit technolgischer Expertise zu einem immersiven Erlebnis verbindet, da sich die gefahrene Geschwindigkeit der Draisine auf das Erlebnis in der VR-Brille auswirkt.</p>



<p>Ein besonderer Höhepunkt des Abends waren speziell aufbereitete Bilder aus der finalen Draisinen-Tour, welche im Vortrag verteilt die Besuchenden mittels ausgeteilten Rot-Blau-3D-Brillen (Anaglyphen-3D) in Stereoskopie genießen konnten. Die räumliche Darstellung sorgte für sichtliche Begeisterung, nicht zuletzt durch die eingeforderte Zusammenarbeit mit dem Publikum, welche mit einem lebendigeren Eindruck der virtuellen Welt belohnt wurde. Einige ausgewählte Teilnehmer hatten zudem die Gelegenheit, erste Sequenzen der Attraktion direkt über eine VR-Brille zu erleben – Parallel dazu konnten die übrigen Besucher das Geschehen über eine Leinwand mit ihren 3D-Brillen mitverfolgen.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="536" height="714" data-id="24468" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/Vortrag_Publikum.png" alt="Rund 30 Gäste folgten der Einladung und erhielten aus erster Hand Einblicke in das spannende Projekt." class="wp-image-24468" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/Vortrag_Publikum.png 536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/Vortrag_Publikum-525x700.png 525w" sizes="auto, (max-width: 536px) 100vw, 536px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="24497" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/vortrag_Boldi-768x1024.png" alt="" class="wp-image-24497" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/vortrag_Boldi-768x1023.png 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/vortrag_Boldi-525x700.png 525w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/vortrag_Boldi.png 857w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
</figure>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="525" data-id="24469" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/Vortrag_Beispiel_Stereoskopiebrille-700x525.png" alt="" class="wp-image-24469" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/Vortrag_Beispiel_Stereoskopiebrille-700x525.png 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/Vortrag_Beispiel_Stereoskopiebrille-768x576.png 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/Vortrag_Beispiel_Stereoskopiebrille-384x288.png 384w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/Vortrag_Beispiel_Stereoskopiebrille.png 714w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>
</figure>



<p>Derzeit befindet sich das Projekt in der finalen Testphase, in der letzte Probefahrten zur Optimierung durchgeführt werden. Der offizielle Start von <strong>„Zurück nach Pangäa &#8211; Als die Pfalz am Äquator lag“</strong> ist für Mitte Mai angesetzt. Weitere Informationen zur Attraktion und zum geplanten Eröffnungstermin werden in Kürze auf den Webseiten der <strong><a href="https://www.urweltmuseum-geoskop.de/">Urweltmuseums GEOSKOP</a></strong> sowie <strong><a href="https://www.land-lieben.de/">Initative Land l(i)eben – digital.gemeinsam.vorOrt</a></strong> bekannt gegeben.</p>



<p><em>Sie interessieren sich für einen Austausch bzw. eine Kooperation zu den Themen „Virtual Reality“ und &#8222;Experimentelle Museologie&#8220;?</em> <em>Wenden Sie sich gerne an&nbsp;</em><a href="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#x74;&#111;:&#x6d;&#x61;&#116;t&#x68;&#x69;&#97;s&#x2e;&#x70;&#102;a&#x66;&#102;&#64;h&#x73;&#45;k&#x6c;&#x2e;&#100;e">Matthias Pfaff</a><em>.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/mit-der-draisine-auf-zeitreise/">Mit der Draisine auf Zeitreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HR-Kooperationsprojekt erfolgreich beendet</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/hr-kooperationsprojekt-erfolgreich-beendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Margaux-Anne Arnu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 10:27:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[HochschuleKaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[HR]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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		<category><![CDATA[PuremByEberspächer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Abschlussveranstaltung im Kooperationsprojekt zwischen dem Unternehmen Purem by Eberspächer (Standort Neunkirchen) und der Hochschule Kaiserslautern fand am 29. Januar 2026 statt. Das Projekt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Abschlussveranstaltung im Kooperationsprojekt zwischen dem Unternehmen Purem by Eberspächer (Standort Neunkirchen) und der Hochschule Kaiserslautern fand am 29. Januar 2026 statt. Das Projekt befasste sich mit Fragen der Ausbildung und des Gesundheitsmanagements. Zur Projektsteuerung diente wie in früheren Kooperationsprojekten das <em>Transfertool „Analytische Praxiserkundung“</em>.</strong></p>



<p>Das Projekt wurde seitens der Hochschule von <strong><a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/dr-susanne-bartscher-finzer/">Prof. Dr. Susanne Bartscher-Finzer</a></strong> sowie <strong><a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/caroline-mueller/">Caroline Müller</a></strong> begleitet und auf Unternehmensseite maßgeblich von <strong>Thomas Becker</strong> (Senior Manager für die berufliche Ausbildung und HR Business Partner) als zentraler Koordinator unterstützt. Für die fachlichen Arbeitsgespräche standen den Studentinnen und Studenten zudem <strong>Jens-Oliver Schley</strong> (Leitung der gewerblichen Ausbildung), <strong>Marco Ruschel </strong>(Teamleiter HR Business Partner Global) und <strong>Miriam Amann</strong> (HR Business Partner Werk Neunkirchen) zur Verfügung. An der Abschlussveranstaltung nahmen auch <strong>Kerstin Lauer</strong> (Personalleiterin Werk Neunkirchen) sowie <strong>Christian Schatzmann</strong> (Head of HR Germany) teil.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="525" height="700" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1298-525x700.jpeg" alt="Abschlussveranstaltung - HR-Kooperationsprojekt erfolgreich beendet (Hochschule Kaiserslautern und Purem by Eberspächer)" class="wp-image-23825" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1298-525x700.jpeg 525w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1298-768x1024.jpeg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1298-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1298.jpeg 1440w" sizes="auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px" /></figure>



<p>Zu Beginn der Veranstaltung ging Prof. Dr. Bartscher-Finzer auf die Bedeutung der Personalpolitik bei der Ausgestaltung personalwirtschaftlicher Instrumente ein. In Anlehnung an die Anreiz-Beitrags-Theorie lassen sich vier Grundtypen der Personalarbeit unterscheiden. Die Selbsteinschätzung durch zwei Unternehmensvertreter ergab, wie erwartet, dass sich Purem by Eberspächer keinem der Typen im Verhältnis 1:1 zuordnen lässt. Am ehesten lässt sich das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer als &#8222;Sozialen Tausch&#8220; beschreiben. Dies vor allem deswegen, weil man im Unternehmen wechselseitig vertrauensvolle Beziehungen pflegt, die sich auf die Integration und Partizipation der Beschäftigten stützt. Man kann daher auch von einer &#8222;Integrativen Personalpolitik&#8220; sprechen. Sie findet ihren Ausdruck zum Beispiel in großzügigen Weiterbildungsangeboten. Eine interessante Besonderheit im Sinne des Sozialen Tauschs ist, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Purem by Eberspächer Beschäftigtenbeiträge in einen Zukunftsfonds einzahlen, um damit am Standort Neunkirchen die Ansiedlung von neuen Produkten zu ermöglichen. </p>



<p>Neben Elementen des personalpolitischen Typus &#8222;Sozialer Tausch&#8220;, finden sich bei Purem by Eberspächer auch etliche Elemente, die man üblicherweise dem personalpolitischen Typus &#8222;Regulierung&#8220; zuordnen dürfte. Gemeint ist damit eine Personalpolitik, die in besonderem Maße durch strukturierte Vorgaben und klare Zuständigkeiten gekennzeichnet ist. Dass dies in einem Unternehmen wie Purem by Eberspächer eine große Rolle spielt, ist angesichts der Größe der Unternehmensbereiche, der Mitbestimmungsstrukturen und der notwendigen Sicherheitsanforderungen leicht nachzuvollziehen. Neben dieser allgemeinen Charakterisierung der Personalpolitik ging Prof. Bartscher-Finzer außerdem auf eine interessante Beobachtung ein: <br><strong><em><br>„In zwei Teilprojekten bemerkten wir im Unternehmen ein personalpolitisches Spannungsfeld: Den Wunsch nach verstärkter Einbindung und Partizipation von den gewerblichen Auszubildenden einerseits und die Notwendigkeit klarer Verantwortlichkeit und gesicherter Umsetzung andererseits. Dieses betriebliche Spannungsfeld zu erkennen, einzuordnen und bei ihren Gestaltungsvorschlägen in den Teilprojekten zu berücksichtigen, war eine besondere Herausforderung für die Studentinnen und Studenten.“</em></strong></p>



<p>Anschließend stellte Caroline Müller den Projektverlauf &#8211; beginnend im Juli 2025 &#8211; vor und erläuterte die einzelnen Schritte der Zusammenarbeit sowie die Funktion des Transfertools „Analytische Praxiserkundung“ als verbindendes Element in der Kommunikation zwischen Hochschule und Unternehmenspraxis. „Dieses Tool“, so Caroline Müller „ermöglicht es uns die Problemlage und Besonderheiten eines Unternehmens hinsichtlich jedes Themas im Blick zu behalten, die Zielvorstellungen und Ideen zu Ende zu denken und dabei die erwünschten wie unerwünschten Wirkungen in den Blick zu nehmen.“</p>



<p>Im weiteren Verlauf der Veranstaltung präsentierten die vier studentischen Teams ihre in den vergangenen acht Wochen gemeinsam mit Unternehmensexperten entwickelten Ergebnisse und Handlungsempfehlungen.</p>



<p><strong>Das erste Team</strong> widmete sich dem Thema „Beraterkreis für psychische Erkrankungen“. Auf Grundlage bestehender Unterstützungsstrukturen sowie einer zu überarbeitenden Betriebsvereinbarung entwickelten die Studentinnen und Studenten einen Vorschlag für einen strukturierten <strong>phasenorientierten Prozess</strong> im Umgang mit Problemfällen psychischer Belastung und Erkrankung: von der frühzeitigen Wahrnehmung der Problematik bis zur Stabilisierung und Reflexion. Ziel war es, hierzu einen Leitfaden zu entwickeln, der einerseits ein strukturiertes Vorgehen unterstützt, andererseits aber die Flexibilität bewahrt, die angesichts der Besonderheiten jeden einzelnen Falls notwendig ist. Als zentrale Prinzipien sollten gelten: eine transparente Kommunikation, eine wertschätzende Sensibilisierung der Beteiligten sowie eine frühzeitige, fallbezogene Unterstützung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_8961-768x1024.jpg" alt="Erstes Team - HR-Kooperationsprojekt erfolgreich beendet (Hochschule Kaiserslautern und Purem by Eberspächer)" class="wp-image-23826" style="aspect-ratio:4/3;object-fit:cover" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_8961-768x1024.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_8961-525x700.jpg 525w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_8961-1152x1536.jpg 1152w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_8961.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p><strong>Das zweite Team </strong>beschäftigte sich mit der betrieblichen Praktik eines „Entwicklungsgesprächs für gewerbliche Auszubildende“. Ziel war die Konzeption eines jährlich stattfindenden, strukturierten Vier-Augen-Gesprächs, das nicht der Benotung, sondern der individuellen Förderung und Potenzialerkennung dient. Hierfür entwickelten die Teammitglieder einen <strong>dialogorientierten Gesprächsbogen</strong>, der eine systematische Erfassung von Entwicklungsbedarfen ermöglicht und als Grundlage für gezielte Fördermaßnahmen dient. Im Fokus steht eine kontinuierliche Begleitung aller Auszubildenden sowie eine frühzeitige Identifikation von individuellem Unterstützungsbedarf.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1597-1024x768.jpeg" alt="Zweites Team - HR-Kooperationsprojekt erfolgreich beendet (Hochschule Kaiserslautern und Purem by Eberspächer)" class="wp-image-23827" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1597-1024x768.jpeg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1597-700x525.jpeg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1597-768x576.jpeg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1597-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1597-384x288.jpeg 384w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1597.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>Das dritte Team</strong> analysierte den bestehenden&nbsp;Auswahlprozess für Auszubildende&nbsp;und identifizierte als zentrale Herausforderung die frühzeitige fachliche und persönliche Eignungsfeststellung geeigneter Bewerberinnen und Bewerber. Als Lösungsansatz entwickelten die Studenten eine&nbsp;<strong>eignungsdiagnostische Praxisaufgabe</strong>, die typische Anforderungen aus dem Produktionsalltag bei Purem by Eberspächer realitätsnah abbildet. Der strukturierte Auswahlprozess umfasst mehrere Phasen, von der Vorbereitung über die Bearbeitung der Aufgabe bis hin zu Austausch, Feedback und Dokumentation, und ermöglicht eine systematische Beobachtung von Arbeitsverhalten, Motivation und Problemlösekompetenz. Ziele sind eine höhere Selektionsgenauigkeit, eine objektivere Entscheidungsgrundlage sowie langfristig stabilere Ausbildungsverläufe.</p>



<p><strong>Das vierte Team </strong>befasste sich mit dem Thema&nbsp;<strong>„</strong>Patensysteme von und für Auszubildende im Rahmen des betrieblichen Onboardings“. Die Studentinnen und Studenten entwickelten ein Konzept für ein <strong>sozial-integratives Onboarding</strong> für gewerbliche Auszubildende. Der Lösungsansatz kombiniert eine frühzeitige Vorvernetzung vor Ausbildungsbeginn, eine strukturierte Startphase sowie einen begleitenden Azubi-Workshop, in dem ins Unternehmen einsteigende und erfahrene Auszubildende miteinander in Austausch treten und Kontakte aufbauen können. Ziel ist ein einheitlicher wie auch interaktiver Einstieg, der Orientierung bietet, Hemmschwellen abbaut und Unsicherheiten reduziert. Zur Veranschaulichung stellten die Studentinnen und Studenten den Unternehmensvertretern ein konkretes Praxisbeispiel vor, das zeigt, wie ein solches Onboarding im Ausbildungsalltag bei Purem by Eberspächer von den Betroffenen erlebt werden könnte.</p>



<p>Die Unternehmensvertreter würdigten die Ergebnisse mit sehr positivem Feedback. Besonders hervorgehoben wurden die strukturierte Analyse, die fachliche Tiefe sowie die intensive und sorgfältige Vorbereitung der Studentinnen und Studenten während der Projektlaufzeit. Die vorgestellten Konzepte sollen künftig als Orientierung und Grundlage für weitere interne Diskussionen und Entwicklungen dienen.</p>



<p>Zum Abschluss bedankten sich beide Seiten für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Purem by Eberspächer bekundete zudem Interesse an einer Fortsetzung der Kooperation, was die Zufriedenheit mit den Ergebnissen und den Mehrwert des gemeinsamen Austauschs zwischen Wissenschaft und Praxis deutlich unterstreicht.<br><br><em>Sie interessieren sich für einen Austausch bzw. eine Kooperation zum Thema &#8222;Situationsgerechte Personalarbeit“?</em> <em>Wenden Sie sich gerne an Prof. Dr. Susanne Bartscher-Finzer (<a href="&#x6d;&#x61;&#105;&#108;t&#x6f;&#x3a;&#x73;&#117;sa&#x6e;&#x6e;&#101;&#46;b&#x61;&#x72;&#x74;&#115;ch&#x65;&#x72;&#102;&#105;n&#x7a;&#x65;&#x72;&#64;hs&#x2d;&#x6b;&#108;&#46;d&#x65;">&#x73;&#x75;&#x73;&#x61;&#x6e;&#x6e;&#x65;&#x2e;&#x62;&#x61;&#x72;&#x74;&#x73;&#x63;&#x68;&#x65;&#x72;&#x66;&#x69;&#x6e;&#x7a;&#x65;&#114;&#64;&#104;&#115;&#45;&#107;&#108;&#46;&#100;&#101;</a>) oder Caroline Müller (<a href="&#109;&#x61;i&#108;&#x74;o&#58;&#x63;a&#x72;&#x6f;&#108;&#x69;n&#101;&#x2e;m&#117;&#x65;l&#x6c;&#x65;&#114;&#x40;&#x68;&#115;&#x2d;k&#108;&#x2e;d&#101;">&#x63;&#x61;&#114;o&#x6c;&#x69;&#110;e&#46;&#x6d;&#x75;&#101;l&#x6c;&#x65;&#114;&#64;h&#x73;&#x2d;&#107;l&#x2e;&#x64;&#101;</a>).</em></p>
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		<title>Wissenschaft und Praxis im Dialog: Studierende zu Gast bei Purem by Eberspächer  </title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wissenschaft-und-praxis-im-dialog-studierende-zu-gast-bei-purem-by-eberspaecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Bächle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:27:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am&#160;11.12.2025&#160;besuchten Bachelor- und Masterstudierende der&#160;Hochschule Kaiserslautern&#160;im Rahmen eines Kooperationsprojekts das Unternehmen Purem by Eberspächer am Standort&#160;Neunkirchen. Im dort ansässigen Werk mit rund 1000 Mitarbeiterinnen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am&nbsp;11.12.2025&nbsp;besuchten Bachelor- und Masterstudierende der&nbsp;Hochschule Kaiserslautern&nbsp;im Rahmen eines Kooperationsprojekts das Unternehmen Purem by Eberspächer am Standort&nbsp;Neunkirchen. Im dort ansässigen Werk mit rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden Komponenten und Systeme für die Automobilindustrie gefertigt. Der Unternehmensbesuch markiert einen wichtigen Meilenstein in der&nbsp;seit Herbst 2025 bestehenden Zusammenarbeit zwischen Prof. Dr. Susanne Bartscher-Finzer&nbsp;und ihrer Projektmitarbeiterin Caroline Müller&nbsp; sowie dem zentralen Ansprechpartner für die Kooperation Thomas Becker,&nbsp;Senior Manager für die berufliche Ausbildung und HR Business Partner bei Purem. Es geht in dieser Kooperation um die <em>bedarfsgerechte Weiterentwicklung personalwirtschaftlicher Praktiken</em> für das Unternehmen Purem.</p>



<p>Zu Beginn der Exkursion erhielten die Studierenden Einblicke in die personalpolitischen Besonderheiten des Unternehmens sowie in aktuelle personalwirtschaftliche Fragestellungen. Vertreter aus den Bereichen&nbsp;Ausbildung und Human Resources&nbsp;stellten zentrale Herausforderungen und Handlungsfelder vor, die derzeit im Fokus stehen. Im Rahmen des Besuchs der&nbsp;Lehrwerkstatt&nbsp;erfuhren die Studierenden, was die gewerbliche Ausbildung bei Purem ausmacht und welche Bedeutung die Nachwuchsgewinnung und -qualifizierung im Unternehmen zukommt. Im Anschluss fanden die ersten projektbezogenen Gespräche mit den Unternehmensexperten Jens-Oliver Schley (Leitung der gewerblichen Ausbildung), Miriam Amann (HR Business Partnerin) und Marco Ruschel (Teamleiter HR Business Partner) statt. Diese Gespräche ermöglichten es den Studentinnen und Studenten zu erfahren, wie sich die Situation in ihrem jeweiligen personalwirtschaftlichen Projekt im Unternehmen Purem darstellt und wo dort die konkreten Herausforderungen liegen. Zuvor hatten sich die Studierenden an der Hochschule mit den jeweiligen Projektthemen auseinandergesetzt. Angeleitet durch das Seminarteam nutzten sie dafür ein spezielles Analysetool, um literaturbasiert Gestaltungsmöglichkeiten und Wirkungen zu ihrem Thema zu erarbeiten.</p>



<p>Die studentischen Teams beschäftigen sich mit ausgewählten Fragestellungen entlang des Ausbildungs- und Entwicklungsprozesses von gewerblichen Auszubildenden. Im Einzelnen handelt es sich um die Themen „Entscheidungshilfen im Auswahlprozess gewerblicher Auszubildender“, „Gestaltung eines Patensystems zur Unterstützung des Onboardings der Auszubildenden“, „Erarbeitung eines formalen Entwicklungsgesprächs für Auszubildende“&nbsp;sowie „Ausgestaltung eines Beraterkreises im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements&nbsp;mit Fokus auf psychische Gesundheit“. In der Anfangsphase der Kooperation wurden diese Themen von Frau Bartscher-Finzer, Frau Müller sowie den Experten von Purem identifiziert. Alle Projektthemen haben eine besondere Relevanz im Unternehmen Purem. Ziel ist es, die bestehenden personalwirtschaftlichen Praktiken kritisch zu analysieren und passend zur gegebenen Unternehmenssituation weiterzuentwickeln.</p>



<p>Auch in diesem Kooperationsprojekt dient das&nbsp;Transfertool „Analytische Praxiserkundung“&nbsp;als Grundlage für alle Schritte im Zusammenwirken von Theorie und Praxis. Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus den folgenden Projektschritten werden&nbsp;Anfang 2026&nbsp;von den Studentinnen und Studenten im Unternehmen vorgestellt.</p>



<p><em>Sie interessieren sich für einen Austausch bzw. eine Kooperation zum Thema situationsgerechte Personalarbeit“?</em> <br><em>Wenden Sie sich gerne an Prof. Dr. Susanne Bartscher-Finzer (<a href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#116;&#111;&#58;&#115;usa&#x6e;&#x6e;&#x65;&#x2e;&#x62;&#97;&#114;&#116;sch&#x65;&#x72;&#x66;&#x69;&#x6e;&#122;&#101;&#114;&#64;hs&#x2d;&#x6b;&#x6c;&#x2e;&#x64;&#101;">&#x73;u&#x73;&#97;&#x6e;&#x6e;e&#x2e;&#98;&#x61;&#x72;t&#x73;&#99;&#x68;&#x65;r&#x66;&#105;&#x6e;&#x7a;e&#x72;&#64;&#x68;&#x73;-&#x6b;&#108;&#x2e;&#x64;e</a>)  oder Caroline Müller (<a href="&#109;&#x61;&#105;&#x6c;&#116;&#x6f;&#58;&#x63;&#97;&#x72;&#111;&#x6c;&#105;&#x6e;&#101;&#x2e;&#109;&#x75;&#101;&#x6c;&#108;&#x65;&#114;&#x40;&#104;&#x73;-&#x6b;l&#x2e;d&#x65;">&#x63;&#x61;&#114;&#111;&#108;i&#x6e;&#x65;&#x2e;&#109;&#117;el&#x6c;&#x65;&#x72;&#64;&#104;s&#x2d;&#x6b;&#x6c;&#46;&#100;&#101;</a>).</em></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Innovationsausschuss der HWK Pfalz zu Gast im engineering 4.0 lab</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/innovationsausschuss-der-hwk-pfalz-zu-gast-im-engineering-4-0-lab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:23:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kollaboratives Digitales Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[ODPfalz-II]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der erfolgreichen Durchführung der Workshopreihe „3D-Druck für das Handwerk“ im Mai und Juni 2025 besuchte der Innovationsausschuss der Handwerkskammer der Pfalz (HWK) am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/innovationsausschuss-der-hwk-pfalz-zu-gast-im-engineering-4-0-lab/">Innovationsausschuss der HWK Pfalz zu Gast im engineering 4.0 lab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach der erfolgreichen Durchführung der Workshopreihe „3D-Druck für das Handwerk“ im Mai und Juni 2025 besuchte der <strong>Innovationsausschuss der Handwerkskammer der Pfalz (HWK)</strong> am 3. November 2025 das <strong>engineering 4.0 lab (e4lab)</strong> der RPTU Kaiserslautern-Landau. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Reihe <strong>„HWK meets e4lab“</strong> der <strong>Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz</strong> (ODP) statt.</p>



<p>Teilgenommen haben seitens der HWK <strong>Jan Leyser</strong> (Leiter Betriebsberatung und Gewerbeförderung), <strong>Benjamin Hilmer</strong> (Berater für Innovation &amp; Technologie) sowie <strong>Ralf Baier </strong>(Mitglied der Vollversammlung), <strong>Frank Heiser</strong> und <strong>Carsten Hehl </strong>(Vorstandsmitglieder). Das e4lab wurde vertreten durch <strong>Kristine Klaeger</strong> und <strong>Kevin Wiegand</strong>, Mitarbeitende der <strong>Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz</strong>. Begleitet wurde das Treffen durch <strong>Chantal Momber</strong>, Transfermanagerin und Mitarbeiterin des Referats Transfer, Innovation und Nachhaltigkeit der RPTU.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild2-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-24006 size-full" srcset="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild2-1024x768.jpg 1024w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild2-700x525.jpg 700w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild2-768x576.jpg 768w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild2-384x288.jpg 384w, https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild2.jpg 1297w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Im Mittelpunkt des Besuchs stand eine detaillierte Führung durch das e4lab, bei der die Gäste verschiedene digitale, innovative Technologien kennenlernen und teilweise selbst erproben konnten. Die vorgestellten Anwendungen knüpften inhaltlich an die zuvor durchgeführte Workshopreihe an und verdeutlichten deren Relevanz für das Handwerk und kleine sowie mittlere Unternehmen (KMU) der Region.</p>
</div></div>



<p>Im anschließenden Austausch wurde insbesondere über mögliche neue Angebotsformate für KMU und Handwerksbetriebe diskutiert. Ziel ist es, aufbauend auf den positiven Erfahrungen der bisherigen Zusammenarbeit weitere praxisnahe Unterstützungsangebote zu entwickeln und den Wissens- und Technologietransfer zwischen Handwerk und Wissenschaft weiter zu stärken.</p>



<p>Die Veranstaltung unterstrich erneut die Bedeutung des e4lab als Schnittstelle zwischen Forschung, Digitalisierung und handwerklicher Praxis in der Region.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rückblick Statusworkshop ODPfalz: Highlights, Austausch und spannende Einblicke</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/rueckblick-statusworkshop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 07:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Transferförderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/?p=9355</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 2. Juli 2025 trafen sich die Projektmitglieder der ODPfalz zum jährlichen Statusworkshop in Kaiserslautern – und das bei rekordverdächtigen Temperaturen: Der heißeste Tag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/rueckblick-statusworkshop/">Rückblick Statusworkshop ODPfalz: Highlights, Austausch und spannende Einblicke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 2. Juli 2025 trafen sich die Projektmitglieder der ODPfalz zum jährlichen <strong>Statusworkshop</strong> in Kaiserslautern – und das bei rekordverdächtigen Temperaturen: <strong>Der heißeste Tag des bisherigen Jahres</strong> machte seinem Namen alle Ehre. Doch auch bei über 35 Grad ließ sich das Team nicht ausbremsen. Im Gegenteil: Die Stimmung war bestens, die Motivation hoch und die Inhalte ebenso heiß wie das Wetter.</p>



<p>Zum Einstieg teilten die Teilnehmenden ihr persönliches <strong>Highlight des vergangenen Projektjahres</strong>. Ob neue Tools, erfolgreiche Kooperationen oder kreative Meilensteine – die Vielfalt der Rückblicke zeigte, wie lebendig und innovativ die Arbeit innerhalb der ODPfalz ist.</p>



<p>Besonders gefreut haben wir uns über den Zuwachs im Projektteam: <strong>Die Kolleg*innen des neuen Arbeitspakets aus Landau</strong> waren zum ersten Mal mit dabei und brachten frischen Wind und neue Perspektiven mit.</p>



<p>Ein echtes Highlight war die <strong>Besichtigung des neuen Forschungsgebäudes der Hochschule Kaiserslautern</strong> – ein Ort moderner Wissenschaft, offener Zusammenarbeit und nachhaltiger Architektur. Im <strong>Virtual XLab</strong> konnten alle zudem erleben, wie digitale Technologien Forschung und Lehre revolutionieren.</p>



<p>Nach einem Standortwechsel zur <strong>RPTU Kaiserslautern-Landau</strong> ging es direkt weiter zu den <strong>Laboren des Leibniz-Instituts für Verbundwerkstoffe</strong>, wo wir spannende Einblicke in aktuelle Werkstoffforschung erhielten. Der letzte Programmpunkt führte uns ins <strong>Laboratory for Ultra-Precision and Micro Engineering (LPME)</strong> – ein Ort, an dem mit mikrometergenauer Präzision an den Technologien von morgen gearbeitet wird.</p>



<p>Der Workshop war ein voller Erfolg – fachlich fundiert, menschlich inspirierend und trotz (oder gerade wegen) der Hitze mit einem ganz besonderen Teamspirit.</p>



<p>Wir freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Schritte – mit neuen Partner*innen, frischen Ideen und jeder Menge Innovationskraft!</p>



<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1920 / 1080;" width="1920" autoplay controls loop muted src="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/wp-content/uploads/2025/07/statusseminar-reel_WszXhqc4.mp4"></video></figure>



<p></p>
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		<title>EXIST-Women-Treffen meets ODPfalz</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/exist-women-treffen-meets-odpfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Woll]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 10:01:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[Transferförderung]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Juni fand im Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz das jüngste EXIST-Women-Treffen samt Gründerinnen-Stammtisch statt – ein Abend voller Informationen, Kennenlernen und Netzwerken. Das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im Juni fand im Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz das jüngste EXIST-Women-Treffen samt Gründerinnen-Stammtisch statt – ein Abend voller Informationen, Kennenlernen und Netzwerken. Das Treffen wurde in Kooperation mit der Hochschule Kaiserslautern veranstaltet &#8211; initiiert von der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz. Highlight war die Keynote zum Thema &#8222;Finanzkompetenz umsetzen&#8220; von  Vermögenscoach Dagmar Stock. </strong></p>



<p>Trotz sommerlicher Temperaturen von über 30 Grad war der Veranstaltungsraum erfüllt von Energie, Offenheit und Herzlichkeit. Knapp 35 engagierte Teilnehmerinnen fanden den Weg ins Haus der Nachhaltigkeit, in dem bis Ende Juni die Ausstellung &#8222;Schaufenster Nachhaltigkeit &#8211; EinBlick in die Hochschule Kaiserslautern&#8220; läuft. Der rote Faden rund ums Thema &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; zog sich durch die Veranstaltung hindurch. Zunächst stellte Paula Hochscheidt (Öffentlichkeitsarbeit) das Haus der Nachhaltigkeit mit seinen Wirkungen und Zielen vor. Anschließend daran gab Johanna Woll (Kommunikation ODPfalz) einen kurzen Einblick in die Zusammenarbeit und die zweimonatige Ausstellung der Hochschule. Die Keynote von Dagmar Stock, in der die Teilnehmerinnen neben Grundlagenwissen zu Geldanlagen auch nachhaltige Investments kennenlernen konnten, rundete den Abend ab. Durch viele interessierte Nachfragen wurde deutlich, wie wichtig das Thema für die Startup-Women sind. </p>



<p>Der inspirierende Abend zeigte eindrucksvoll, wie stark das Interesse und der Bedarf an fundiertem Finanzwissen und nachhaltigem Unternehmertum unter Gründerinnen ist – und wie wertvoll Räume wie dieser für Austausch, Empowerment und Vernetzung sind.</p>
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		<title>Netzwerktreffen der SIAK-Plattform Nachhaltigkeit – Impulse für eine nachhaltige Zukunft</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/netzwerktreffen-der-siak-plattform-nachhaltigkeit-impulse-fuer-eine-nachhaltige-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Momber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2025 05:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[GemeinsamZukunftGestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit & Ressourceneffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 04. Juni 2025 wurde das Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz zum lebendigen Treffpunkt für alle, die nachhaltige Entwicklung nicht nur diskutieren, sondern gestalten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 04. Juni 2025 wurde das <strong>Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz</strong> zum lebendigen Treffpunkt für alle, die nachhaltige Entwicklung nicht nur diskutieren, sondern gestalten wollen. Im Rahmen der Reihe <strong>„Schaufenster Nachhaltigkeit – EinBlick in die Hochschule Kaiserslautern“</strong> lud die <strong>SIAK-Plattform Nachhaltigkeit</strong> zum Netzwerktreffen ein – mit jeder Menge Inspiration, Austausch und einem klaren Fokus: <strong>Nachhaltigkeit gemeinsam vorantreiben!</strong> </p>



<h4 class="wp-block-heading">Zwei Impulse, viele Aha-Momente</h4>



<p>Gleich zwei hochkarätige Redner sorgten für erkenntnisreiche Impulse:</p>



<p><strong>Prof. Dr. Michael Jacob</strong> von der Hochschule Kaiserslautern nahm sich dem Thema <strong>„Nachhaltigkeit – Zielkonflikte praxisorientiert lösen“</strong> an. Mit seinem Fachwissen und einem Blick fürs Machbare zeigte er Wege auf, wie Theorie und Praxis Hand in Hand gehen können – auch wenn es mal knirscht zwischen Ideal und Realität.</p>



<p><strong>Daniel Schmid</strong>, Vorstandsvorsitzender von econsense und Nachhaltigkeitsberater beim 1. FC Kaiserslautern, rückte das <strong>„Warum“ von Nachhaltigkeit</strong> in den Fokus – und das mit Leidenschaft. Seine drei Thesen trafen ins Schwarze:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Nachhaltigkeit braucht Mut</strong> – Mutige Vorreiter*innen, die etwas bewegen wollen.</li>



<li><strong>Nachhaltigkeit braucht Regeln</strong> – ein klarer Rahmen schafft Orientierung.</li>



<li><strong>Nachhaltigkeit braucht einen Business Case</strong> – Wirtschaftlichkeit und Verantwortung schließen sich nicht aus.</li>
</ol>



<p>Mit seiner Erfahrung aus Wirtschaft und Sport machte Schmid klar: Nachhaltigkeit ist mehr als ein Trend – sie ist ein Muss.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Austausch, der verbindet</h4>



<p>Im Anschluss an die Vorträge wurde bei Fingerfood und guter Stimmung genetzwerkt, diskutiert und weitergedacht. Ob neue Kontakte, frische Ideen oder einfach ein gutes Gespräch – es war für alle etwas dabei.</p>



<p>Ein herzliches <strong>Dankeschön</strong> geht an die <strong>Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V.</strong>, die diese Veranstaltung mit uns gemeinsam möglich gemacht hat, sowie an alle Teilnehmenden für ihr großes Engagement und ihre Offenheit! </p>
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		<item>
		<title>Ein innovatives Transfertool bringt Theorie und Praxis zusammen</title>
		<link>https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/ein-innovatives-transfertool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Woll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 13:06:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Digitalisierungsallianz Pfalz II]]></category>
		<category><![CDATA[InnovativeHochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Analytische Praxiserkundung“: Studierende erkunden personalwirtschaftliche Praxisinstrumente mit Tiefgang Wie&#160;lassen sich literaturbezogene Konzepte zur Gestaltung der Personalwirtschaft auf reale Unternehmenssituationen übertragen? Und was lernen Studierende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/ein-innovatives-transfertool/">Ein innovatives Transfertool bringt Theorie und Praxis zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><em><strong>„Analytische Praxiserkundung“: Studierende erkunden personalwirtschaftliche Praxisinstrumente mit Tiefgang</strong></em></p>



<p>Wie&nbsp;lassen sich literaturbezogene Konzepte zur Gestaltung der Personalwirtschaft auf reale Unternehmenssituationen übertragen? Und was lernen Studierende daraus, wenn sie die Praxis nicht nur erleben, sondern systematisch analysieren und bewerten? Diesen Fragen widmeten sich die Studierenden im&nbsp;Sommersemester in der Lehrveranstaltung „Personalmanagement für Finanzdienstleister“ im Studiengang Finanzdienstleistungen an der Hochschule Kaiserslautern. Im Zentrum stand dabei das Transfertool&nbsp;<strong>„Analytische Praxiserkundung“</strong>,&nbsp;ein Instrument, das dazu dient, theoretisches Wissen mit konkreten Praxiserfahrungen zu verknüpfen. Betreut wurden die Studierenden von der Seminarleitung, Prof. Dr. Susanne Bartscher-Finzer und ihren Mitarbeiterinnen Caroline Müller und Laura Gentes.</p>



<p>Mit dem strukturierten Ansatz des Transfertools untersuchten die Studierenden die personalwirtschaftlichen Instrumente&nbsp;<strong>Integrationsmaßnahmen</strong>,&nbsp;<strong>Patensysteme</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Zielvereinbarungen</strong>. Ziel war es, nicht nur „die&nbsp;Theorie“ zu den Gestaltungsansätzen&nbsp;zu verstehen, sondern&nbsp;außerdem&nbsp;zu lernen, diese im Unternehmenskontext anzuwenden und kritisch zu reflektieren.</p>



<p><strong>Ein strukturiertes Vorgehen – von der Theorie zur Handlungsempfehlung</strong></p>



<p>Den Auftakt bildete eine intensive Auseinandersetzung mit der einschlägigen Fachliteratur. Die Studierenden eigneten sich ein vertieftes und differenziertes Verständnis ihres jeweiligen Themas an und machten sich mit typischen Gestaltungsformen sowie möglichen Wirkungen&nbsp;des jeweiligen Instruments&nbsp;vertraut.</p>



<p>Ein zentrales Element des Projekts waren die am Transfertool ausgerichteten Experteninterviews, die die Studierenden mit Verantwortlichen aus vier Banken &#8211; Kreissparkasse Kusel, Sparkasse Neuwied, Kreissparkasse Mayen und Kreissparkasse St. Wendel – führten und somit einen Einblick in die derzeitige Praxis erhielten. Anschließend diente das Transfertool dazu, das angeeignete Wissen gezielt auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Praxispartner (duale Ausbildungsunternehmen) zu übertragen. Dabei wurde die derzeitige Ausgestaltung analysiert&nbsp;und, davon ausgehend, wurden die erkennbaren positiven und negativen Wirkungen einer näheren Betrachtung unterzogen.</p>



<p>In einem nächsten Schritt erfolgte ein Vergleich der Umsetzungspraxis bei zwei Banken. Anhand der Kategorien des Transfertools wurde, darauf aufbauend, analysiert, welche Gestaltungselemente potenziell gewinnbringend auf das jeweils andere&nbsp;Unternehmen übertragbar wären.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Instrumente</strong></td><td><strong>Praxisvergleich</strong></td><td><strong>Analyseaspekte</strong></td></tr><tr><td><strong>Patensysteme</strong></td><td>Kreissparkasse Kusel&nbsp;&nbsp;Sparkasse Neuwied</td><td rowspan="3">&#8211; Personalpolitische Besonderheiten<br>&#8211; Umsetzung<br>&#8211; Ziele<br>&#8211; Gestaltungsunterschiede und Wirkungen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>&#8211; Entwicklungspotenziale</td></tr><tr><td><strong>Integrationsmaßnahmen</strong></td><td>Kreissparkasse MayenKreissparkasse St. Wendel</td></tr><tr><td><strong>Zielvereinbarung</strong></td><td>Kreissparkasse KuselSparkasse Neuwied</td></tr></tbody></table></figure>



<p>Den Abschluss bildete eine von den Studierenden konzipierte Lehrveranstaltung, in der sie ihre Ergebnisse präsentierten und zur Diskussion stellten.&nbsp;&nbsp;Diese Veranstaltung bot Raum für Austausch, kritische Reflexion und das gemeinsame Weiterdenken über die Wirksamkeit und Gestaltung der personalwirtschaftlichen Instrumente.</p>



<p>Das Feedback der&nbsp;Studierenden ergab das folgende Bild: Die&nbsp;Mehrheit empfand die Arbeit mit dem Transfertool „Analytische Praxiserkundung“ zunächst als ungewohnt, da sie ein hohes Maß an selbstständigem Denken,&nbsp;aktiver und tiefergehender Auseinandersetzung mit den theoretischen Zusammenhängen und den konkreten Gegebenheiten vor Ort verlangte. Doch gerade dieser Zugang habe sich sehr positiv auf ihr Lernen ausgewirkt.</p>



<p>Bei Interesse an einem Kooperationsprojekt wenden Sie sich an Caroline Müller, <a href="&#x63;&#x61;&#114;&#111;&#108;i&#x6e;&#x65;&#x2e;&#109;&#117;el&#x6c;&#x65;&#x72;&#64;&#104;s&#x2d;&#x6b;&#x6c;&#46;&#100;&#101;">&#x63;&#x61;&#x72;&#111;&#108;&#105;ne&#x2e;&#x6d;&#x75;&#x65;&#108;&#108;er&#x40;&#x68;&#x73;&#x2d;&#107;&#108;&#46;d&#x65; </a></p>



<p><em>Sie interessieren sich für Themen aus dem Innovationsbereich Arbeit? </em> <em>Ihre Ansprechperson ist: Julia Dendl,</em> <a href="&#x6d;a&#x69;&#108;&#x74;&#111;:&#x6a;&#117;&#x6c;&#105;a&#x2e;&#100;&#x65;&#110;d&#x6c;&#64;&#x68;&#115;&#x2d;&#x6b;l&#x2e;&#100;&#x65;">&#x6a;&#x75;&#x6c;&#105;&#97;&#46;d&#x65;&#x6e;&#x64;&#108;&#64;hs&#x2d;&#x6b;&#x6c;&#46;&#100;e</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/ein-innovatives-transfertool/">Ein innovatives Transfertool bringt Theorie und Praxis zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de">Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</a>.</p>
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